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MISTEL - THERAPIE
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Isorel®
Mistel-Therapie-Richtlinien
(pdf) >>>>
[Mit
freundlicher Erlaubnis NOVIPHARM Ges.m.b.H. A-9210 Pörtschach, am
16.11.09]
Unter der Misteltherapie versteht man
eine unterstützend komplementäre Therapieform,
eine sogenannte pflanzliche Immuntherapie,
bei welcher Mistelpräparate zu Behandlungszwecken
subkutan -unter die Haut- gespritzt
oder
als Infusion verabreicht werden.
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Die Misteltherapie sollte in ein komplexes
Behandlungskonzept eingegliedert werden,
das konventionelle schulmedizinische Methoden und komplementärmedizinische
-die Schulmedizin ergänzende- Therapieverfahren in abgestimmter Form
einschließt -"Integratives Konzept", sodass sich die verschiedenen Behandlungsmethoden gegenseitig
in ihrer Wirkung verstärken und nicht etwa abschwächen.
Neben den drei Säulen der
Onkologie - Chirurgische Resektion (Operation), Radio- (Strahlen-) und
Chemotherapie - tritt damit gleichberechtigt die Immuntherapie zur
Aktivierung des "geschwächten" Immunsystems und zur Verbesserung der oft
erheblich eingeschränkten Lebensqualität des Krebskranken.
Die Misteltherapie wurde von Dr. Rudolf Steiner
(1861-1925 Dornach CH),
dem Begründer der Anthroposophie,
in Zusammenarbeit mit der holländischen
Ärztin Dr.med. lta Wegman
(1876-1973 Arlesheim CH)
in den Jahren 1917-1925 entwickelt.
Eine Misteltherapie zur
Stärkung des Immunsystems sollte immer von einem Arzt überwacht werden.
Eine richtig durchgeführte
Misteltherapie hat einen Nutzen für die Patienten
und der behandelnde Arzt sollte daher darüber Bescheid wissen,
warum es dem Patienten unter einer komplexen Krebstherapie besser geht.
Polypragmasie, die völlig unkontrollierte, gleichzeitige Anwendung
möglichst vieler Therapiearten,
sollte im Interesse des Krebskranken vermieden werden.
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Nachgewiesene
Wirkungen der Misteltherapie
bei der Krebskrankheit
1.)
Verbesserung
des Allgemeinbefindens - Verbesserung der sog. "Lebensqualität"
2.) Verlangsamung /
Stillstand des Tumorwachstums
Rezidiv- und Metastasenprophylaxe
3.)
Verbesserung von Appetit und Schlaf
4.) Gewichtszunahme - Gewichtsstabilisierung
5.) Aufhellung der Gesamtstimmung
- Die Mistel wirkt antidepressiv
6.) Immunmodulation /
-stimulation
- Stärkung des Immun-/Abwehrsystems
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Es gibt unterschiedliche Arten der Misteltherapie.
Allen gemeinsam ist die Mistel (Viscum
album) ein "Halbparasit", der einen Wirtsbaum, z.B.: Apfelbaum, Tanne, Kiefer, Eiche
usw.,
zum Leben braucht. Die Mistel zapft die Leitungsbahnen ihres Wirtsbaumes an,
aus welchen sie die
Nährstoffe (Wasser, Mineralien) saugt.
Als immergrüner Strauch kann
die Mistel Photosynthese betreiben und ist daher in Bezug auf
Kohlenhydrate (Zucker) Selbstversorger.
Interessanterweise sind Buchen und Buchsbäume resistent gegen einen
Mistelbefall.
Kaum eine Pflanze der heimischen Flora ist botanisch und medizinisch so
interessant wie die Mistel.
Die Mistel zeigt keine bevorzugte
Wachstumsrichtung, dagegen wachsen alle anderen höheren Pflanzen
mit ihrer Wurzel nach unten und mit ihrem Spross nach oben.
Die Mistel Stängel und
Mistel Blätter
richten sich nicht nach der Sonne, sondern formen einen runden Busch.
Ganz ähnlich der Krebs: Auch er
wächst ungerichtet, ohne Rücksicht auf die ihn
umgebenden Organe.
Bei den Mistelblättern sind beide
Blattseiten gleich, ebenso wie beim Krebs alle
Zellen gleich sind.
Bei allen anderen höheren Pflanzen unterscheidet sich die Blattoberseite
von der Blattunterseite.
Die Mistel wächst unbekümmert um
ihre Umgebung, sie macht den Wechsel der Jahreszeiten nicht mit,
sogar ihr grüner Blattfarbstoff ist bis in die Senkwurzeln hinein zu
finden, mit denen sie sich
im Wirtsbaum verankert, also bis dorthin, wo kein Licht hinkommt.
Alle anderen Pflanzen sind nur grün, wo Licht vorhanden ist.
Die
Mistel verhält sich in ihrer
Umgebung wie ein Fremdkörper mit einem ausgeprägtem Eigenleben -
eben wie eine Krebsgeschwulst.
Aber genauso wie die Mistel den Wirtsbaum
braucht, braucht der Wirtsbaum
selbst die
Mistel.
Damit die Mistel sich vermehren kann, braucht es die
Misteldrossel,
welche ihrerseits wieder auf die Mistelbeere als Nahrungsquelle
angewiesen ist.
Die "mystische Dreiheit"
Mistel - Wirtsbaum - Misteldrossel
Das Hauptanwendungsgebiet der Misteltherapie
ist die
"begleitende
Behandlung des Krebskranken"
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"Die Krebskrankheit
ist immer eine Ganzheitskrankheit,
das heißt,
alle Zellbürger des Zellstaates
sind direkt oder indirekt betroffen"
Prof. Dr. med. Julius Hackethal
(geb.
1921 Göttingen - 1997 Bernau am Chiemsee)
Facharzt für Chirurgie
Krebsarzt |

Die Affinität der Mistel zum Krebsgeschehen
wurde erstmals 1917,
von Dr. Rudolf Steiner (1861-1925) erwähnt.
Er regte an, die
Mistel in der Krebstherapie einzusetzen.
Rudolf Steiner beschreibt in seinem
"anthroposophischen Menschenbild" Vier Wesensglieder:
1.) Physischer Leib ("sichtbare Gestalt")
a) Sinnes- und Nervensystem -
Wahrnehmungen, Vorstellungen und Denken
b) rhythmische System von Atmung und Blutkreislauf - Träger des
Gefühlslebens - Verbindung zum Seelischen
c) Bewegungs- und Stoffwechselsystem - Träger der Willenskraft -
Verbindung zum Stofflichen
2.) Ätherleib (Lebens-/ Bildekräfteleib, "Kraftgestalt")
3.) Astralleib (Trieb-/ Empfindungsleib, "Seinsbereich des
Bewusstseins")
4.) Ich-Leib (bewusste Denkvorgänge, Kontrollinstanz,
geistige Individualität)
Am 2. April 1920 äußerte sich
Rudolf Steiner in einem Vortrag vor Ärzten und interessierten Laien
unter anderem auch über die Krebskrankheit.
"Das
Wesentliche ist gewiss... die Schmarotzernatur der Mistel".
Er wies auf den Zusammenhang mit der schmarotzenden Krebsgeschwulst im
menschlichen Körper hin.
Dadurch, dass die Mistel auf einem Baum wachse, ähnlich wie der Krebs im
Körper, eigne sie sich
"besondere Kräfte" an, die zur Bekämpfung
der Krebsgeschwulst eingesetzt werden könnten.
"Krebs sei eine
Revolution
gewisser physischer Kräfte
gegen die Kräfte des Ätherleibes"

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Die anthroposophische Medizin versteht sich als Erweiterung der
Heilkunst auf
geisteswissenschaftlicher Grundlage,
die nicht in Opposition mit der
naturwissenschaftlich
orientierten Medizin steht,
sondern deren
Forschungsergebnisse voll anerkennt.
Als Ergänzung zum naturwissenschaftlichen Weltbild,
das die Gesetze der
unbelebten Materie beschreibt,
erforscht die Geisteswissenschaft
den
übersinnlichen Anteil von Natur und Mensch,
der in den Phänomenen des
Lebendigen, des Seelischen
und des Geistigen zum Ausdruck kommt. |
Je nach Wirtsbaum unterscheidet man:
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Apfelbaum
Mistel (Viscum album mali e planta tota)
Tannen Mistel (V.a. abietis), Kiefern Mistel (V.a. pini), Eichen Mistel (V.a. quercus)
Welches im Einzelfall die richtige Mistelart ist,
sollte ein damit erfahrener Arzt entscheiden.
Die Mistelpräparate haben den Vorteil, dass
sie nach entsprechender Einschulung
vom Patienten selbst
oder von dessen Angehörigen gespritzt werden können.
Normalerweise ist die Misteltherapie einfach durchzuführen
und unangenehme Begleiterscheinungen sind eigentlich nicht zu erwarten.
Bei allen Mistelpräparaten handelt es sich um
Gesamtextrakte aus der ganzen Pflanze.
Im deutschsprachigen Raum sind insgesamt
8 verschiedene Mistelpräparate erhältlich,
5 aus der Anthroposophischen Medizin -
abnobaViscum®, Helixor®,
Iscador®, Iscucin®
und das nur in Österreich zugelassene, in Deutschland aber
ebenfalls erhältliche ISOREL®
und drei aus der Pflanzenheilkunde -
Cefalektin®, Eurixor® und
Lektinol®.
Die lektinstandardisierten Präparate Eurixor® und Lektinol® sind auf
einen
bestimmten Gehalt an Mistellektiin I normiert.
"Die Mistel,
zum Heilmittel bereitet,
ist die Arznei,
die das Gleichgewicht zwischen Wucherung und Gestaltung,
zwischen Lebendem und Tötendem
herstellen kann.
Sie tut das über den Wärmeorganismus,
indem sie durch Erhöhung der Körpertemperatur
dem Ich die Möglichkeit gibt,
auf die anderen Wesensglieder
ordnend und heilend zu wirken."
Dr. med. Friedrich
Lorenz
(1911-1987)
Lukas-Klinik Arlesheim / Basel Schweiz
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Wirkungsweise der Mistel
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Unser
Immunsystem - "biologische Abwehrsystem" - kann durch viele
Faktoren
in seiner optimalen Funktion negativ beeinträchtigt werden - Immunsuppression.
1.) chronischer Stress
(Arbeit, Krankheit, Milieu, exogen-endogen, psychosozial)
2.) Tumorerkrankungen (Krebs)
3.) Narkose und Chirurgische Eingriffe
4.) Strahlen- und Chemotherapie
5) Medikamente (Kortison usw.)
usw.
Wenn nun aber sowohl die Krebserkrankung selbst und auch die Therapie
(Operation, Chemo-, Strahlentherapie)
eine Immunsuppression bewirken, dann ist es notwendig, mit
unterstützenden Maßnahmen dem Immunsystem
helfend zur Seite zu stehen -
Immunstimulation, -modulation,
Biological Response Modifiers - BRM.
Es gibt eine ganze Reihe von unterschiedlichen Substanzen.
(Mistellektine, Thymuspeptide,
Hämocyanin, Zytokine, Flavonoide, Spurenelemente, usw.)
Die pharmakologisch zu extrahierenden
Hauptwirkstoffe
der Mistel sind die sogenannten Mistellektine.
Eiweißverbindungen, die sog. "Vester-Proteine" (1965, 1977),
die man bei nahezu allen Lebewesen findet.
Die Zubereitungsweise, die Art der Mistel, die
Konzentration an Mistellektin
und/oder die Verwendung der ganzen Mistel sind für den Therapieerfolg wichtig.
Die Wirkungsweise ist sehr vielschichtig.

Komplexe System
übergreifende Wirkungen von Mistelextrakten nach Dr. Reinhard Saller Zürich
(2004)
[Aus: ISCADOR REPORT- Sommer
2008, mit Erlaubnis von WELEDA Wien]
Grundsätzlich zeigen lange Erfahrungen und in vielen
wissenschaftlichen und klinischen Untersuchungen
erzielte Ergebnisse, dass Mistelpräparate
zytostatische, d.h. das Zellwachstum von Krebszellen hemmende,
sowie immunmodulierende, d.h. das Immunsystem anregende Eigenschaften
haben.
Seit Mistelextrakte in der Krebsbehandlung verwendet werden, hat man
immer beobachtet,
dass sich die Patienten unter einer Misteltherapie
deutlich "besser und wohler fühlen" als jene ohne eine solche.
"Stimmungsaufhellung" -
"Erhöhung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität"
"Ab einem Vorlaufszeitraum von etwa 8-10 Wochen
ist die Lebensqualität der Patienten mit Misteltherapie
deutlich höher als in der Kontrollgruppe"
[Bernd Michael Heiny, V. Albrecht:
"Komplementäre Therapie mit Mistellektin-1-normiertem Extrakt.
Lebensqualitätsstabilisierung
beim fortgeschrittenen kolorektalen
Karzinom - Fakt oder Fiktion?" Med. Welt 48, 419-423, 1997]
Der Kölner Mikrobiologe Prof. Dr. Hans Josef Beuth und der
Krebsarzt Dr. med. Bernd Michael Heiny aus Gmünd/Tegernsee
konnten in ihren Forschungen (1997) zeigen, dass das
Mistellektin 1 (ML-1) im Körper der Patienten
Beta-Endorphine (Nervenzellen,
Hirnanhangsdrüse, Lymphozyten usw.) freisetzt, ein
endogenes (körpereigenes) Opiat, welches für die Stimmungsaufhellende antidepressive
Wirkung und die Schmerzstillende Wirkung der Misteltherapie verantwortlich zeichnet.
Mistellektin 1 stimuliert ganz
besonders den Anstieg der immunkompetenten Zellen. Dies gilt für
die Gesamtlymphozyten, besonders für T-Lymphozyten (vorwiegend
T-Helfer-Zellen CD4), für die natürlichen Killerzellen (NK) und die Monozyten im Blutkreislauf und den aus ihnen hervorgehenden Makrophagen
(Fresszellen).
Lektine sind Eiweißverbindungen (Proteine), die man bei nahezu allen
Lebewesen findet, bei Mikroorganismen (Bakterien) ebenso wie bei
Pflanzen, Tieren und auch beim Menschen. Sie sind in der Lage, ganz
spezifisch bestimmte Zuckerreste zu erkennen und zu binden, wie sie
beispielsweise auf den Oberflächen von Zellen vorkommen. Man vermutet
daher, dass diese Eiweiße (Lektine) an der gegenseitigen Erkennung von
Zellen beteiligt sein könnten.
Lektine können verschiedene Stoffwechselvorgänge wie die Zellteilung,
die ribosomale Proteinbiosynthese [Hemmung führt zur ML-1-induzierten
Apoptose (programmierter Zelltod) der Krebszelle], die Agglutination von Zellen (daher
die alte
Bezeichnung: Hämagglutinine; Lektin: lat. legere = "lesen",
"auswählen")
oder das Immunsystem beeinflussen.
Wie wirken immunstimulierende Präparate im
Organismus? - Wie kann man den Therapieerfolg messen? pdf
>>>>
Dr. med. Volker von Baehr IMD Berlin, 22.2.2012
Das Beste fürs Immunsystem - Warum eine
immunstimulierende Therapie auch krank machen kann pdf
>>>>
Dr. med. Volker von Baehr IMD Berlin, 21.3.2012
Wie interpretiert man den quantitativen Immunstatus?
pdf
>>>>
Dr. med. Volker von Baehr IMD Berlin, 5.10.2011
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"Die Wahrheit dessen,
was uns die Schöpfung
als Natur geschenkt hat und fortwährend schenkt,
ist nicht identisch mit der Wahrheit dessen,
was die Naturwissenschaft
als physikalische, chemische und mikroskopische Tatsachen
zu erkennen vermag und verkündet.
Prof. Dr. med. Karl Kötschau
(1892-1984)
"Der Philosoph unter den Naturärzten"
Mitbegründer der modernen Biologischen Medizin |

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"Die
Gefahr des analytischen Denkens liegt darin,
dass man wohl über Wirkungen redet,
diese aber erst anzuerkennen bereit ist,
wenn sie messbar geworden sind.
Wie aber will der Analytiker lebendige Ordnung
und Ganzheit
messen?
Er kann nur technische, chemische, physikalische Ordnung messen,
nicht aber lebendige.
Die Intaktheit der Ordnung und Ganzheit einer Lebensgemeinschaft
oder eines Organismus ist nicht messbar“
Prof. Dr. med. Karl Kötschau
(1892-1984) |
Siehe auch Zitate:
Karl Kraus / Wie es einem Patienten wirklich geht >>>>
Volker Fintelmann / Lüge und Illusion
>>>>
Mark Twain / Für jemanden>>>>
Werner Schneyder / Krebs - Eine Nacherzählung
>>>>

Links:
Ja zur Komplementaermedizin
Ganzheitsmedizin
Akademie
NOVIPHARM
Isorel Heilmittel AUT
Misteltherapie Germania AUT
Mistel-Therapie.de
Dr.Loges GmbH Biologische Therapien BRD
Biosyn Arzneimittel GmbH BRD
WELEDA Iscador Forum BRD
Plattform Zukunft erleben AUT
Die
Misteltherapie des Krebses P. F. Matthiessen u. W. Troeger
EineChance mehr bei Krebs BRD
OEPAM Oesterreichische Patientenorganisation für Anthroposophische Medizin
Gesellschaft anthroposophische Aerzte Oesterreichs
Verein fuer Krebsforschung in Arlesheim bei Basel CH
Lukas Klinik Arlesheim bei Basel CH
Carl Gustav Carus-Institut BRD
Goetheanum Arlesheim Basel Ch - Anthroposophische Gesellschaft - Rudolf Steiner
Cancerbackup UK - Ausfuehrliche Krebsinfo Datenbank
Literatur:
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"Physiologisch-therapeutisches auf Grundlage der Geisteswissenschaft"
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Leonhard Haller, Peter Heusser, Markus Treichler, Richard Wagner, Otto
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MR Dr. Dr. Rudolf Drobil: „ Schluckimpfung gegen Krebs“ MAUDRICH. 2.
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Waltraut Fryda: „Adrenalinmangel als Ursache der Krebsentstehung“ VfM
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Devra Lee Davis (b.1946, Ph.D, MPH, US Epidemiologin, Umwelt-Onkologin
UNI Pittsburg Pennsylvania): „The Secret History of the War on Cancer“
BASIC BOOKS 2007
Carl Otto Simonton (1943-2009, Pionier d. Psychoonkologie), Stephanie Matthews Simonton, James Creighton: „Wieder
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The Bestselling Classic about the Simontons` Revolutionary Lifsaving
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Carl Otto Simonton: „Auf dem Wege der Besserung - Schritte zur
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Grundlagen einer neuen Medizin” rororo1990 (Imagery Healing: Shamanism
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Prof. Dr. Dr. Heinrich Wrba (1922-2001 Wien): „Kombinierte Tumortherapie“
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Prof. Dr. Hartmut Heine (b.1941): „Lehrbuch der biologischen Medizin –
Grundlagen und Systematik“ HIPPOKRATES 1991
Christian Bachmann (b.1948, Medizin, Biologie, Schweizer
Wissenschaftsjournalist): „Die Krebs Mafia – Intrigen und
Millionengeschäfte mit einer Krankheit“ Seite 156: Das Ghetto der
Steiner-Jünger; FISCHER 1983
Bodo von Plato (HG.) (b.1958, dtsch. Philosoph, Anthroposoph):
„Anthroposophie im 20. Jahrhundert – Ein Kulturimpuls in biographischen
Portraits“ GOETHEANUM 2003,
www.goetheanum.org,
www.anthroposophie.net
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