MISTEL - THERAPIE
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Isorel® Mistel-Therapie-Richtlinien (pdf) >>>>
[Mit freundlicher Erlaubnis NOVIPHARM Ges.m.b.H. A-9210 Pörtschach, am 16.11.09]

Unter der Misteltherapie versteht man
eine unterstützend komplementäre Therapieform,
eine sogenannte pflanzliche Immuntherapie,
bei welcher Mistelpräparate zu Behandlungszwecken
subkutan -unter die Haut- gespritzt oder als Infusion verabreicht werden
.


Die Misteltherapie sollte in ein komplexes Behandlungskonzept eingegliedert werden, das konventionelle schulmedizinische Methoden und komplementärmedizinische -die Schulmedizin ergänzende- Therapieverfahren in abgestimmter Form einschließt -"Integratives Konzept", sodass sich die verschiedenen Behandlungsmethoden gegenseitig in ihrer Wirkung verstärken und nicht etwa abschwächen.

 
Neben den drei Säulen der Onkologie - Chirurgische Resektion (Operation), Radio- (Strahlen-) und Chemotherapie - tritt damit gleichberechtigt die Immuntherapie zur Aktivierung des "geschwächten" Immunsystems und zur Verbesserung der oft erheblich eingeschränkten Lebensqualität des Krebskranken.
 
Die Misteltherapie wurde von Dr. Rudolf Steiner (1861-1925 Dornach CH), dem Begründer der Anthroposophie,
in Zusammenarbeit mit der holländischen Ärztin Dr.med. lta Wegman
(1876-1973 Arlesheim CH)
in den Jahren 1917-1925 entwickelt.
 
Eine Misteltherapie zur Stärkung des Immunsystems sollte immer von einem Arzt überwacht werden.
 
Eine richtig durchgeführte Misteltherapie hat einen Nutzen für die Patienten und der behandelnde Arzt sollte daher darüber Bescheid wissen, warum es dem Patienten unter einer komplexen Krebstherapie besser geht.
 
Polypragmasie, die völlig unkontrollierte, gleichzeitige Anwendung möglichst vieler Therapiearten, sollte im Interesse des Krebskranken vermieden werden.


Nachgewiesene Wirkungen der Misteltherapie
bei der Krebskrankheit

 
1.) Verbesserung des Allgemeinbefindens - Verbesserung der sog. "Lebensqualität"
     
2.) Verlangsamung / Stillstand des Tumorwachstums
Rezidiv- und Metastasenprophylaxe

  
3.) Verbesserung von Appetit und Schlaf
 
4.) Gewichtszunahme - Gewichtsstabilisierung
  
5.) Aufhellung der Gesamtstimmung - Die Mistel wirkt antidepressiv
  
6.) Immunmodulation / -stimulation - Stärkung des Immun-/Abwehrsystems
 

Es gibt unterschiedliche Arten der Misteltherapie.
  
Allen gemeinsam ist die Mistel (Viscum album) ein "Halbparasit", der einen Wirtsbaum, z.B.: Apfelbaum, Tanne, Kiefer, Eiche usw.,
zum Leben braucht. Die Mistel zapft die Leitungsbahnen ihres Wirtsbaumes an, aus welchen sie die Nährstoffe (Wasser, Mineralien) saugt.
Als immergrüner Strauch kann die Mistel Photosynthese betreiben und ist daher in Bezug auf Kohlenhydrate (Zucker) Selbstversorger.
 
Interessanterweise sind Buchen und Buchsbäume resistent gegen einen Mistelbefall.
 
Kaum eine Pflanze der heimischen Flora ist botanisch und medizinisch so interessant wie die Mistel.
 
Die Mistel zeigt keine bevorzugte Wachstumsrichtung, dagegen wachsen alle anderen höheren Pflanzen
mit ihrer Wurzel nach unten und mit ihrem Spross nach oben.
 
Die Mistel Stängel und Mistel Blätter
richten sich nicht nach der Sonne, sondern formen einen runden Busch.
 
Ganz ähnlich der Krebs: Auch er wächst ungerichtet, ohne Rücksicht auf die ihn umgebenden Organe.
 
Bei den Mistelblättern sind beide Blattseiten gleich, ebenso wie beim Krebs alle Zellen gleich sind.
 
Bei allen anderen höheren Pflanzen unterscheidet sich die Blattoberseite von der Blattunterseite.
 
Die Mistel wächst unbekümmert um ihre Umgebung, sie macht den Wechsel der Jahreszeiten nicht mit,
sogar ihr grüner Blattfarbstoff ist bis in die Senkwurzeln hinein zu finden, mit denen sie sich
im Wirtsbaum verankert, also bis dorthin, wo kein Licht hinkommt.
Alle anderen Pflanzen sind nur grün, wo Licht vorhanden ist.
 
 Die Mistel verhält sich in ihrer Umgebung wie ein Fremdkörper mit einem ausgeprägtem Eigenleben -
eben wie eine Krebsgeschwulst.

 
  Aber genauso wie die Mistel den Wirtsbaum braucht, braucht der Wirtsbaum selbst die Mistel.
 
Damit die Mistel sich vermehren kann, braucht es die Misteldrossel,
welche ihrerseits wieder auf die Mistelbeere als Nahrungsquelle angewiesen ist.
 
 
Die "mystische Dreiheit"

Mistel - Wirtsbaum - Misteldrossel

 

 


Das Hauptanwendungsgebiet der Misteltherapie ist die
"begleitende Behandlung des Krebskranken"

 

"Die Krebskrankheit
ist immer eine Ganzheitskrankheit,
das heißt,
alle Zellbürger des Zellstaates
sind direkt oder indirekt betroffen"


Prof. Dr. med. Julius Hackethal

(geb. 1921 Göttingen - 1997 Bernau am Chiemsee)
 Facharzt für Chirurgie
Krebsarzt






Die Affinität der Mistel zum Krebsgeschehen wurde erstmals 1917, von Dr. Rudolf Steiner (1861-1925) erwähnt.
Er regte an, die Mistel in der Krebstherapie einzusetzen. Rudolf Steiner beschreibt in seinem
"anthroposophischen Menschenbild" Vier Wesensglieder:
 
1.) Physischer Leib ("sichtbare Gestalt")
 
a) Sinnes- und Nervensystem - Wahrnehmungen, Vorstellungen und Denken
b) rhythmische System von Atmung und Blutkreislauf - Träger des Gefühlslebens - Verbindung zum Seelischen
c) Bewegungs- und Stoffwechselsystem - Träger der Willenskraft - Verbindung zum Stofflichen
 
 
2.) Ätherleib (Lebens-/ Bildekräfteleib, "Kraftgestalt")
 
3.) Astralleib (Trieb-/ Empfindungsleib, "Seinsbereich des Bewusstseins")
  
 4.) Ich-Leib (bewusste Denkvorgänge, Kontrollinstanz, geistige Individualität)
 

Am 2. April 1920 äußerte sich Rudolf Steiner in einem Vortrag vor Ärzten und interessierten Laien
unter anderem auch über die Krebskrankheit.
"Das Wesentliche ist gewiss... die Schmarotzernatur der Mistel".
 
Er wies auf den Zusammenhang mit der schmarotzenden Krebsgeschwulst im menschlichen Körper hin.
Dadurch, dass die Mistel auf einem Baum wachse, ähnlich wie der Krebs im Körper, eigne sie sich
"besondere Kräfte" an, die zur Bekämpfung der Krebsgeschwulst eingesetzt werden könnten.

"Krebs sei eine Revolution
gewisser physischer Kräfte
gegen die Kräfte des Ätherleibes
"


 



Die anthroposophische Medizin versteht sich als Erweiterung der Heilkunst auf geisteswissenschaftlicher Grundlage,
die nicht in Opposition mit der naturwissenschaftlich
orientierten Medizin steht,
sondern deren Forschungsergebnisse voll anerkennt.
 
Als Ergänzung zum naturwissenschaftlichen Weltbild,
das die Gesetze der unbelebten Materie beschreibt,
erforscht die Geisteswissenschaft
den übersinnlichen Anteil von Natur und Mensch,
der in den Phänomenen des Lebendigen, des Seelischen
und des Geistigen zum Ausdruck kommt.


Je nach Wirtsbaum unterscheidet man:
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Apfelbaum
Mistel (Viscum album mali e planta tota)
 
Tannen
Mistel (V.a. abietis), Kiefern Mistel (V.a. pini), Eichen Mistel (V.a. quercus)
 
Welches im Einzelfall die richtige Mistelart ist, sollte ein damit erfahrener Arzt entscheiden.

 
Die Mistelpräparate haben den Vorteil, dass sie nach entsprechender Einschulung
vom Patienten selbst oder von dessen Angehörigen gespritzt werden können.
 
Normalerweise ist die Misteltherapie einfach durchzuführen
und unangenehme Begleiterscheinungen sind eigentlich nicht zu erwarten.

 
Bei allen Mistelpräparaten handelt es sich um Gesamtextrakte aus der ganzen Pflanze.
 
Im deutschsprachigen Raum sind insgesamt 8 verschiedene Mistelpräparate erhältlich,
5 aus der Anthroposophischen Medizin - abnobaViscum®, Helixor®, Iscador®, Iscucin®
und das nur in Österreich zugelassene, in Deutschland aber ebenfalls erhältliche ISOREL®
und drei aus der Pflanzenheilkunde - Cefalektin®, Eurixor® und Lektinol®.
 
Die lektinstandardisierten Präparate Eurixor® und Lektinol® sind auf einen
bestimmten Gehalt an Mistellektiin I normiert.



"Die Mistel, zum Heilmittel bereitet,
ist die Arznei,
die das Gleichgewicht zwischen Wucherung und Gestaltung,
zwischen Lebendem und Tötendem
herstellen kann.
     
Sie tut das über den Wärmeorganismus,
indem sie durch Erhöhung der Körpertemperatur
dem Ich die Möglichkeit gibt,
auf die anderen Wesensglieder
ordnend und heilend zu wirken."

 
Dr. med. Friedrich Lorenz
(1911-1987)

Lukas-Klinik Arlesheim / Basel Schweiz

 
Wirkungsweise der Mistel
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Unser Immunsystem - "biologische Abwehrsystem" -  kann durch viele Faktoren
in seiner optimalen Funktion negativ beeinträchtigt werden - Immunsuppression.
 
1.) chronischer Stress
(Arbeit, Krankheit, Milieu, exogen-endogen, psychosozial)
 
2.)
Tumorerkrankungen (Krebs)
 
3.) Narkose und Chirurgische Eingriffe
 
4.) Strahlen- und Chemotherapie
 
5) Medikamente (Kortison usw.)
usw.

Wenn nun aber sowohl die Krebserkrankung selbst und auch die Therapie (Operation, Chemo-, Strahlentherapie)
eine Immunsuppression bewirken, dann ist es notwendig, mit unterstützenden Maßnahmen dem Immunsystem
helfend zur Seite zu stehen -
Immunstimulation, -modulation, Biological Response Modifiers - BRM.
 
Es gibt eine ganze Reihe von unterschiedlichen Substanzen.
(Mistellektine, Thymuspeptide, Hämocyanin, Zytokine, Flavonoide, Spurenelemente, usw.)
 

Die pharmakologisch zu extrahierenden Hauptwirkstoffe der Mistel sind die sogenannten Mistellektine.
Eiweißverbindungen, die sog. "Vester-Proteine" (1965, 1977), die man bei nahezu allen Lebewesen findet.
 
Die Zubereitungsweise, die Art der Mistel, die Konzentration an Mistellektin
und/oder die Verwendung der ganzen Mistel sind für den Therapieerfolg wichtig.
 
Die Wirkungsweise ist sehr vielschichtig.

 

  
Komplexe System übergreifende Wirkungen von Mistelextrakten nach Dr. Reinhard Saller Zürich (2004)
[Aus: ISCADOR REPORT- Sommer 2008, mit Erlaubnis von WELEDA Wien]


Grundsätzlich zeigen lange Erfahrungen und in vielen wissenschaftlichen und klinischen Untersuchungen
erzielte Ergebnisse, dass Mistelpräparate zytostatische,
d.h. das Zellwachstum von Krebszellen hemmende,
sowie immunmodulierende, d.h. das Immunsystem anregende Eigenschaften haben.
 
Seit Mistelextrakte in der Krebsbehandlung verwendet werden, hat man immer beobachtet,
dass sich die Patienten unter einer Misteltherapie deutlich "besser und wohler fühlen" als jene ohne eine solche.
 

"Stimmungsaufhellung" -  "Erhöhung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität"
 
"Ab einem Vorlaufszeitraum von etwa 8-10 Wochen
ist die Lebensqualität der Patienten mit Misteltherapie
deutlich höher als in der Kontrollgruppe"

 
[Bernd Michael Heiny, V. Albrecht: "Komplementäre Therapie mit Mistellektin-1-normiertem Extrakt. Lebensqualitätsstabilisierung
beim fortgeschrittenen kolorektalen Karzinom - Fakt oder Fiktion?" Med. Welt 48, 419-423, 1997]

 

Der Kölner Mikrobiologe Prof. Dr. Hans Josef Beuth und der Krebsarzt Dr. med. Bernd Michael Heiny aus Gmünd/Tegernsee konnten in ihren Forschungen (1997) zeigen, dass das Mistellektin 1 (ML-1) im Körper der Patienten Beta-Endorphine (Nervenzellen, Hirnanhangsdrüse, Lymphozyten usw.) freisetzt, ein endogenes (körpereigenes) Opiat, welches für die Stimmungsaufhellende antidepressive Wirkung und die Schmerzstillende Wirkung der Misteltherapie verantwortlich zeichnet.
 
Mistellektin 1
stimuliert ganz besonders den Anstieg der immunkompetenten Zellen. Dies gilt für die Gesamtlymphozyten, besonders für T-Lymphozyten (vorwiegend T-Helfer-Zellen CD4), für die natürlichen Killerzellen (NK) und die Monozyten im Blutkreislauf und den aus ihnen hervorgehenden Makrophagen (Fresszellen).
 
Lektine sind Eiweißverbindungen (Proteine), die man bei nahezu allen Lebewesen findet, bei Mikroorganismen (Bakterien) ebenso wie bei Pflanzen, Tieren und auch beim Menschen. Sie sind in der Lage, ganz spezifisch bestimmte Zuckerreste zu erkennen und zu binden, wie sie beispielsweise auf den Oberflächen von Zellen vorkommen. Man vermutet daher, dass diese Eiweiße (Lektine) an der gegenseitigen Erkennung von Zellen beteiligt sein könnten.
 
Lektine können verschiedene Stoffwechselvorgänge wie die Zellteilung, die ribosomale Proteinbiosynthese [Hemmung führt zur ML-1-induzierten Apoptose (programmierter Zelltod) der Krebszelle], die Agglutination von Zellen (daher die alte Bezeichnung: Hämagglutinine; Lektin: lat. legere = "lesen", "auswählen") oder das Immunsystem beeinflussen.

Wie wirken immunstimulierende Präparate im Organismus? - Wie kann man den Therapieerfolg messen? pdf
>>>>
Dr. med. Volker von Baehr IMD Berlin, 22.2.2012
 

Das Beste fürs Immunsystem - Warum eine immunstimulierende Therapie auch krank machen kann pdf
>>>>
Dr. med. Volker von Baehr IMD Berlin, 21.3.2012

Wie interpretiert man den quantitativen Immunstatus? pdf
>>>>
Dr. med. Volker von Baehr IMD Berlin, 5.10.2011

"Die Wahrheit dessen,
was uns die Schöpfung
als Natur geschenkt hat und fortwährend schenkt,
ist nicht identisch mit der Wahrheit dessen,
 
was die Naturwissenschaft
als physikalische, chemische und mikroskopische Tatsachen
zu erkennen vermag und verkündet.

 
Prof. Dr. med. Karl Kötschau
(1892-1984)
"Der Philosoph unter den Naturärzten"
Mitbegründer der modernen Biologischen Medizin






"Die Gefahr des analytischen Denkens liegt darin,
dass man wohl über Wirkungen redet,
diese aber erst anzuerkennen bereit ist,
wenn sie messbar geworden sind.
 
Wie aber will der Analytiker lebendige Ordnung
und Ganzheit messen?
 
Er kann nur technische, chemische, physikalische Ordnung messen,
nicht aber lebendige.
 
Die Intaktheit der Ordnung und Ganzheit einer Lebensgemeinschaft
oder eines Organismus ist nicht messbar“


Prof. Dr. med. Karl Kötschau
(1892-1984)


Siehe auch Zitate:
 
Karl Kraus / Wie es einem Patienten wirklich geht >>>>
Volker Fintelmann / Lüge und Illusion >>>>
Mark Twain / Für jemanden>>>>
Werner Schneyder / Krebs - Eine Nacherzählung >>>>




Links:
Ja zur Komplementaermedizin
Ganzheitsmedizin Akademie
 
NOVIPHARM Isorel Heilmittel AUT

 
Misteltherapie Germania AUT

 
Mistel-Therapie.de
Dr.Loges GmbH Biologische Therapien BRD
Biosyn Arzneimittel GmbH BRD
 
WELEDA Iscador Forum BRD
Plattform Zukunft erleben AUT
 
Die Misteltherapie des Krebses P. F. Matthiessen u. W. Troeger
EineChance mehr bei Krebs BRD

 
OEPAM Oesterreichische Patientenorganisation für Anthroposophische Medizin
Gesellschaft anthroposophische Aerzte Oesterreichs

 
Verein fuer Krebsforschung in Arlesheim bei Basel CH
Lukas Klinik Arlesheim bei Basel CH
Carl Gustav Carus-Institut BRD
Goetheanum Arlesheim Basel Ch - Anthroposophische Gesellschaft - Rudolf Steiner
 
Cancerbackup UK - Ausfuehrliche Krebsinfo Datenbank

 


Literatur:
Rudolf Steiner (1861-1925), Ita Wegman (1876-1943, Ärztin): „Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst nach
geistes-wissenschaftlichen Erkenntnissen“ Rudolf Steiner Verlag 1991 (1925)

Rudolf Steiner: "Geisteswissenschaft und Medizin"  Dornach: Rudolf Steiner Verlag; 1985.
"Physiologisch-therapeutisches auf Grundlage der Geisteswissenschaft" Dornach: Rudolf Steiner Verlag; 1989. Besprechungen mit praktizierenden Ärzten; pp. 285-301.
Otto Wolff (1921-2003, Arzt): „Die Mistel in der Krebsbehandlung“ 3. überarb. u. erw. Auflage, KLOSTERMANN 1985 (1975)
Frederic Vester (1925-2003, dtsch. Biochemiker), Gerhard Henschel: „Krebs - fehlgesteuertes Leben“ 11181 dtv, aktualisierte Neuausgabe 1989/90 (1977)
Thomas Ostermann, Christa Raak , Arndt Büssing: "Survival of cancer patients treated with mistletoe extract (Iscador): A systematic literature review. BMC Cancer. 2009;9:451.
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WELEDA AG: "Iscador - Wissenschaftliche Informationen" Neuauflage 04/2010 mit CD: Renatus Ziegler, Konrad Urech: Dokumentation publizierter klinischer Studien mit Iscador.

Günther Stoll (Dr.; Biosyn Arzneimittel GmbH Felbach, EurixorR): „So wirkt die neue Mistel-Therapie bei Krebs“ TRIAS 1999
Gunver Sophia Kienle, Helmut Kiene: „Die Mistel in der Onkologie - Fakten und konzeptionelle Grundlagen“ SCHATTAUER 2003; Helmut Kiene: „Komplementärmedizin-Schulmedizin. Der Wissenschaftsstreit am Ende des 20.Jahrhunderts“ SCHATTAUER 1994; Institut für angewandte Erkenntnistheorie und medizinische Methodologie, D-79189 Bad Krozingen, Baden-Württemberg.
Olaf Rippe (Hrsg.), Christian Rätsch, Ruth Mandera, Margret Madejsky, Stefan von Löwensprung, Roland Andre:
"Die Mistel - eine Heilpflanze für die Krankheiten unserer Zeit. Mythologie, Botanik, Signaturen, Naturheilkunde, Onkologie" PFLAUM 2010
Dieter Melchart, Rainer Brenke, Gustav Dobos, Markus Gaisbauer, Reinhard Saller: „Naturheilverfahren – Leitfaden für die ärztliche Aus-, Fort- und Weiterbildung“ SCHATTAUER 1.Nachdruck 2008 (2002)

Volker Fintelmann (b.1935, anthroposophischer Internist, Gastroenterologe, komplement.Onkologie): „Krebs - Sprechstunde. Ein Ratgeber zum Umgang mit einer Zeitkrankheit“ URACHHAUS 1994, „Intuitive Medizin – Einführung in eine anthroposophisch ergänzte Medizin“ Hippokrates, 3. Auflage 1995
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Lothar Hirneisen: „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ SENSEI 2002
Prof. Dr. Dr. h.c. Alois Stacher (b.1925): „Wirkung und Wert der Misteltherapie“ (Symposium) FACULTAS 1992
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Alois Stacher: „Ganzheitliche Krebstherapie – 5. Wiener Dialog über Ganzheitsmedizin“ FACULTAS 2000
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Rudolf Süss (1933-), Volker Kinzel (1938-), Johann D. Scribner (1941-): „Krebs Experimente und Denkmodelle – Eine elementare Einführung in Probleme der experimentellen Tumorforschung“ SPRINGER 1970
W. O. Lenberg (Journalist): „Jahrhundert-Skandal Krebs – Dokumentation unfassbarer Zustände unserer schulmedizinischen Krebsforschung“ ES-VERLAG Düsseldorf 1987
Werner Ernst Loeckle (Dr.med., gestorben 20.III.1996, Schweizer anthroposophisch geprägter Arzt): „Krebs Alarm – Vorsorge ohne Gewalt – Ein Appel an das Bewußtsein“ NOVALIS 1978 [Anthroposophie, Alternative Medizin Schweiz]
Manu L. Kothari, Lopa A. Mehta: „Ist Krebs eine Krankheit – Vom leidbringenden Mißverständnis der Krebsbehandlung“ (Cancer: Myths and Realities of Cause and Cure 1979) rororo 1979
Fritz Zorn (Pseudonym von Fritz Angst, 19441976, schweizer Millionärssohn, Gymnasiallehrer, Zürichsee): „Mars“ Das Zeugnis eines Todkranken (Krebs), Vorwort von Adolf Muschg, FISCHER 24.Auflage 2006 (1994, 1977)
Leonhard Haller, Peter Heusser, Markus Treichler, Richard Wagner, Otto Wolff:  „Immunologie und Krebskrankheit – Beiträge zur Krebstherapie“ URACHHAUS 1993
MR Dr. Dr. Rudolf Drobil: „ Schluckimpfung gegen Krebs“ MAUDRICH. 2. Auflage 1985
Waltraut Fryda: „Adrenalinmangel als Ursache der Krebsentstehung“ VfM Band 27 1984
Devra Lee Davis (b.1946, Ph.D, MPH, US Epidemiologin, Umwelt-Onkologin UNI Pittsburg Pennsylvania): „The Secret History of the War on Cancer“ BASIC BOOKS 2007
Carl Otto Simonton (1943-2009, Pionier d. Psychoonkologie), Stephanie Matthews Simonton, James Creighton: „Wieder Gesund werden - Eine Anleitung zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte für Patienten und Ihre Angehörigen“,rororo 2004 „Getting Well Again – The Bestselling Classic about the Simontons` Revolutionary Lifsaving Self-Awareness Techniques“
Carl Otto Simonton: „Auf dem Wege der Besserung - Schritte zur körperlichen und spirutiellen Heilung“ rororo2003 „Getting Well –A step-by-step, self-help guide to overcoming cancer for patients and their families, Tonbandkassetten I+II“
Jeanne Achterberg: “Gedanken heilen – Die Kraft der Imagination Grundlagen einer neuen Medizin” rororo1990 (Imagery Healing: Shamanism and Modern Medicine 1985)
 
Prof. Dr. Dr. Heinrich Wrba (1922-2001 Wien): „Kombinierte Tumortherapie“ HIPPOKRATES 1995
Prof. Dr. Hartmut Heine (b.1941): „Lehrbuch der biologischen Medizin – Grundlagen und Systematik“ HIPPOKRATES 1991
Christian Bachmann (b.1948, Medizin, Biologie, Schweizer Wissenschaftsjournalist): „Die Krebs Mafia – Intrigen und Millionengeschäfte mit einer Krankheit“ Seite 156: Das Ghetto der Steiner-Jünger; FISCHER 1983
Bodo von Plato (HG.) (b.1958, dtsch. Philosoph, Anthroposoph): „Anthroposophie im 20. Jahrhundert – Ein Kulturimpuls in biographischen Portraits“ GOETHEANUM 2003, www.goetheanum.org,
www.anthroposophie.net