Original Orgon
Therapie
Orgon Akkumulator
(ORAC),-Shooter,-Decke,-Kissen
----------------------------------------------------------------------------------------------------------
nach
Dr. med. Wilhelm Reich
(1897-1957)

Wilhelm Reich (1897-1957, Psychiater, Psychoanalytiker, Sexualforscher, Soziologe)
entspannt
neben
seinem Freund
Alexander Sutherland Neill (1883-1973, brit. Pädagoge,
langjähriger Leiter der von ihm gegründeten Demokratischen Schule Summerhill
/
Suffolk, England).
Definition Orgontherapie
Wilhelm-Reich-Gesellschaft zur
Erforschung lebensenergetischer Prozesse
e. V. Berlin
(seit 1987)
www.wilhelm-reich-gesellschaft.de/cms/index.php
Die
Orgontherapie
("Arbeit am menschlichen Plasmasystem")
wurde von Wilhelm Reich in den 30er Jahren (20.Jhd.) aus den
Ansätzen der frühen Psychoanalyse entwickelt. Sie geht davon aus, dass eine
selbstregulierende vitale Lebenskraft, von Reich "Orgonenergie" genannt, an
allen lebendigen Vorgängen beteiligt ist und die Grundlage von Gesundheit
bildet.
Das
ungehinderte Strömen und Fließen dieser Energie wird u.a. unterbrochen durch
unterdrückte Emotionen, die sich in chronischen Muskelverspannungen abbilden:
über Verschaltungen auf Rückenmarks- und Gehirnebene führt dies direkt zu einer
Störung des Vegetativums (Orgontherapie = weiterentwickelte Vegetotherapie)
und beeinträchtigt damit die Tätigkeit innerer Organe,
Drüsen und Hormone.
Durch verschiedene Interventionstechniken - sog.
Körpertherapeutische Orgonmedizin
- wird die
energetische Pulsation wieder angeregt:
mittels gezielter Berührung,
vertiefter Atmung und Massage
werden chronische muskuläre Verspannungen aufgelöst und ggf.
die in ihnen festgehaltenen unterdrückten Gefühle spürbar gemacht und
ausgedrückt.
Die Orgontherapie beeinflusst den Organismus durch alle Ebenen
hindurch, von Muskeln über Bindegewebe und vegetativem Nervensystem bis hin zur
Ebene des Plasmasystems. Durch Lenkung und Bahnung vorhandener Energie wird die
Selbstregulation aktiviert, die grundlegende organismische Pulsation wieder
angeregt und die dem Körper immanente Selbstheilung eingeleitet.
Die
bio-physikalische Orgontherapie beinhaltet darüber hinaus die Behandlung mit den
von Reich entwickelten Apparaturen,
z.B. Orgonakkumulator, Orgondecke, Shooter.
Der Orgonakkumulator ist ein Kasten, der aus mehreren, abwechselnd aufeinander
folgenden Schichten von anorganischem (Metall) und organischen Material (z.B.
Schafwolle oder Holz) besteht. Durch die Verbindung von Metall und Nicht-Leiter
funktioniert er ähnlich wie ein Kondensator: er akkumuliert Orgonenergie im
inneren. Lebewesen, die sich in ihn hineinsetzen, steigern ihr Energiefeld über
das normale Maß hinaus.
Indikationen:
Als auf das gesamte Vegetativum (Pulsation) wirkende Methode umfasst die Orgontherapie ein
weites Indikationsfeld, dessen Grenzen bisher noch nicht ausgelotet sind. Sie
ist hilfreich bei allgemeinen Störungen von Körpergefühl, Körperwahrnehmung und
Lustempfinden und ist eine Art Basistherapeutikum für so unterschiedliche
körperliche und psychische Erkrankungen wie z.B. wie Depressionen, Asthma,
Migräne, Rückenschmerzen, Hauterkrankungen, Bluthochdruck, Arthritis und
Verdauungsproblemen bis hin zur Linderung von Schmerzen bei an Krebs erkrankten
Menschen. Der Orgonakkumulator (ORAC) beschleunigt die Wundheilungsgeschwindigkeit bei
inneren und äußeren Verletzungen aller Art, bei Verbrennungen, bei äußeren
Geschwüren und Durchblutungsstörungen infolge von Rauchen oder Diabetes und er
hilft bei Schockzuständen.
Auch in der begleitenden Krebstherapie wird er mit
gutem Erfolg eingesetzt.
Kontraindikationen:
Bei psychiatrischen Erkrankungen sollte die Orgontherapie nur mit äußerster
Vorsicht angewendet werden.
Generell gilt: ein chronifizierter Prozess ist
schwerer aufzulösen als ein vegetativ noch "lebendiger";
Motivation und
Mitarbeit des Patienten wirken entscheidend auf die Heilungsgeschwindigkeit ein.
Stand des Wissens: Zahlreiche Fallberichte und Forschungsergebnisse zu den Entdeckungen Wilhelm Reichs.
Die Orgontherapie hat
Eingang in die Behandlung psychosomatischer Erkrankungen an zahlreichen Kliniken
gefunden.
|
gegen den Krankheitsprozess aus […].
Denken, Geradheit, Wissen, Selbstkritik,
dass
ein Arzt als Hauptziel seiner Tätigkeit
derjenigen Krankheiten ansieht, Wilhelm Reich
„Die Massenpsychologie des Faschismus“ ISBN 3-462-01794-2 |
Dr. med. Wilhelm Reich
[geboren 24. März 1897
in Dobzau, Galizien (heute: Südpolen; Ukraine);
gestorben 3. November
1957 in Lewisburg, Pennsylvania, USA, in einem Gefängnis, verfolgt wegen seiner
unkonventionellen Heilmethoden] war Psychiater
[Sigmund Freud Schüler (1856-1939 London) bis 1930 in Wien], Psychoanalytiker,
Sexualforscher und Soziologe. Ab 1930 am psychoanalytischen Institut Berlin. Nach der Machtergreifung Adolf Hitlers 1933 flieht
W. Reich von Berlin nach Dänemark und 1934 nach Norwegen (Oslo, siehe unten
Bione).
1939 Emigration aus
Norwegen in die USA (Gastprofessur für medizinische Psychologie in New York).
Sein Weg führte über den engagierten Kampf gegen den Nationalsozialismus, die
Entwicklung der körperorientierten Psychotherapie und die biophysikalische
Untersuchung des autonomen Nervensystems sowie die Entdeckung von Zerfall- und
Organisationsprozessen im mikrobiologischen Bereich hin zur Erforschung einer
elementaren Lebensenergie. Dieser Aufgabe widmete er sich fast zwei Jahrzehnte. Nach seiner
„Entdeckung des Orgons“ (~1940)
bezeichnete Reich seine Lehre als
Orgonomie ("Die Wissenschaft von der Orgon- /
Lebensenergie").
"Gesundheit
Durch seine Arbeit gelangt W. Reich zu einer "komplett" neuen Definition des
Gesundheitbegriffs:
ist die Fähigkeit eines Lebewesens,
in rhythmischer Pulsation
(von Sympathikus/Parasympathikus)
zwischen Zuständen des Gerichtetseins
auf die umgebende äußere Welt
und der Orientierung auf innere Zustände des
Organismus
hin und her zu schwingen".
Reich arbeitete ab 1947, in seinem letzten Lebensjahrzehnt, auf einem großen Forschungsgelände bei Rangeley im US-Bundesstaat Maine, im äußersten Nordosten der USA. Dort ließ er ein Observatorium zur Erforschung der meterologischen Eigenschaften der Orgonenergie sowie Forschungsgebäude und ein Studentenlaboratorium errichten. Hier werden internationale wissenschaftliche Konferenzen veranstaltet. Er traf sich dort sogar mit Albert Einstein (1879-1955, 1921 Nobelpreis für Physik) zu experimentellen Demonstrationen. Reich nennt sein großes Anwesen "Orgonon".
1950
wird die erste "Orgon Energy Clinic" in New York gegründet.
Von 1950 bis zu seinem Tod im Jahr 1957 führt Reich zahlreiche biophysikalische
Experimente zum Zusammenhang zwischen radioaktiver Strahlung, Orgonenergie und
atmosphärischern Prozessen durch.
Das ORANUR - Experiment (ORgone Anti (Against) NUclear Raditation;
publiziert Januar 1951)
W. Reich testet die Auswirkung radioaktiver Strahlung auf ein starkes Orgonfeld,
indem er 1mg Radium - von der Atomenergiebehörde der USA zur Verfügung
gestellt- in eine Konstruktion aus mehreren Akkumulatoren legt.
Er geht davon aus, dass die Orgonenergie die Radioaktivität unschädlich machen
würde, doch das Gegenteil ist der Fall: das Orgonfeld verstärkt die schädliche
Auswirkung. Es kommt zu einer Übererregung der gesamten Versuchsumgebung; die
Atmosphäre auf dem Gelände wird unerträglich für Mensch und Tier. Alle am
ORANUR-Experiment beteiligten Mitarbeiter erkranken - einige von ihnen schwer.
Die drückende Atmosphäre weicht nicht von Reichs Grundstück und er selbst
erleidet schließlich einen schweren Herzanfall. Etwa ein Jahr nach dem
ORANUR-Experiment muß Reich sein Domizil verlassen, da es nicht gelingt, die
Folgen der Verseuchung in den Griff zu bekommen.
Kommt Orgonenergie mit
Radioaktivität oder elektromagnetischen Feldern in Kontakt, so gerät sie in
einen Zustand der Übererregung (ORANUR). Dieser Zustand der Übererregung dauert
nur kurze Zeit an; schließlich kommt die lebendige Pulsation der Energie zum
Erliegen und sie "stirbt ab".
Wilhelm Reich verglich die Orgon-Energie unter Einwirkung des ORANUR-Effektes
mit einem wilden Tier, das eingefangen wird. Zuerst tobt es wütend in seinem
Käfig, bis es schließlich aufgibt und resigniert und schließlich stirbt.
Reich
nennt diesen toten Zustand des Orgon ("Stagniertes atmosphärisches Orgon")
DOR
(Deadly ORgone).
Derzeit gibt es für DOR keine technische Messinstrumente.
DOR kann aber von jedem Menschen wahrgenommen werden. Dazu gehört das Wissen
über die Erscheinungsformen von DOR (natürliches, künstliches DOR), etwas
Aufmerksamkeit und ein gewisses Maß an Lebendigkeit.
Vor allem von jüngeren Menschen wird die "Aufreizung" durch DOR anfänglich als
positive Belebung erlebt. Die Reizung macht dann hektisch und wütend, dann folgt
die Phase der Erlahmung. Kinder erleben das z.B. in der Schule, wenn sie in den
ersten Unterrichtsstunden durch die Leuchtstoffröhren Einwirkung
"hyperaktiv" und "aggressiv" und allmählich "lahm", "träge" und "unaufmerksam"
werden.
Beschriebene Individuelle Symptome der "DOR
Verseuchung" -"Elektrosmogbelastung" - sind:
Mattigkeit, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Kopfdruck, gespannte
Gesichtshaut, Schwindelgefühl, Schwächeanfälle, chronische Müdigkeit, Gefühl
einen Helm auf dem Kopf zu tragen, Reizbarkeit, Aggressivität, Durst, heftiger
Stuhl-, Harndrang, Kreislaufbeschwerden, Schmerzschub bei Rheuma, Depressivität,
Augenlinsentrübung usw.
Wer sich ständig in einer DOR-Atmosphäre aufhält, verliert die Fähigkeit der
spezifischen Wahrnehmung -Gewöhnung. Die gerade beschriebenen Beschwerden
lassen nach und es entwickelt sich eine chronische Belastungsreaktion mit
Störung der natürlichen Pulsationsfunktionen des lebenden Gesamtorganismus -
sog. Biopathie (tiefgehende Degeneration der Vitalität, chronische KH auf
psychisch-/somatischer Ebene; siehe unten)
Deadly Orgone kommt, genau wie das Orgon selbst, als "Natürliches DOR" überall vor - in der
Atmosphäre, in Landschaften und in Lebewesen. Starke atmosphärische DOR-Konzentrationen, die sich über längere Zeit am gleichen Ort ballen, führen
dazu, dass Regen ausbleibt, bzw. dieser sauer wird. DOR fördert die
Wüstenbildung.
Das "Künstliche DOR", entsteht durch eine starke Aufreizung der
atmosphärischen Orgon-Energie durch technische Faktoren wie Nuklearstrahlung
(Atomkraftwerke), Elektrizität, Elektromagnetismus (Elektrische Geräte,
Hochspannungsleitungen, Sendeanlagen, Mobilfunk, WLAN etc.) -
"Elektrosmog" - "DOR Verseuchung" - entsteht.
Technische Quellen für ORANUR und DOR:
1) Leuchtstoffröhren
2.) Kathodenstrahl-Bildschirme ("alter Fernseher")
3.) Mikrowellengeräte
4.) Schnurlos-Funktelefone, Handy, WLAN
5.) Klimaanlagen
6.) starke elektromagnetische Quellen (Hochspannungsleitung, Trafostation,
Radarstation, Handymast/Sender usw.)
7.) Atomkraftwerke, jede Nuklearquelle usw.
Aber auch im Gewebe kann DOR sich bilden und seine degenerative Wirkung entfalten.
Zur Ableitung
von DOR-Ansammlungen aus dem menschlichen Körper entwickelt Reich den
Medical-DOR-Buster.
DOR-Abzug aus Muskelspasmen, Abschwellung von Ödemen und anderen
Wasseransammlungen im Organismus vor allem dann, wenn eine Punktion oder
chirurgische Entfernung unmöglich oder schwierig ist, z.B. im Gehirn.
Das größere Äquivalent zur Behandlung atmosphärischer Energiestauungen und
DOR-Konzentrationen nennt er Cloudbuster.
Funktionsprinzip beider
Apparate ist das Ableiten von DOR in fließendes Wasser. Das "stagnierte
atmosphärische Orgon" (DOR), wird mit Metallrohren und -schläuchen wieder zum
Fließen gebracht, indem die Energie in fließendes Wasser abgeleitet wird.
1954
setzt Reich einen
Cloudbuster im Wüstengebiet von Arizona ein -
es kommt zu anhaltenden Regenfällen; für kurze Zeit ist schließlich ein Gebiet
von ca. 60 Meilen mit Vegetation bedeckt.
Doch sein Erfolg zieht
auch die ersten "Neid bedingten" Anfeindungen nach sich.
In dieser Zeit, in der berüchtigten
McCarthy-Ära (~1948-1956)
[Joseph Raymond McCarthy (1908-1957) US-amerikanischer
Politiker. Gehörte der Republikanischen Partei an; wurde bekannt für seine
Kampagne gegen eine vermutete Unterwanderung des Regierungsapparates der
Vereinigten Staaten durch Kommunisten] wurde Reich Opfer
antikommunistischer Hetze und Denunziation.
Am 19.März 1954 fällte Richter John D. Clifford am Bezirksgericht
von Maine in der "Zivilsache Nr.1056" folgendes Urteil: Der Handel mit
Orgongeräten wurde verboten, ebenso der Verkauf von zehn Büchern, die Reich
verfasst hatte, unter ihnen der Klassiker "Charakteranalyse" (1933), und
zusätzlich wurde die Vernichtung sämtlicher Dokumente, Bulletins, Schriften,
Zeitschriften und Broschüren der Reichs Forschungsstiftung (1949) angeordnet.
Alles öffentlich zugängliche und von
Reich publizierte Material über die Anwendung der Orgonenergie wurde aufgrund
dieses Gerichtsbeschlusses (1955/56) verbrannt.
Dieses ungewöhnlich brutale Vorgehen, das von der amerikanischen
Bürgerrechtsbewegung scharf kritisiert wurde, begründete die FDA (Food and Drug
Administration, US-amerikanische Behörde für Lebensmittel- und
Arzneimittelsicherheit ) juristisch auf folgende Weise: Reichs Bücher konnten
als Gebrauchsanleitung zu den Orgongeräten betrachtet werden.
Es sieht ganz so aus, als seien die Geräte nur ein Vorwand gewesen, um sich von
den unbequemen Ideen Wilhelm Reichs ein für allemal zu entledigen.
Schließlich wird Wilhelm Reich wegen "Missachtung des Gerichts" zu einer
zweijährigen Haftstrafe verurteilt.
Im März 1957
tritt er zusammen mit seinem ärztlichen Kollegen Michael Silvert die
Haftstrafe an.
Am 3. November 1957,
eine Woche bevor er auf Bewährung entlassen werden sollte, wurde er tot in seiner Zelle
aufgefunden. Die offizielle Todesursache lautete Herzschwäche.
Reich arbeitete
während seiner Inhaftierung in Lewisburg über Schwerkraft und die Funktion der
Antigravitation.
Sein dazugehöriges Manuskript "Creation“, wie er es benannte, ist bereits
im Gefängnis verschwunden und bisher nicht wieder aufgetaucht.
Noch im Jahre 1960 fahndeten FDA-Agenten nach Reichs Schriften und
verbrannten diese. Als Folge davon sind viele seiner Werke nur noch in ganz
wenigen Exemplaren vorhanden, und die Originalaufzeichnungen sind größtenteils
zerstört.
Schüler und Patienten
[z.B.: die Schauspieler Susan Strasberg (1938-99)
und Jack Nicholson (b.1937)]
bewahren Wilhelm Reichs Werk vor dem
Vergessen!
1960
begründen Alexander Lowen
(1910-2008, US-amerikanischer Psychotherapeut) und John Pierrakos (1921-2001) zusammen die Bioenergetik.
John Pierrakos und Eva
Pierrakos (1915-79) entwickeln das Konzept der Core-Energetik, eine
tiefenpsychologisch und energieorientierte Körperpsychotherapie. Ihre Konzepte
gehen zurück auf Sigmund Freud und Wilhelm Reich.
1968
gründet der US-amerikanische Psychiater Elsworth F. Baker
das "American College of Orgonomy"
(ACO) in der Nähe von Princeton, New Jersey.
Auch der norwegische Philosoph Ola Rakness
(1887-1975, Buch: "Wilhelm Reich und die Orgonomie" Fischer 1973) bildet eine
ganze Generation von Psychologen und Psychotherapeuten in dieser frühen
Vegetotherapie aus,
wie zum Beispiel Gerda Boyesen, (1922 Bergen - 2005 London) Begründerin der "Biodynamik" (biodynamische
Psychotherapie) und David Boadella (b.1931 London) Psychotherapeut und Begründer
der psychotherapeutischen "Biosynthese".
Er ist britischer Staatsbürger
und lebt seit 1988 in Heiden bei St. Gallen in der Schweiz, wo er eine
Ausbildungsstätte für Therapeuten betreibt.
www.biosynthesis.org
Bis 1997
waren die zahlreichen Hauptwerke des späten Wilhelm Reich weltweit nicht
erhältlich, seine Laborprotokolle und Forschungsunterlagen waren sogar bis
zum Jahr 2007 in einem Tresor der Harvard-Universität verschlossen.
In unserer Kultur werden Psyche und Leib (Soma, Körper,
Materie) als getrennt wahrgenommen und Erkrankungen von Geist / Seele und Körper
daher auch getrennt behandelt. Tatsächlich aber verbindet die Energie, die
Wilhelm Reich "Orgonenergie" nannte, den menschlichen Organismus mit
biologischen, atmosphärischen und kosmischen Prozessen. Daher können körperliche
Erkrankungen nicht nur durch chemisch-physikalische Therapien und psychische
Störungen nicht nur durch Psychotherapie oder Medikamente behandelt werden,
sondern allein oder additiv durch Beeinflussung des menschlichen
"Energiesystems".
Orgonenergie ist der Name für die
primordiale
- "auf den Ursprung bezogene" -
kosmische Energie, die er Ende der 1930er Jahre an einer
SAPA- (Sand Paket) Bionkultur - irrtümlicherweise verwendete eine Assistentin
bei der Zubereitung einer Bionkultur statt Erde Meeressand - entdeckt hat.
"1936 begann Reich in Oslo mit
der Untersuchung von Kleinlebewesen (Protozoen, Einzeller, Urtiere),
insbesondere Amöben und Pantoffeltierchen. Diese Protozoen züchtet man in sog.
Aufgüssen, indem man trockenes Heu in Wasser gibt und das ganze einige
Tage stehen lässt. Aus abgekapselten Sporen entwickeln sich dann, so die
allgemein akzeptierte Erklärung, die Protozoen, ernähren sich von den
zerfallenden Heuteilchen und vermehren sich.
Reich gab sich mit dieser Erklärung nicht zufrieden, sondern beobachtete
unter dem Mikroskop bei starker Vergrößerung das sich zersetzende Heugewebe. Die
pflanzlichen Zellen lösten sich vom Gewebe und zerfielen in Bläschen, die frei
im Wasser trieben und charakteristische Bewegungen zeigten. Reich hielt diese
Bewegungen mittels Zeitrafferfotografie fest. Er beobachtete gegenseitige
Anziehung und Abstoßung, Kreisbewegungen, rhythmisches Sich-Zusammenziehen und
Ausdehnen sowie Verschmelzung zu unbeweglichen Klumpen.
Reich dehnte nun seine Versuche auf andere Substanzen aus. Er ließ Erde,
Kohle usw. in Wasser quellen und schloss durch Ausglühen dieser
Substanzen und durch Kochen der Nährlösung die Möglichkeit aus, dass es sich bei
den Bläschen um Protozoen handelte, die aus der Luft in das Präparat gelangt
waren. Da die Bläschen lebensähnliche Eigenschaften zeigten, sich beispielweise
wie Bakterien mit Gram- und Karbolfuchsin-Farbstoff anfärben ließen, nannte
Reich sie "Bione". Jene Bione die sich weiterzüchten ließen, wiesen eine
elektrische Ladung auf. Elektrisch neutrale Bläschen ließen sich dagegen nicht
weiterzüchten. Reich betrachtete die Bione als Übergangsformen von unbelebter zu
belebter Substanz.
Im Januar 1937 sandte er einen Bericht über diese Versuche an
Professor Roger du Teil in Nizza, der die Versuche wiederholte und die
Ergebnisse bestätigte. Eine Abschrift dieses Berichts schickte Reich
gleichzeitig auch an die Akademie der Wissenschaften in Paris, zusammen mit
einer luftdicht in einer Ampulle eingeschlossenen Bionprobe. Ein Jahr später, am
25.Januar 1938, schrieb das Akademiemitglied Louis Lapique an der
Sorbonne: "Von der Akademie beauftragt, habe ich die Proben, die Sie Ihrer
ersten Sendung beigefügt hatten, mikroskopisch untersucht. Ich habe tatsächlich
die von Ihnen geschilderten lebensartigen Bewegungen festgestellt. Das ist eine
merkwürdige Tatsache, wenn man die lange Frist seit der Herstellung
berücksichtigt."
Aus: Christian Bachmann: „Die Krebs
Mafia – Intrigen und Millionengeschäfte mit einer Krankheit“ FISCHER 1983
Wilhelm Reich: "Die Entdeckung des Orgons – Der Krebs“ KiWi
1997 (The Cancer Biopathy1948)
Bione
=
Energiebläschen, die
Übergangsstufen zwischen toter und lebender Substanz, zwischen anorganischer und
organischer Materie.
Nach Reichs Beobachtungen strukturieren
sich Bione spontan - unter Verschmelzung ihrer Membranen - zu größeren
Einheiten. Als
Elementare
Funktionseinheit aller lebenden Materie entstehen
sie in der Natur ständig durch einen
Auflösungsprozess ("Prozess des Strukturzerfalls") anorganischer und organischer Materie und
organisieren sich schließlich zu Protozoen und strahlen dabei eine biologisch
wirksame Energie ab ("Zweiter Weg der Biogenese" - Lebensentstehung auf unserem
Planeten). Sie sind so winzig klein, dass sie sich auch mit heutigen
Lichtmikroskopen nur im Grenzbereich der Auflösung darstellen
lassen.
[Bionexperimente in Oslo 1934-1937, Buch: "Die Bione - Zur Entstehung des vegetativen Lebens" 1938;
Die Reich'schen Bionexperimente wurden von der "Berliner Arbeitsgruppe:
Blutdiagnostik & Bionforschung", in den Jahren 1980-1984, nachgeprüft und
bestätigt.]
Orgonenergie
(~1940) ist eine Bezeichnung von vielen für
die überall frei verfügbare, uns ständig umgebende, allgemeine Lebensenergie
(Bioenergie). Orgonenergie ist eine Energieform, die sich von anderen
Energien wie elektromagnetischen Wellen, elektrischem Strom, Wärmestrahlung usw.
unterscheidet.
Diese Energie ist meist mit Lebensprozessen verbunden, kann aber
auch unabhängig davon auftreten, wie zum Beispiel in der Atmosphäre und steht in
Wechselwirkung mit der Sonnenenergie und meterologischen Prozessen.
Sie besteht
einerseits aus einer langsam fließenden Strömung und andererseits aus einer
Strahlung, die über die Grenzen des Körpers hinausgeht.
Den meisten Erkrankungen liegt eine Störung des vegetativen "Lebens"-
Nervensystem zugrunde, diese kann durch zuviel, zuwenig oder blockierte Energie
ausgelöst werden.
Ziel der Orgontherapie ist es, diese vegetativ-energetische Störung zu beheben
oder auszugleichen, indem Menge, Verteilung und Pulsation der
Orgon-Lebensenergie wieder harmonisiert werden. Der Körper lädt sich durch
Sonnenlicht, Atmung und Nahrung energetisch auf und entlädt sich durch Energie
verzehrende Bewegung (Arbeit, Sport), Emotionen (Gefühlsausdruck) und
Stoffwechselprozesse. Alles Lebendige pulsiert (fließt), nichts ist statisch.
Bereits seit den 1920er Jahren existiert eine Untersuchung des russischen Wissenschaftlers Alexander Gavrilovich Gurwitsch (1874-1954, Universitätsprofessor für Embryologie an der Moskauer Staatsuniversität), in der er gezeigt hat, dass die Spitze einer Zwiebelwurzel die Zellen des Schafts einer benachbarten zweiten Zwiebelwurzel zur Zellteilung anregt, wenn man diese längere Zeit in der Nähe dieser Zwiebelwurzel belässt.
Eine Trennscheibe aus normalen
Glas, das ultraviolettes (UV-)Licht absorbiert, hebt den zellteilungsauslösenden
Effekt auf, nicht aber eine aus UV-durchlässigen Quarzglas. Gurwitsch
postulierte deshalb eine mitoseauslösende Strahlung, die sogenannte
"mitogenetische Strahlung", eine ultraschwache UV-Lichtemission.
Seine
Wissenschaftskollegen interessierten sich nicht für dieses Phänomen, wohl aber
Wilhelm Reich.
Siehe ZITATE:
Fritz Albert Popp / Biophotonen informatives Laser-Licht der Zellen
>>>>
Ab 1940 beginnen Reich und
seine Mitarbeiter die Wirkung von Orgonenergie auf biologische Systeme zu
erforschen. Freie Orgonenergie liegt ungeordnet in unserer Atmosphäre
vor.
Um sie therapeutisch nutzbar zu machen, muss sie von „Orgonstrahlern“ (Orgon Akkumulator
Kabine, "Eine Art Faradyscher Käfig") aufgesogen, verstärkt und konzentriert werden. So aufbereitet kann die Orgonenergie gezielt eingesetzt werden. Orgonenergie unterstützt den Fluss der
Lebensenergie und damit die Gesundheit.
Orgonmedizin ist die Arbeit an der "Pulsation des Lebendigen".
Pulsation nannte Wilhelm Reich die Fähigkeit, sich den
Erfordernissen des Lebens anzupassen. Je freier der
Fluss an Lebensenergie und je stärker die Pulsation, desto gesünder, vitaler und
kreativer fühlen wir uns. In gesundem Zustand kann so weder ein Energiestau
(z.B.: bei Leukämie) noch ein Energiemangel (z.B.: Krebskrankheit) dauerhaft
bestehen.
|
Wilhelm Reich entdeckte zwischen 1922 und 1940 eine
Krankheitsform, die er
Biopathie
("vegetative Krankheit", ein davon ist Krebs) nannte, die eine allgemeine Erkrankung am
autonomen Lebensapparat ("Störung der autonomen Pulsation des Organismus und
Einschränkung seiner Lebendigkeit") darstellt.
Sie wirkt im psychischen (Neurose, Psychose) wie
somatischen Bereich (Krebs, Angina pectoris, KHK, Asthma usw.).
Wichtig ist Wilhelm Reich das Gemeinsame aller dieser
Erkrankungen: Die Störung der natürlichen Pulsationsfunktionen des lebenden Gesamtorganismus.
(Der "Wechsel zwischen Ladung und
Entladung", "Wechsel zwischen Expansion und Kontraktion"). Z.B.: Schizophrene Biopathie,
kardiovaskuläre Bipathie., epileptische Biopathie, karzinomatöse B. usw.
Eine Fraktur, ein Abszess, eine Pneumonie, akute
Alkoholvergiftung, Syphilis usw. sind demnach keine Biopathien. Sie beruhen
nicht auf Störungen der autonomen Pulsation des gesamten Lebensapparates, sind
begrenzt und können eine Störung der biologischen Pulsation sekundär
herbeiführen.
Die Pulsationsstörung (vegetative Störung: sympathikotone Kontraktion/Anspannung oder parasympathikotone Expansion/ Entspannung) beginnt immer mit einem Überwiegen der
Kontraktion - sog. "Kontrakionsbiopathie",
mit einer akuten Sympathikotonie des vegetativen Nervensystems, einer Erstarrung
des energetischen Systems des Organismus.
Physiologisch besteht eine gesteigerte
sympathische Aktivität (chronische Sympathikusüberfunktion), mit muskulärer
Verspannung, "ängstliches Getriebensein", Ladungserhöhung im Körperinneren, ein "erhöhter" Blutdruck, eine gesteigerte Herzfrequenz
und ein gesteigerter Stoffwechsel. Der Körper verharrt in innerer
Alarmbereitschaft und das natürliche Abklingen des Erregungszustandes durch
Kampf oder Flucht bleibt heute meistens aus.
Wird die Kontraktion chronisch, so
kommt es zu einer verminderten Reagibilität des autonomen Nervensystems, die im
Gefäßsystem, in der Versorgung lebenswichtiger Organe, im Hormonsystem sowie auf
Immunsystemebene zunächst funktionelle, später morphologische Veränderungen
zeitigen können.
Das Endstadium einer solchen lang anhaltenden chronischen
Kontraktion ist die "Schrumpfungsbiopathie", das fast vollständige
Erlöschen der Pulsation durch Erschöpfung des Sympathikus mit allmählichen
Eintritt des Todes.
„Dieser
Eingriff in die medizinische Terminologie rechtfertigt sich dadurch, dass
wir keiner der vielen spezifischen Erkrankungen des autonomen Lebensapparates
beikommen, wenn wir nicht dreierlei tun:
1) diese Erkrankungen von den typischen Infektions-Krankheiten und chirurgischen Unfalls-
Krankheiten abgrenzen;
2) ihren gemeinsamen Mechanismus, die Störung der biologischen Pulsation, aufsuchen und
aufdecken;
3) ihre Aufsplitterung in die verschiedenartigen Krankheitsbilder begreifen lernen.
Die Krebserkrankung eignet sich besonders gut zur Erfassung der Grundmechanismen der Biopathie.
In ihr fließen
viele Störungen, die die medizinische Praxis angehen, in Eines.
Sie äußert sich
in pathologischem Zellwachstum; eines ihrer wesentlichen Kennzeichen ist
bakterielle Intoxikation und Putrifikation; sie beruht auf chemischen ebenso wohl
wie bioelektrischen Störungen des Organismus; sie hängt mit emotionellen und
sexuellen Störungen zusammen; sie erzeugt eine Reihe von sekundären Prozessen,
wie z.B. die Anämie, die sonst Krankheiten für sich bilden; sie ist eine
Erkrankung, in der das zivilisatorische Kulturleben eine entscheidende Rolle
spielt; sie geht den Diätetiker ebenso an wie den Hormonforscher und den
Virusforscher.
Das lärmende Vielerlei der Erscheinungen der Krebserkrankung
verbirgt nur
eine gemeinsame Grundstörung.
Ähnliches gilt ja
auch für das Gebiet der Neurosen und Psychosen, die in ihrer Vielgestaltigkeit
doch nur einen einzigen gemeinsamen Nenner haben: die Sexualstauung.
Die führt uns
unmittelbar zum Thema:
In der Sexualstauung treffen wir eine grundsätzliche
Störung der lebendigen Pulsation an. Ist doch Sexualerregung eine Urfunktion
des lebenden Plasmasystems.
Die
Sexualitätsfunktion erweist sich als die produktive Lebensfunktion schlechthin
("The Function of the Orgasm" 1942). Eine chronische Störung der
Sexualfunktion muss daher notwendigerweise mit Biopathie zusammenfallen.
Die Stauung der biosexuellen Erregung kann sich prinzipiell in zwei Weisen
äußern:
Sie kann als
emotionelle Störung des seelischen Apparats, als Neurose oder Psychose in
Erscheinung treten.
Sie kann, nach bisherigem Wissen, keine echten
Infektionskrankheiten erzeugen.
Der zentrale Mechanismus der Biopathie ist eine Störung in der Abfuhr biosexueller Erregung. …
Es ist nur
logisch, dass Störungen des biosexuellen Energieablaufs, wo immer sie ansetzen
mögen, Störungen des biologischen Funktionierens, eben die Biopathie,
begründen.“
[Aus:
Wilhelm Reich: „Die Entdeckung des Orgons – Der Krebs“ 2.Auflage KiWi 1997 (The
Cancer Biopathy 1948), Seite 168f]

ORAC - Kabine / Orgon-Akkumulator
Die Bio-physikalische Orgontherapie mit ORAC
Der von Wilhelm Reich entwickelte
Orgon-Akkumulator
ORAC
besteht aus
Materialien, die die Orgonenergie aus der Atmosphäre konzentrieren und dem
Organismus zuführen.
Der ORAC ist ein Kasten („Kabine“), der aus mehreren, abwechselnd aufeinander
folgenden Schichten von anorganisch-leitenden (Metall: verzinktem Eisenblech,
Stahlwolle) und organisch-nicht leitenden (isolierenden) Material (z.B. Schafwolle,
Holz) besteht.
Auf Sichthöhe befindet sich eine Fensteröffnung. Durch die Verbindung von leitfähigen Metall und Nicht-Leiter (dielektrisches Element) funktioniert
der ORAC ähnlich wie ein Kondensator: er akkumuliert „Orgonenergie“ im Inneren
("Attraktion der Energiefelder"). Es entsteht an den Innenwänden des ORAC ein raumförmiges Energiefeld.
Lebewesen, die sich in den ORAC hineinsetzen, steigern ihr Energiefeld über das
normale Maß hinaus.
1.Reaktion:
sympathikotone Kontraktion und zentrale Stauung von Energie.
2.Reaktion:
parasympathikotone Expansion und Lumination [Zellerregung, Aufglühen der biologischen Energie
durch alle Schichten (Kern, Mitte, Peripherie) des Organismus]
Der ORAC und der Mensch im Innenraum sitzend, bilden ein gemeinsames, sehr
starkes Energiesystem, das aus der umgebenden Atmosphäre große Mengen an Orgon
aufnehmen kann. Die Energieladung endet erst, wenn man den ORAC wieder verlassen
hat.
Durch diese Lenkung und Bahnung der „freien“ Energie (des Orgon) wird die
Selbstregulation aktiviert, die grundlegende "organismische Pulsation" wieder
angeregt und die im Körper immanente Selbstheilung eingeleitet.
Diese Wirkung kann durch die Überprüfung standardmäßiger medizinischer
Vitalwerte (z.B.: Körperkerntemperatur, Verdauung, Atmung, Blutsenkung)
bestätigt werden.
Nach einer Studie der Phillips Universität Marburg
(www.uni-marburg.de) erhöht sie nachweislich die Körperkerntemperatur,
ein Parameter, der ansonsten nur sehr schwer physiologisch zu beeinflussen ist.
Wie lange und wie oft nutzt man die
Orgon-Energie?
In den ersten Tagen sollte man den ORAC
oder die Orgon-Decke regelmäßig 2 mal, oder auch mehrmals täglich
für 15 bis 30 Minuten lang benutzen, bis eine eindeutige "persönliche
Erfahrung von Ladung" gefühlt wird.
Die Sitzung sollte dann solange andauern, wie die Empfindungen angenehm sind.
Manche Menschen spüren auch nach mehreren Tagen gar nichts - das geschieht
entweder, wenn die Grundladung sehr tief ist, oder wenn man den ORAC schon sehr
oft regelmäßig benutzt hat.
Wenn man nichts spürt, sollte man sich ein Zeitlimit setzten - 15 - 30
Minuten und so oft wie möglich im Abstand von 1-2 Stunden hineingehen.
Wenn es auch dann keine deutlichen Wahrnehmungen gibt, wird es nötig sein, eine
intensivere Ladung aufzubauen.
Dies geschieht, indem man sich in einem ORAC in eine Orgon-Decke einhüllt
("Ladungs-Wahrnehmungen").
Es ist sinnvoller, oft und kurz in den ORAC zu gehen als einmal lange.
Da der Körper den LadungsProzess kennt - es ist dieselbe Funktion wie die
Erfahrung, sich bei schönem Wetter im Freien aufzuhalten - muss er sich dann
erst einmal daran gewöhnen, die energetische Ladung von Sitzung zu Sitzung zu
steigern.
Bei schweren Erkrankungen, d.h. bei sehr geringer Vitalität kann das
durchaus zwei mal eine Stunde oder besser: viermal eine halbe Stunde täglich
sein.
Sobald Wahrnehmungen unangenehm werden - z.B. Hitzewallungen, Kopfdruck,
Augenbrennen, Schweißausbrüche etc. verlässt man den ORAC.
Durch die Kombination des ORAC mit Orgon-Decke/Kissen
ist es möglich, sehr schnell hohe Ladungen zu erzielen.
Dadurch ergeben sich vor allem für die Anwendung konzentrierter Orgon-Energie in
der medizinischen Praxis neue Perspektiven. Besonders bei sehr schwachen und
chronisch "unterladenen" Patienten ist es jetzt möglich, eine effektive
Behandlung mit Orgon-Energie zu erreichen. Die effektivste Kombination ist im
Rücken ein Orgon-Kissen 80x80cm und vor der Brust und den Beinen eine
kleine Decke 140x100cm.
Sollte auf Grund der DOR-Belastung (Elektrosmog) in der unmittelbaren Umgebung
der ORAC nicht eingesetzt werden dürfen, können wir trotzdem den
Rosenquarz-Akkumulator verwenden, denn dieser schwingt nur in der
Rosenquarz-Schwingung. Der Rosenquarz-ORAC ist ein Orgon-Akkumulator, der durch
acht große Rosenquarze, die darin eingebaut sind, zu einem
Rosenquarz-Energiefeld wird. www.orgon.de/eea.htm
Auch Orgon-Decken/Kissen, da diese kein stabiles Energiefeld aufbauen, solange
sie nicht in Gebrauch sind, sind weniger anfällig auf DOR-Beeinflussung.
Hat man sich einmal unbedacht stark
überladen, ist es hilfreich, ein langes Vollbad zu nehmen, spazieren zu
gehen und ein bis drei Tage auf den Akkumulator zu verzichten.
Die Länge und Häufigkeit der Sitzungen sollte der Organismus eigentlich selber
bestimmen können.
Wir wissen im allgemeinen genau, wie oft und wie viel wir essen wollen. Diese
Selbstregulierungsmechanismen gelten analog auch für die Orgon-Ladung.
Auszugsweise aus:
Heike Buhl, Jürgen Fischer: „Energie! Heilung und Selbstheilung mit
Lebensenergie.
Orgon in der medizinischen Praxis und zu Hause. Ein Kompendium“ LEUTNER 2007
Die Verschmelzung des Körperenergiefeldes mit der gespeicherten atmosphärischen
Energie (Orgon) nannte Wilhelm Reich "Erstrahlung",
eine wohltuende Erfahrung sanften Strömens und inneren Erglühens.
Die Erstrahlung ist eine sehr freudvolle Erfahrung, eine intime "Berührung",
eine Verschmelzung des körpereigenen Energiefeldes mit dem des ORAC, die sich
nach einer kurzen Gewöhnungsphase einstellt und die sich als "sanftes
Strömen" oder "Glühen" im Organismus wahrnehmen lässt. Diese Wahrnehmung ist
ganz deutlich und real, da sie auf der Fähigkeit jeder Körperzelle beruht,
Energie aufzunehmen und sich prall auszudehnen.
Heute
gesicherte ORAC - Effekte
Orgon-Akkumulator Wirkungen
---------------------------------------------------------------------------------------------------------
Es kommt im Orgon-Akkumulator - abhängig von der
energetischen Grundsituation des Anwenders
und der Länge und Häufigkeit der
Anwendung- zu spezifischen Körperreaktionen,
wobei nicht jede
dieser Reaktionen bei jeder Person auftritt:
Physiologische Wirkungen auf den Menschen
* Zunahme der Darmperistaltik (deutlich hörbar angeregte Darmtätigkeit)
* Vermehrte Harnproduktion mit plötzlichen Harndrang
* Vertiefung des Atmung
* Zunahme der „Entgiftung“
* Hyperämie der Haut ("Hautrötung" durch Gefäßerweiterung, "Prickeln")
* spontane Fieberschübe
* Erhöhung der Hauttemperatur
* Erhöhung der Körper-Kerntemperatur (Lumination: Fähigkeit zum "Erglühen" des Körperkerns) Studie der Phillips
Universität Marburg (St.Müschenich, R.Gebauer)
* Erhöhung der Herzfrequenz
* Normalisierung der Blutsenkungswerte
Biologische Wirkung des Orgon-Akkumulators
(ORAC)
* Stimulation der
Keimwachstumsgeschwindigkeit verschiedenster Pflanzenarten.
* Stimulation / Beschleunigung der Wundheilung bei Versuchstieren.
* Morphologische und energetische Veränderungen an roten Blutkörperchen und entzündlich oder krebsartig
veränderten menschlichen oder tierischen Gewebsproben.
* Konstante positive Temperaturdifferenz (T0-T) im Orgon-Akkumulator (T0) gegenüber Kontrollapparaturen (T).
* Konstant verzögerte Entladungsrate von statischen Elektroskopen (Ladungs- u. Spannungsmeßgerät) im Orgon-
Akkumulator im Vergleich zu Kontrollapparaturen.
* Konstant verzögerte Wasserverdunstungsrate im Orgon-Akkumulator.
* Entwicklung ionisierender Wirkungen in nichtionisierenden Vakuumröhren.
Es kann beispielsweise schon bei der ersten Sitzung im
ORAC spontan zu "Fieberreaktionen" kommen ("Erstverschlimmerung"),
da der Organismus nun die Energie besitzt, spontan auf bereits bestehende
"Störungen" (latente Infekt usw.) mit erhöhter
Körpertemperatur zu reagieren.
Oft verbessert sich die
Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) nach drei bis vier Wochen regelmäßiger Nutzung
des ORAC. Dies ist ein untrügliches Indiz dafür, dass unerkannte
Infekte und entzündliche Prozesse erfolgreich abgeschlossen wurden und der
Gesamtorganismus eine Erholung durchlaufen hat.
Die erhöhte Kerntemperatur des
Körpers wurde hingegen in mehreren Studien als spontan messbare Reaktion
durchgängig bei fast allen Versuchspersonen gemessen.
Da die Kerntemperatur eine
sehr schwer beeinflussbare physiologische Reaktion ist, dürfte in dieser Messung
die höchste "Beweiskraft" liegen, dass den Reaktionen im ORAC eine
objektive biophysikalische Realität, eine "Energie" zugrunde liegt.
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Mögliche Indikationen der Bio-physikalischen Orgontherapie
Der Mangel an Lebensenergie (Orgon) bildet die Grundlage
vieler Erkrankungen,
die nur schwer und unter großem Aufwand behandelt werden können.
Erhöhung der selbst regulierenden Eigenheilungsfähigkeit des Organismus
durch die bio-physikalische Orgontherapie ist die wichtigste allgemeine
Therapieoption.
Weitere mögliche Einsatzgebiete sind:
* additiv bei Verletzungen, Schnitt-, Schürfwunden,
Prellungen, Quetschungen,
Blutergüsse, Verbrennungen, Operationswunden aller Art, "Mikroverletzungen" im
Sport
* additiv bei Durchblutungsstörungen mit Ulcus cruris (offene Beine),
Malum perforans (diabetischer Fuß)
pAVK (Raucherbein), Claudicatio intermittens (Schaufensterkrankheit) usw.
* additive Schmerzbehandlung - Schmerzlinderung bei Wunden, Muskel- u.
Gelenksbeschwerden,
Rückenschmerzen u. muskuläre Verspannungen (Torticollis, Cervicalsyndrom,
Lumbago),
sog. Bandscheibenbeschwerden, sog. "Rheuma" (Cave: akuter entzündlicher Schub),
Arthrosen (Gelenksabnützungen), nach Operation (zahnmedizinische,
allgemeinchirurgische, dermatologische, kosmetische)
* additive Unterstützung der Selbstheilungskräfte bei Infekten - sog.
banaler Schnupfen, Ohrschmerzen
durch Entzündungen des äußeren Gehörganges o. sog. Mittelohrentzündung (O-Shooter,
O-Kissen),
lokal begrenzte Entzündungen der Haut (Abszesse, Furunkel, Karbunkel, Akne,
Rosazea usw.),
* additiv bei Entzündungen der
Schleimhäute - Mund (Cave: akuter Herpes labialis), Nase (Schnupfen),
Nasennebenhöhlen (Sinusitis), Eustachische Röhre-Mittelohr (funktionelle
Tubenbelüftungsstörung, Mucotympanon, Otitis), Bronchien, Harnwege,
Genitalbereich (Vaginitis)
* additiv bei funktionellen Darmbeschwerden, vor allem Obstipation
(Verstopfung)
* additiv bei Tumor-/Krebskrankheit (Cave: Leukämie, Lymphome; Vorsicht
bei Alter < 50. Lj.),
additiv präoperativ bei geschwächten Tumorpatienten, additiv nach Tumor-OP (Orgon
Decke, Orgon-Wundkissen),
vor-, während und nach Chemotherapie (Reduktion der Nebenwirkungen - Übelkeit,
Appetitlosigkeit, Kräfteverlust, Energiemangel, Durchfall, Haarausfall,
Depression, Anämie-Blutarmut), additiv bei Strahlentherapie - Verbrennungs- u.
Tumorschmerzen (Cave: mind. 2-3 Tage Strahlenpause!, auch nach Rö-Diagnostik!)
Anorgonie (Herabsetzung der totalen
Energiefunktion) der Krebs-Biopathie
* Schwäche-Gebrechlichkeit (Frailty),
chronischer Erschöpfung (Fatigue), Steigerung der "energetischen" Lebensqualität
besonders im Alter
usw.
„Sämtliche fundamentalen bioenergetischen Vorgänge
wie Sexualerregung, Orgasmus, Zellverschmelzung und Zellteilung gehen mit hoher
bioenergetischer Erregung, also mit orgonotischer Erstrahlung einher. Es
handelt sich um starke Energieentbindung in der lebenden Materie. Der "sexuelle
Kontakt" zwischen zwei Lebewesen, die zum Geschlechtsakt streben, ist,
orgonphysikalisch gesehen, nichts anderes als Orgonbrückenbildung und
orgonotische Erstrahlung in beiden Körpern ("orgonotischen Systemen")."
[Aus:
Wilhelm Reich: „Die Entdeckung des Orgons – Der Krebs“ 2.Auflage KiWi 1997 (The
Cancer Biopathy 1948), Seite Seite 318f]
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Der Orgon-Shooter (Orgonschießer, Orgon-Trichter) wurde aus dem ORAC als
Lokalstrahler, als lokales Behandlungsgerät, entwickelt. Er ist ein kleiner ORAC,
dessen Ladung über einen hohlen Metallschlauch aus verzinktem Eisen (sog. BX
Kabel), an dessen Ende ein Metalltrichter befestigt ist, gezielt an
Körperstellen geleitet werden kann, die behandelt werden sollen. Z.B.: additiv
bei Frakturen, Wunden, Verletzungen, Prellungen, Verstauchungen, Verbrennungen,
Tumore, Entzündungen, OP-Areale, Narben usw.
Der Shooter wird oft so konstruiert, dass er im ORAC unter die Sitzbank gestellt
werden kann.
Er kann dann auch während der Sitzungen im ORAC lokal angewendet werden.

"Orgon-Shooter - Orgon-Trichter"
"Brust- u. Beckenschild"
Die Orgon-Decke und
Orgon-Kissen
Wilhelm Reich hat Orgon Decken für
bettlägerige Patienten verwendet, die zu schwach oder bewegungseingeschränkt
waren, einen ORAC zu benutzen. Außerdem ist für bettlägerige Menschen der Weg
zum Arzt oft zu aufwendig.
Für diese Menschen ist die Anwendung einer Orgon-Decke eine erheblich
Vereinfachung
Orgon-Decken bauen ein anderes Orgon-Energiefeld als der ORAC auf.
Orgon-Decken und -Kissen leiten die Orgonenergie ebenfalls an das Energiefeld
des Organismus weiter, aber es scheint so zu sein, dass das Energiefeld der
Decke anders strukturiert ist.
"Das Energiefeld ist nicht so "räumlich" und entsteht an der großen Oberfläche
der Stahlwolle-Fasern in der Decke, daher fehlt oft die für den ORAC typische
Erfahrung der Verschmelzung, was sich durchaus auch in der Wahrnehmung bemerkbar
macht. Dennoch wirken Decken ähnlich wie Akkumulatoren. Da sie nur dort laden,
wo sie am Körper liegen, entsteht eventuell das Problem einer ungleichmäßigen
Ladung. Daher ist es sinnvoll, große Orgon-Decken (z.B. 180x150cm) zu benutzen,
in die man sich völlig hineinwickeln kann. Da der Kopf dann immer noch
herausschaut, ist natürlich immer noch ein Teil des Körpers weniger geladen, was
jedoch auch von Vorteil sein kann, denn viele Menschen sind am Kopf eher über-
als unterladen. Eine Alternative wären zwei Orgon-Decken: eine als Unterlage
(als Matratzenauflage) und ein zweite als Bettdecke. Orgon-Decken können sehr
gut für Langzeitbehandlungen und als Ergänzung zum ORAC - z.B. auf Reisen -
eingesetzt werden.
"Orgon-Decke"
Aus:
www.orgondecke.de/,
Orgoninstitut Deutschland, Leitung Joachim Trettin
www.orgon.de/decke.htm,
www.orgonkissen.de,
www.orgoninstitut.de
Man sollte jedoch nie
unter Orgon-Decken schlafen, um durch unkontrollierte hohe Überladungen
keine Gesundheitsschäden zu riskieren.
Es sollte daher selbstverständlich sein, sich bei
der Benutzung einer Orgon-Decke immer einen Wecker
zu stellen oder sich
durch eine weitere Person beaufsichtigen zu lassen,
die auf die Ladungszeit achtet.
Sehr gut sind Orgon-Decken auch zur Behandlung von Kindern (z.B. nach
Verletzungen, Unfällen, Verbrennungen und zur Stärkung bei Infektionen)
geeignet, da besonders kranke Kinder und Jugendliche oft schwer zu motivieren
sind,
im ORAC zu sitzen ("Mir ist so langweilig...").
Auch bei der Behandlung von Tieren (Hunde, Katzen, Pferde) haben sich
Orgon-Decken und Kissen bewährt. Verletzte und kranke Tiere haben ein sehr gutes
Gespür dafür, dass und wie viel konzentrierte Orgon-Energie sie für
Heilungsprozesse benötigen.
Feuchtigkeit setzt die Effektivität der Orgon-Geräte
(ORAC, Shooter, Decke, Kissen) herab,
daher muss dafür gesorgt werden, dass die Geräte trocken gehalten werden.
Tatsächlich wirken alle Orgon-Geräte um so besser, je "trockener" sie sind,
da "Wasser" (Feuchtigkeit, Schweiß) in jeder Form Orgon-Energie bindet.
Aus:
Heike Buhl, Jürgen Fischer: „Energie! Heilung und Selbstheilung mit
Lebensenergie.
Orgon in der medizinischen Praxis und zu Hause. Ein Kompendium“
LEUTNER 2007
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Kontraindikationen zur ORAC Therapie
a.) nicht einstellbare, stark erhöhte
art. Hypertonie
b.) dekompensierte Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
c.) Tumore u. Gehirntumore an einengenden Stellen (Cave: Hirnödem,
Hirndruck)
d.) ausgeprägte Arteriosklerose
(Gefäßverkalkung)
e.) Schlaganfall, Z. n Schlaganfall
f.) akute Dermatosen, akute Exazerbationen von chronischen Dermatosen
g.) Conjunctivitis (Bindehautentzündung)
h.) Akute u. chronische Leukämie
i.) Asthma bronchiale
j.) akute innere Blutungen
k.) Autoimmunerkrankungen (z.B.: MS, Kollagenosen) während des Schubes
l.) echte Migräne
m.) Neuralgie, Zahnschmerzen (-> DOR-Buster)
n.) Nach einer Röntgen-Diagnostik, CT, Kernspinntomographie (MRT),
Strahlentherapie
muss 2-3 Tage gewartet werden, bevor der ORAC wieder benutzt werden darf. (Cave:
ORANUR/DOR)
In all diesen Fällen sollte der ORAC im akuten Krankheitsstadium gar nicht
und nach der Remission der akuten Symptomatik nur in sehr kurzen Sitzungen
und in nur sehr schwachen Geräten (ORAC weniger als 10 Doppelschichten) benutzt
werden.
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Schon vor der Entwicklung des ORAC hatte Reich die Orgonwirkung
im Tierversuch erprobt:
Er spritze Krebsmäusen SAPA-Bione ("Bione aus Meersand") ein und stellte fest,
dass die Mäuse zum Teil länger überlebten als unbehandelte Mäuse. Jetzt begann
er, Krebsmäuse im ORAC zu "bestrahlen".
Von den 36 Krebs-Mäusen, die er im ORAC behandelte, war die Hälfte nach 8
Wochen gestorben, von 27 unbehandelten Krebs-Mäusen dagegen schon nach 2 Wochen.
Viele Mäuse starben, obwohl sich die Krebsgeschwülste auflösten, an "riesenhaft
vergrößerter Leber und Milz (Hepatosplenomegalie)". Reich kommt zum selben
Schluss, wie Dr. med. Max Gerson (1881-1959, Krebsarzt in New York) mit seiner
Diätbehandlung bei Krebspatienten: "Die Mäuse (Krebspatienten) starben an dem
vergeblichen Versuch des Organismus, die Tumor Zerfallsprodukte auszuscheiden."
Nach Jahren des Experimentierens mit Mäusen kamen die ersten Krebspatienten zu
Reich.
1941
begann Dr. med. Wilhelm Reich in New York mit
15 Krebspatienten
(„schulmedizinisch austherapiert") eine Therapie mittels
ORAC. Diese Therapie bestand im Wesentlichen darin, die Krankheit
Krebs durch Zuführung von "Orgonenergie" therapeutisch zu
beeinflussen.
Überraschendes Ergebnis: Verlängerung der Überlebenszeit, Verbesserung
der subjektiven Lebensqualität und Schmerzreduktion
Zusammengefasst
wurden bei
allen 15 Versuchsbehandelten, alle austherapierte Terminalpatienten,
die Schmerzen gelindert, der Gebrauch von Morphinpräparaten beträchtlich
heruntergesetzt oder sogar aufgehoben:
Bei allen verkleinerten sich die Tumore.
Das Blut besserte sich und das Gewicht nahm zu.
Vorhandene Brusttumore verschwanden in allen Fällen. Auch wurden in allen Fällen
eine Erweichung und Verkleinerung der Tumore erzielt. In 4 Fällen stellte er die
Kalzifikation von Knochendefekten fest.
Die meisten der Behandelten schieden Tumormaterial aus.
Bei 6 Personen wurde
durch die Akkumulatorbehandlung das Leben zwischen 5 und 12 Monaten verlängert
und erleichtert.
In 6 Fällen wurde eine weitere Schrumpfung gestoppt. Die
Arbeitsfähigkeit wurde bei 6 Patienten wieder hergestellt.
5 als inoperabel
diagnostizierte Patienten lebten noch Jahre nach der Orgonbehandlung.
Reich, der die Zusammenhänge zwischen Gesellschaft, emotionaler Unterdrückung,
Charakter-/Muskelpanzer und Krebs klar erkannte, warnte immer wieder davor, im
Orgon-Akkumulator eine Patentlösung zu sehen.
Wilhelm Reichs Theorien werden von
den akademischen Biowissenschaftlern
Mit dem Wort "Wissenschaft"
als "Pseudowissenschaft" angesehen und abgelehnt!
Nur bemerkenswert ist, dass sich bis heute keiner
dieser Kritiker je die Mühe gemacht hat,
auch nur eines der Reichschen Experimente zu wiederholen.
Heute ist dies in der Tat sehr schwierig, denn die superlichtstarken Mikroskope,
mit denen Wilhelm Reich arbeitete und die eine bis 5000fache Vergrößerung
ermöglichten, werden im Zeitalter des Elektronenmikroskops nicht mehr
hergestellt. Elektronenmikroskope erlauben aber nur die Untersuchung toter,
fixierter Präparate, eignen sich also nicht für die Beobachtung der von Reich
untersuchten "Bionen"- Bewegungsvorgänge.
Wie sehr sich Wilhelm Reich auch in Einzelheiten geirrt haben mag, trotzdem
führten ihn die umstrittenen Bionversuche zum Krebsproblem und in der Folge zu
Einsichten, die keineswegs mehr als "Spinnerei" abgetan werden können.
wird heute ein lächerlicher Fetischismus getrieben.
Nach und nach werden Meinungen verkündigt,
geändert, verworfen, vergessen.
Daher kann man die Frage:
"Was ist eine wissenschaftliche Wahrheit?"
ohne Übertreibung so beantworten:
Der Irrtum von heute.
Jakob
Johann Baron von Uexküll
(1864-1944)
Deutscher Biologe, Zoologe, Philosoph
Wegbereiter der Ökologie
(führte den Begriff "Umwelt" in die Biologie ein.)
Seit 1974 wird der "Orgonakkumulator" wieder in Deutschland hergestellt.
Statt direkter Behandlung dient er heute auch einer möglichen Prophylaxe gegen Erkrankungen,
die Folge von Biopathien (Störung der Pulsationsfähigkeiten) sind.
Orgon Akkumulatoren und Orgondecken können von Gesunden angewendet werden.
Nur Geräte die den Beschreibungen Wilhelm Reichs folgen, können die dokumentierten Resultate dieser Technik sicherstellen.
Das Orgoninstitut Deutschland bekam die Originalkonstruktion des Orgon-Akkumulators - von Wilhelm Reichs Co-Direktor, Dr. med. Walter Hoppe
(Neuropsychiater,
1900-1981)- , 1974, - am Institut Rangely/ Maine - , persönlich übermittelt und seine
Produktion für die Allgemeinheit wurde ausdrücklich von ihm befürwortet und
supervisiert.
Das Orgoninstitut Deutschland ist die einzige Institution die ausschließlich Originalgeräte herstellt und somit die Arbeiten
Reichs in Deutschland repräsentiert. Orgoninstitut Deutschland, Leitung Joachim Trettin, Haus
Dr. Hermann Trettin, Spreitger Weg 20, D-51588 Nümbrecht, Tel: 02293- 1506, Fax: 02293- 4935,
www.orgoninstitut.de
Links:
www.orgonmedizin.de/
www.orgon.de/
www.orgon.de/patienteninfo00.htm
www.orgonkissen.de/
www.orgoninstitut.de/
www.joachim-trettin.de/
www.orgonakkumulator.de/
www.wilhelm-reich-gesellschaft.de/cms/index.php
www.orgonelab.org/
www.orgonomy.org/
Wilhelm Reich im LSR Projekt
Aufgelistete Indikationen zur Original Orgon Akkumulator
Therapie
nach Dr. med. Wilhelm Reich:
01) Krebskrankheit (Different kinds
of cancer: best results with mamma, and generally after operation, The treatment before
operation plug up (“verstopfen”) the renal tubule. It happens autointoxication,
because the tumor
disintegration is too quick)
02) Anämie
(Blutarmut) 03) Depression
04) Wundheilung (Wound
healing) 05) Entzündung (Inflammatory
process) 06) Infektionen (Infections,
also with fever) 07) Hautkrankheiten (Skin
illnesses) 08) Schmerzbehandlung (Specially
for pain patients) 09) Muskelkrämpfe (Cramps)
10) Rheumatische Erkrankungen
(Rheumatic illnesses)
11) Diabetes mellitus 12) Tuberkulose
(TB Tuberculosis)
13) Schwangerschaft
(Pregnancy)
14) Immunschwächekrankheit
(Immune defect syndrome, AIDS) 15) Verstauchung / Prellung
16) Verbrennung 17) Schock
18) Hypotonie 19) Eisenmangel Anämie usw.
Kontrainikationen: “There are also some
contraindications in connection with orgone energy”
Hypertonie (Hypertension150 / 90 mm Hg), Leukämie
(Leukaemia), Asthma bronchiale,
Duodenalulcera,
Arteriosclerosis, Herzinsuffizienz
(Cardiac insufficiency), Hirn- u. Leber Tumor
(Brain - and liver tumor)
Kontraindikationen in Kombination mit:
“There are
also some contraindikations for using orgone energy in connection with :
1) Röntgenanlage in der Nähe (X-ray device next door or next
floor)
2) Herkömliche Fernsehgeräte (Schlauchbildschirme) im selben
Raum (In connection
with tube-monitors (not LCD!) in the same room) 3) Neonlicht (Neon light tubes in the same room)
4) Elektrizitätswerk / Radarstation in der
Umgebung (Near a power plane
or a radar station, direct high tension line)
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Standortbedingungen
für Orgon-Akkumulatoren
Aus:
Heike Buhl, Jürgen Fischer: „Energie! Heilung und Selbstheilung mit
Lebensenergie.Orgon in der medizinischen Praxis und zu Hause. Ein Kompendium“
Seite 44; LEUTNER 2007
Folgende Faktoren dürfen in der unmittelbaren Umgebung des Orgon-Akkumulators nicht auftreten:
im selben Raum:
* Leuchtstoffröhren (auch sog. „Energiesparlampen“)
* Mikrowellengeräte
* Funktelefone und Schnurlostelefone
* PC-Bildschirme und andere Kathodenröhren (TV-Geräte)
* Flachbildschirme (da mit Leuchtstoffröhren hintergrundbeleuchtet)
* Kurzwellengeräte
* Klimaanlagen
* starke Magnetfelder (Elektromotoren, Lautsprecher, Transformatoren für Niedervoltbeleuchtungen ca. 2m)
* verdunstende Chemikalien
im selben Gebäude:
* Nukleargeräte (Röntgenanlagen)
* Hochspannungstransformatoren
in näherer Umgebung (ca. 200m)
* Hochspannungsleitungen
* Sendeanlagen (TV, Funk, Handy, Radar z.B. Flughafen)
in weiterer Umgebung (ca. 5-bis 20 km)
* Atomkraftwerke
und andere Nuklearanlagen
Folgende Faktoren sollten gegeben sein, um den Orgon-Akkumulator optimal aufzustellen:
* heller, freundlicher, gut belüfteter Raum mit viel natürlichem Licht, der auch ohne Orgon-Akkumulator zum
Aufenthalt einlädt
* trockene Atmosphäre (kein Bad, Sauna etc.)
* möglichst hochgelegen (mind. Parterre, kein Kellerraum)
* Patienten sollten beim Sitzen im Orgon-Akkumulator ungestört sein können (evtl. Vorhang, besser: ein separater
Raum)
Literatur:
Wilhelm Reich (1897-1957): „Die Entdeckung des Orgons - Die Funktion des Orgasmus – Sexualökonomische Grundprobleme der biologischen Energie“ KIEPENHEUER&WITSCH (KiWi) 1969 u. 6. Auflage 1997 (The Function of Orgasm 1942), „Die Entdeckung des Orgons – Der Krebs“ KiWi 1997 (The Cancer Biopathy1948), „Die Bionexperimente – Zur Entstehung des Lebens“ ZWEITAUSENDEINS 1995 (Die Bione. Zur Entstehung des vegetativen Lebens. 1938 Sexpolverlag Oslo)
Peter Reich (b.1944): „Der
Traumvater – Erinnerungen an Wilhelm Reich“ (A Book of Dreams 1973) SIMON &
LEUTNER 1997
Ola Raknes (1887-1975, norwegischer Philosoph, W. Reich Schüler):
„Wilhelm Reich und die Orgonomie“ FISCHER 1973
Heiko Lassek:
„Orgontherapie - Heilen mit der Lebensenergie-Medizin“ 2. Auflage Leutner, 2005
David Boadella (b.1931, Psychotherapeut, Begründer d. Biosynthese): „Wilhelm
Reich – Pionier des neuen Denkens – Eine Biographie“ KNAUR 1998 (Wilhelm Reich. The Evolution of His Work 1973)
Stefan Müschenich: „Der Gesundheitsbegriff im Werk des Arztes Wilhelm Reich (1897-1957)“ GÖRICH & WEIERSHÄUSER 1995 (Wissenschaft in Dissertationen Band 48)
Günter Hebenstreit: "Der
Orgonakkumulator nach Wilhelm Reich. Eine experimentelle Untersuchung zur
Spannungs-Ladungs-Formel" Eigenverlag, ca. 360 Seiten, 1995 - zu beziehen über
den Autor oder über das WRI.
Myron Ruscoll Sharaf (1927 – 1997): "Fury On Earth: A Biography of
Wilhelm Reich" (1983) ["Wilhelm Reich. Der heilige Zorn des Lebendigen. Die
Biografie" Simon & Leutner 1994]
Alfred Pischinger (1899-1983),
Hartmut Heine (b.1941), Otto Bergsmann (1922-2004), Felix Perger
(b.1921:
„ Das System der Grundregulation – Grundlagen für eine medizinbiologische
Theorie der Medizin“ 8. Auflage HAUG 1990 (1975)
Felix Perger (1921-): „ Kompendium der Regulationspathologie und -Therapie – Der
Formenkreis individueller Abwehrkraft“ SONNTAG VERLAG 1990
Otto & R. Bergsmamm, M. Kellner: „Grundsystem und Regulationsstörung –
Regulationspathologische Voraussetzungen für Diagnose und Therapie“ HAUG 1984
Rudolf Pekar (1912-2004, Arzt in Bad Ischl): „Die perkutane Bio-Elektrotherapie bei Krebs - Eine Dokumentation zur Grundlage und Praxis der perkutanen Galvanotherapie“ MAUDRICH 2002, „Krebs, die biologische und medizinische Tragödie - Bio- Onkologie - Die Krise der Krebsmedizin und neue Wege zu ihrer Lösung“MAUDRICH 2002
Erwin Schliephake (1894-1995):
1) „Krebs und Entzündung – Behandlung mit Hochfrequenzen (Kurzwellen)“ 2.
Auflage M. G.- Schmitz-Verlag / Kelkheim 2000, 2) „Krebs und natürliche
Abwehrkräfte“ vfm 1986
Ulrich WARNKE: 4-bändige Reihe im Popular Academic Verlag: Der archaische
Zivilisationsmensch:
1.) „Risiko Wohlstandsleiden – Syndrom X, Erschöpfungssyndrom, Pathologisches
Energiedefizit“ Band I 1998, 4.unveränderte Auflage, 2.) „Der Mensch und die
3.Kraft - Elektromagnetische Wechselwirkungen - Zwischen Streß und Therapie“
Band 2 1997, 2.überabeitete, ergänzte Auflage (1994), 3.) „Gehirn-Magie - Der
Zauber unserer Gefühlswelt“ Band 3 1998, 2.Auflage, 4.) „Die geheime Macht der
Psyche – Quantenphilosophie – Die Renaissance der Urmedizin“ Band 4 1998
Andreas Resch (Hrsg.):
„Kosmopathie – Der Mensch in den Wirkungsfeldern der Natur“ Institut für
Grenzgebiete der Wissenschaft IMAGO MUNDI, Band VIII, 2.Auflage RESCH VERLAG
INNSBRUCK 1986
Jorgos Kavouras (b.1954, Arzt, Heilpraktiker): "Heilen mit Orgonenergie. Die medizinische Orgonomie" Turm 2005
Heike Buhl (Dr.med.), Jürgen Fischer: „Energie! Heilung und Selbstheilung mit
Lebensenergie. Orgon in der medizinischen Praxis und zu Hause. Ein Kompendium“
LEUTNER 2007
Jürgen Fischer: „Der Engel -Energie-Akkumulator nach Wilhelm Reich - Mediale Gespräche mit dem Entdecker der Orgonenergie – Mit Bauanleitung und Anwendungshinweisen“ OMEGA 1997
James DeMeo (b.1949, US-amerik. Geograph): „Der Orgonakkumulator - Ein Handbuch – Bau, Anwendung, Experimente, Schutz gegen toxische Energie“ ZWEITAUSENDEINS 2001, 7. Auflage [leider im Buch erwähnte Weißblechdosen - nicht zugelassenes verzinntes Eisen, sollte man nicht bei Menschen einsetzen!
Hans-Peter Thietz: „Tatort Erde – Kosmische Energie statt planetare Katastrophe?“ VERLAG für außergewöhnliche PERSPEKTIVEN 1996
Günter Harnisch: „Orgonenergie geballte Lebenskraft - Die heilende Wirkung des Orgonstrahlers“ Turm Verlag 1993, „Kombucha geballte Heilkraft aus der Natur“ TURM3.Auflage 1996
Nikola Tesla (1856-1943): „Sein Werk“ Band 1: „Hochfrequenzexperimente – mit Artikeln von David Childress über Teslas Todesstrahlen und seine Energietechnik“, Band 2: „Meine Erfindungen – Das Problem der Steiguerung der menschlichen Energie – Die Autobiographie mit einem Artikel über die diversen Energieerzeugungsmethoden“, Band 3: „Wechselstrom- und Hochfrequenztechnologie - Vörträge“, Band 4: „Energieübertragung und Radiotechnik – Informationsübermittlung und Methoden der Energieerzeugung“, Band 5: „Wegbereiter der neuen Medizin – Vorträge und Artikel“, Band 6: „Waffentechnologie – Theorien und verschiedene Artikel - Beschreibung der Todesstrahlen mit ausführlichen Konstruktionsbeschreibungen von ihm selbst“, Herausgeber: Ulrich Heerd, Übersetzung und Gesamtproduktion: Franz Ferzak, Edition Tesla 1997, 6 Bände
Marco Bischof: „Biophotonen - Das Licht in unseren Zellen“ ZWEITAUSENDEINS 6. Auflage 1995
Konstantin Meyl: „Elektromagnetische Umweltverträglichkeit – Ursachen, Phänomene und naturwissenschaftliche Konsequenzen, Teil 1: Umdruck zur Vorlesung“ INDEL 1998 3. Auflage
„Elektromagnetische Umweltverträglichkeit – Freie Energie und die Wechselwirkung der Neutrinos, Teil 2: Umdruck zum energietechnischen Seminar“ INDEL 3.Auflage 1999, „Elektromagnetische Umweltverträglichkeit – Skalarwellen und die technischen, biologischen wie historische Nutzung longitudinaler Wellen und Wirbel, Teil 3: Umdruck zum informationstechnischen Seminar“ INDEL 2003 2.Auflage, „Potentialwirbel“ Band 1- Diskussionsbeiträge zur naturwissenschaftlichen Deutung und zur physikalisch-technischen Nutzung, basierend auf einer mathematischen Berechnung neu entdeckter hydrotischer Wirbel“ INDEL 1990 „Sendetechnik der Götter - Historischer Sciencefictionroman – Im Jahre 304 n.Chr. wird Konstantin der Große von seinem Lehrer Laktanz in die antike Sende- und Empfangstechnik eingeweiht“ INDEL 2004
Johannes von Buttlar, Konstantin Meyl: „Neutrino Power – Der experimentelle Nachweis der Raumenergie revolutioniert unser Weltbild“ ARGO 2000
Georges Lakhovsky: „Das Geheimnis des Lebens – Kosmische Wellen und vitale Schwingungen. Wie Zellen miteinander reden“ Mit einer Einführung von f. A. Popp, VGM Verlag für Ganzheitsmedizin 1981 (1931)
Rho Sigma: „Forschung in Fesseln“ EDITION FREIE ENERGIE 1994
Hulda R. Clark: „Heilung ist möglich – Eine revolutionäre Technik zur Behandlung chronischer Erkrankungen“ (The Cure of All Diseases 1995), Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur 1997
Gerald L. Geison: „The private Science of Louis Pasteur (1822-1895)“ Princeton University Press 1995
Günther Enderlein (1872-1968, Zoologe, Entomologe): „Bakterien – Cyclogenie – Prolegomena zu Untersuchungen über Bau, geschlechtliche und ungeschlechtliche Fortpflanzung und Entwicklung der Bakterien“ Semmelweis Institut Hoya, 2. Auflage 1981 (Konzept des Pleomorphismus von Mikroorganismen)
Franz Arnoul: „Der Schlüssel des Lebens – Heilung durch die biologische Therapie nach Professor Dr. Enderlein“ Edition Asklepios, 5. Auflage 2001
Hans Kronberger, Siegbert Latacher:
„Auf den Spuren des Wasserrätsels – Von Viktor Schauberger (1885-1958) bis
Johann Grander (1930-) “ URANUS 1995Grander Journal Heft 1, Jahrgang 1999
Susanne Dobesch: „Johann Grander (geb. 24.IV.1930)“ URANUS 2001
Wilfried Hacheny: „Wasser – Ein Gast der Erde“ DINGFELDER 1992
Callum Coats: “Naturenergien verstehen und nutzen - Viktor Schaubergers
geniale Entdeckungen“ OMEGA 1999 („Living Energies – Viktor Schauberger’s
brilliant work with natural energy explained“ 1996)
Reinhold D. Will: „Geheimnis Wasser – Von heilenden und krankmachenden
Wässern“ KNAUR 1993
Olof Alexandersson: „Lebendes Wasser – Über Viktor Schauberger und eine
neue Technik um unsere Umwelt zu retten“ ENNSTHALER 5.Auflage 1996
Gunther Hildebrandt (1924-1999, Chronobiologe), Ingrid Bandt-Reges:
„Chronobiologie in der Naturheilkunde – Grundlagen der Circaseptanperiodik“
HAUG 1992
J. M + M. E Waterhouse, D. S Minors: „ Die innere Uhr – Mit ihr leben und
nicht gegen sie“ Hans Huber 1992
Peter Spork: „Das Uhrwerk der Natur – Chronobiologie – Leben mit der
Zeit“ rororo 2004
Müschenich, S. & Gebauer, R.: "Die (Psycho-) Physiologischen Wirkungen des
Reich'schen Orgonakkumulators auf den Menschlichen Organismus", Dissertation,
1986.
Müschenich, Stefan: "Der Gesundheitsbegriff im Werk des Arztes Wilhelm Reich"
Doktorarbeit am Fachbereich Humanmedizin der Philipps-Universitat Marburg
(Verlag Gorich & Weiershauser) 1995.
Werke von Wilhelm Reich (1897-1957):
Der triebhafte Charakter (1925). In: Frühe Schriften I, Köln 1977
Die Funktion des Orgasmus (1927). Revidierte Fassung: Frühe Schriften II, Köln 1982
Dialektischer Materialismus und Psychoanalyse (1929)
Der Einbruch der Sexualmoral (1932). Erweiterte und revidierte Fassung: Köln 1972
Die Massenpsychologie des Faschismus (1933). Erweiterte und revidierte Fassung: Köln 1971
Charakteranalyse (1933). Erweiterte Fassung: Köln 1970
Was ist Klassenbewusstsein? (1934) – (Pseudonym „Ernst Parell“)
Die Sexualität im Kulturkampf (1936), Neuauflage Die sexuelle Revolution, Frankfurt/M 1966
Die Bione (1938)
The Function of Orgasm (1942). Deutsch Die Funktion des Orgasmus (völlig verschieden von dem Buch gleichen Titels 1927), Köln 1969
The Cancer Biopathy (1948). Deutsch Der Krebs, Köln 1974
Listen, Little Man! (1948). Deutsch Rede an den kleinen Mann, Frankfurt/M 1984
Ether, God, and Devil (1949). Deutsch Äther, Gott und Teufel, Frankfurt/M 1983
Cosmic Superimposition (1951)
The ORANUR Experiment – First Report (1951)
People in Trouble (1953). Deutsch Menschen im Staat, Frankfurt/M 1982; verbesserte Auflage Frankfurt/M 1995
The Murder of Christ (1953). Deutsch Christusmord, Olten und Freiburg 1978
Contact with Space, The
ORANUR Experiment – Second Report (1957)
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