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Grundbotschaften an Kinder ♥ Du bist nicht allein und verloren ♥ Du bist um deinetwillen wertvoll und wichtig ♥ Du kannst etwas ♥ Schön dass Du etwas erreichen/ändern willst ♥ In Dir und an Dir ist Gutes ♥ Fehler sind eine Vorstufe zum Erfolg Aus: Dieter F. Braus: "Ein Blick ins Gehirn. Eine andere Einführung in die Psychiatrie" S.18, THIEME 2.überarb. erweit. Auflage 2010(2004) Die 3 Grundrechte für Kinder Die Drei Grundrechte für Kinder pdf >>> www.kinderrechte.gv.at/vn-kinderrechtskonvention/ die-vn-kinderrechtskonvention-einfach-erklaert- und-im-wortlaut.html (UN 20.XI.1959) 1. Das Recht des Kindes auf sein(en) eigenen(s) Tod (Risiko) 2. Das Recht des Kindes auf seinen heutigen Tag 3. Das Recht des Kindes, so zu sein, wie es ist Janusz Korczak - "Vater der Kinderrechte" (eigentl. Henryk Goldszmit, 1878 - 1942) Polnischer Arzt, Kinderbuchautor, bedeutender Pädagoge - "Pädagogik der Achtung und Liebe" Bekannt wurde er vor allem durch seinen Einsatz für Kinder. Er begleitete die Kinder seines Waisenhauses beim Abtransport in das Vernichtungslager Treblinka, obwohl dies auch für Ihn den "sicheren" Tod bedeutete. Am 16.II.2011 trat das Bundesverfassungsgesetz über die Rechte von Kindern in AUT in Kraft. Treutinger Grasausläuter Schwendberg/Hippach 1966 (Tiroler Brauchtum) ![]() von li nach re: 1.Theresia Dengg, 2. Maria Bair, 3.hinten Erich Schöser 4. Alois Dengg, 5. Theresia Bair, 6. David Bair War es ein Traum was damals war? Zillertaler Schürzenjäger Leis' hört man es schon Ein Orchestrion Kirmes und Lichterglanz Ein bunter Luftballon Dreht sich wie im Tanz Wir sah'n Uns nur an Du nahmst Meine Hand Und wie das Karusell Dreht es sich Unsere Welt Schnell bis in den Tag War es ein Traum was damals war Ein Lied erklang nur für Uns Zwei Unser schönes Jahr Ging wie ein Tanz so schnell vorbei War es ein Traum was damals war Das Paradies war da Alles was war es ist nur das Lied Das sagt was damals war Wir sah'n Uns nur an Du nahmst Meine Hand Und wie das Karusell Dreht es sich Unsere Welt Schnell bis in den Tag War es ein Traum was damals war Ein Lied erklang nur für Uns Zwei Unser schönes Jahr Ging wie ein Tanz so schnell vorbei War es ein Traum was damals war Das Paradies war da Alles was war es ist nur das Lied Das sagt was damals war Aus dem Studioalbum: "Wie der Blitz kommt bei uns Stimmung auf" TYROLIS 1981 (Original: Karel Gott 1969) www.youtube.com/watch?v=2u5SbSBv-ak&list=PLK Z6YMhG3N8iqvi3a_3e_XH3PL6sWYWj-&index=8 Günther Pacher - www.pachermusic.at: www.youtube.com/watch?v=Bm48XVckUVI&ab_ channel=G%C3%BCntherPacher "ICH - Das kleine DU - sehe in meinen Mitmenschen DAS GROSSE DU - QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG-LICHT -, das/die jeder Mensch kraft Geistes in sich trägt. Das GROSSE DU - QUELLE-ALLEINS- URSPRUNG-LICHT - führt dich. GROSSES DU - QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG-LICHT - LIEBE erfüllt deinen Geist und dein Herz. GROSSES DU - QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG-LICHT - FRIEDEN durchströmt dich und erfüllt dein ganzes Wesen. DAS GROSSE DU - QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG-LICHT - liebt dich/euch und sorgt für dich/euch. ICH - Das Kleine DU - strahle EUCH LIEBE - WOHLWOLLEN - FRIEDEN - FREUNDLICHKEIT - Und so sei es!" Ursprünglichen Text persönlich "angepasst". Quelle: Joseph Murphy (1898-1981, Amerikanischer Philosoph, Psychologe, Vertreter der "Neu-Geist Bewegung", New Thought): Wahrheiten, die Ihr Leben verändern" (These Truths Can Change Your Life 1982) Kapitel 5: Die Heiterkeit oder das Freisein von Angst und Haß. Beten für andere befreite sie, S.97, Arkana Goldmann 1992 (1985) "Ich - das kleine DU - bin ein unwiderstehlicher Magnet und habe die Macht (Fähigkeit, Kraft), all das an mich heranzu- ziehen, was ich durch die Eingebung des GROSSEN DU - QUELLE-ALLEINS-URSPRUNG-LICHT - wünsche; das geschieht in Übereinstimmung mit den Gedanken, Gefühlen und geistigen Bildern, die ich beständig in meinem Bewußtsein trage und ausstrahle. Ich bin der Mittelpunkt meiner Welt! Ich habe die Macht (Fähigkeit, Kraft), das zu erschaffen, was ich mir wünsche. Ich ziehe das an, was ich ausstrahle. Ich ziehe das an, was ich seelisch und geistig wähle und akzeptiere! Ich beginne, das Höchste und Beste in meinem Leben zu wählen und gedanklich zu akzeptieren. Ich wähle und akzeptiere jetzt Gesundheit, Erfolg und Glück. Ich wähle reiche Fülle für mich und die ganze Menschheit! Dieses ist eine reiche, freundliche Welt, und ich habe den Mut, ihren Reichtum, ihre Gastlichkeit anzunehmen und mich ihrer jetzt zu erfreuen! Modifiziert/Aus: Catherine Ponder (b.1927, US-amerik. Lebenshilfeautorin): "Die dynamischen Gesetze des Reichtums" (The Dynamic Laws of Prosperity 1962) 2. Kapitel: Das Grundgesetz des Reichtums. Geben Sie dem inneren Reichtum freien Lauf S.41f Goldmann 1992 Abendrot ZILLERTALER SCHÜRZENJÄGER Das Glöcklein läutet und es wird bald Abend werden Der Tag neigt sich vom Berg ein kühler Wind Zwei Die Sich lieben sehen Sich in Ihre Augen Das Abendrot so schön es spiegelt sich darin Er singt für Sie ein zartes Lied von Glück und Liebe Das Ihr sagen soll Ich lass Dich nie allein Wäre Ich fern von Dir und auch von Meiner Heimat Die Erinnerung wird stet's bei Mir sein So wie die goldne' Sonne untergeht So wie das Glück oft eigene Wege geht So schnell verliert sich auch ein Lied im Wind //:Wenn Du einmal nicht mehr bei Mir bist:// Doch eines Tages musst' er von Ihr in die Ferne Nun steht Sie allein im stillen Abendrot Denkt an die Stunden voller Glück und Ihre Liebe Wo Sie geküsst' sich einst im hellen Mondeschein Ein Lied im Wind das Er Ihr sang Sie hört es wieder Ihr Wolken hoch am Himmel bringt Ihn Mir zurück Ich sehn' mich so nach Ihm Mein Herz ist voll Verlangen Warum kann es nicht mehr wie früher sein So wie die goldne' Sonne untergeht So wie das Glück oft eigene Wege geht So schnell verliert sich auch ein Lied im Wind //:Wenn Du einmal nicht mehr bei Mir bist:// Aus Studioalbum: "Heut will i lustig sein" TYROLIS 1980 www.youtube.com/watch ?v=KdsP0BQDxBw
![]() "Joergner Bachl" - Am Schweinberg Mein "Steinstufenaufbau", gewerkelt von Frühjahr bis Herbst 2020; re Bild: 09.01.2022 ![]() Aufn "Hollenzer Quellensteig" Beim Schrofn ummen zum alten Hollenzer Basin Enkel Josef und Nene Lois So 09.01.2022 GEDICHT "Des Bauers Heimkehr vom Feld" als Dank von einem Patienten, Innere Medizin Winter 1990, als Turnusarzt im BZ-Krankenhaus Schwaz. ![]() |
Additivfach Geriatrie, Akupunktur, Neuraltherapie, Manuelle Medizin, Sportmedizin Umweltmedizin, Ernährungsmedizin, Orthomolekulare Medizin, Palliativmedizin (Ausbildung im Helga Treichl Hospiz Salzburg (seit III/2002 Raphael Hospiz), Integrative Kurmedizin Schularzt, Österreichisches Ärztekammer Fortbildungsdiplom (2001, 2004, 2007, 2010, 2013, 2018) ÖÄK-Zertifikate: www.arztakademie.at/zertifikate Ärztliche Wundbehandlung, Basale Gefäßdiagnostik, Notarzt Additiv-Ausbildungen in "Regulationsmedizin" Postgraduate Lehrgang für Ganzheitsmedizin (GAMED) www.gamed.or.at Diplom: Computer-Regulationsthermographie n. Prof. Arno Rost (1919-2005) Additiv integrierte komplementäre Krebstherapie, Enzymtherapie n. Prof. Max Wolf Misteltherapie, OM, Bach Blütentherapie, Additive Soft Lasertherapien (Laser-Punktur, Wunbehandlung) Meine "unvollständige" Literaturliste >>> "Die wahre Fortbildung eines gewissenhaften Arztes findet im Stillen statt. In der selbst kritischen Reflexion der Arbeit mit dem und am Patienten. Im Erkennen von Wissens- und Erfahrungsmangel. Und dessen Behebung auf geeigneten Fortbildungsveranstaltungen. Im Gespräch mit dem Kollegen, im Konsilium am Krankenbett. Im Lesen von spezifischer Literatur, im Nachschlagen, Vergewissern, Üben. Die wahre Fortbildung kann, muss aber nicht teuer sein, sie kann zu jeder Tages- und Nachtzeit stattfinden, im Kollegenkreis oder alleine. Und sie liegt im ureigenen Interesse des Arztes, der die Patienten, die sich ihm anvertrauen, bestmöglich behandeln will. Und das beste Punktesystem ist immer noch der Erfolg in der Berufung. Der zufriedene Patient, die Behauptung in einem freien Markt. Aber auf die Zufriedenheit der Patienten wird heute nur bei den Beschwerdestellen Wert gelegt. In Zeiten der Behandlungspfade und vorgeschriebenen Therapierichtlinien sind ärztlicher Erfolg und Zufriedenheit des Patienten zwei völlig verschiedene Dinge." Aus: Dr. med. Günther Loewit (b.1958, österr. Arzt): "Der ohnmächtige Arzt. Hinter den Kulissen des Gesundheitssystems" Kapitel: Die verwaltete Medizin. Unterkapitel: Aus- und Weiterbildungszwang. Fortbildung: Notwendigkeit oder Geschäft? S.154, HAYMON 2010 "Es spielt keine Rolle, auf welche Weise und wo wir Freude sich ereignen lassen. ... Ich behaupte, die Hilfsbedürftigen, die Hilfe annehmen, schenken den Helfern ebenso viel wie umgekehrt. Einst kam eine junge Frau zu mir in Konsultation. Sie hatte bei der Anmeldung nicht realisiert, dass sie beim Chefarzt eingeschrieben wurde und war ganz erschrocken, als sie vor mir saß und erfuhr, wer ich war. "Darf ich jetzt trotzdem bleiben, obwohl sie der Chefarzt sind?", fragte sie schüchtern. "Ich bin nämlich krank, arbeitslos und von der Fürsorge abhängig." "Sehen Sie", antwortete ich ihr: "Dank Ihrem Wunsch nach Hilfe helfen sie mir, am Morgen motiviert aufzustehen und am Abend zufrieden ein zuschlafen. Und außerdem tragen sie zur Existenzsicherung von mir und meiner Familie bei!". Die junge Frau schaute mich etwas ungläubig an. Es war mir aber sehr ernst mit dieser Aussage. Ich habe es immer als ein besonderes Privileg empfunden, anderen Menschen Hilfe anbieten zu können und damit noch meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Nicht weil Helfen besser ist als Hilfe annehmen. Im Gegenteil, da sollten wir uns nichts einbilden. Ich behaupte, die Helfer bekommen fast immer mehr als die Hilfeempfänger bei diesem Austausch von materiellen und immateriellen Gütern. Die Hilfeempfänger schenken uns etwas vom Wertvollsten, das es in unserem Leben gibt, nämlich das Gefühl, unser Leben sinnvoll zu verbringen. Ich glaube, es ist hilfreich, sich immer zu vergegenwärtigen, wie viel uns die Hilfeempfänger schenken an Selbstwertgefühl und Lebenszufriedenheit. Genauso kann uns Geld an sich Selbstwertgefühl und Lebenszufriedenheit schenken. Diese Qualitäten sind gleich wertvoll, ob sie durch Geldgewinn oder Unterstützung anderer ausgelöst wurden. Aus: Jakob Bösch (Schweizer Psychiater, PD): "Versöhnen und Heilen: Spiritualität, Wissenschaft und Wirtschaft im Einklang" Kapitel: Geld und Lebensfreude. S.136, AT VERLAG 2008 Ich bin ein einfacher Mensch. Nicht besser als Sie, und hoffentlich auch nicht schlechter. Alles, was ich erreicht habe, ist für jeden möglich. Sie müssen es nur wollen. Aus den Lektionen von Mirsakarim Norbekov Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. NN - Nomen Nescio - Unbekannter Autor Ich bin der Wille Ich bin die Kraft Ich bin die Liebe Ich bin das Verzeihen Ich bin die Macht Ich bin die Jugend Ich bin die Gesundheit Ich bin die Weisheit Ich bin Lebensfreude Ich bin das Schöne Alles hängt von mir ab Alles liegt in meinen Händen, Mirsakarim Norbekov "Eselsweisheit - Der Schlüssel zum Durchblick oder wie Sie Ihre Brille loswerden" (Opyt duraka AST 2000) 10. Auflage GOLDMANN 2006 Mein Herz, es schreit nach Zärtlichkeit MENSCHEN sind viele So nah und so doch so fremd BANGE, VERLANGE, wie das nur da drinnen brennt FRIEDEN und LACHEN Dies ist nicht der Platz für mich MENSCHEN so viele Doch Ich suche nur noch DICH Oh komm! Mein Herz es schreit nach Zärtlichkeit Nach Deinen Händen, Deinem Leib Es sagt Mir komm und bleib ... komm und bleib In mir da tobt es wie ein Sturm Ich hab mich längst in Dich verlorn Seid damals schon ... damals schon Oh komm! Wenn Ich die Augen schließ, dann seh Ich Deinen Mund ganz in der Näh Dann spür Ich Deinen Blick ... Deinen Blick Dann fliegt Dein Haar so weich und zart Mir ins Gesicht Wie lang Ich's durchsteh ohne Dich das weiß ich nicht REGEN, die STRASSE ist düster Und kalt das LICHT LIEBE, Sie dampfen und steigen Mir ins Gesicht Zärtlich umschlungen ein LIEBESPAAR nur für sich WEHMUT und SEHNSUCHT Ich suche, allein nur DICH Oh komm! Mein Herz es schreit nach Zärtlichkeit Nach Deinen Händen, Deinem Leib Es sagt Mir komm und bleib ... komm und bleib In mir da tobt es wie ein Sturm Ich hab mich längst in Dich verlorn Seid damals schon... damals schon Oh komm! Wenn Ich die Augen schließ, dann seh Ich Deinen Mund ganz in der Näh Dann spür Ich Deinen Blick ... Deinen Blick Dann fliegt Dein Haar so weich und zart Mir ins Gesicht Wie lang Ich's durchsteh ohne Dich das weiß ich nicht ... Dann fliegt Dein Haar so weich und zart Mir ins Gesicht Wie lang Ich's durchsteh ohne Dich das weiß ich nicht Zillertaler Schürzenjäger: Album "Ischia, Isola Bella" 1988 Musik und Text: Peter Steinlechner und Walter Zanner | |