Siliziumreiche Naturmineralien
Klinoptilolith-Zeolith, Bentonit-Montmorillonit,
Tonmineralien, Siliziumdioxid in kolloidaler Form
DMPS/DMSA


Diese sog. Chelatbildner (Komplexbildner) sind die wirksamsten Entgiftungsstoffe für Schwermetalle.

Neben DMSA, DMPS oder EDTA wird heute auch das relativ neue indirekte Entgiftungsmittel OSR-1
(Oxidative Stress Relief, N1, N3-bis(2-mercaptoethyl)isophthalamide n. Prof. Boyd E. Haley)
pdf
>>>
als hoch effektives Ausleitungsmittel genutzt. [leider derzeit nicht im Handel!]
http://emeramed.com: Irminix®


Die Naturmineralien Zeolith-Klinoptilolith und Bentonit-Montmorillonit wurden bereits seit der Antike
zur natürlichen Entgiftung eingesetzt. Nach der Atomreaktor Katastrophe, dem Super-GAU in Tscher-
nobyl (26.4.1986, Block 4) wurde die Reaktor-Anlage seither mit mehreren hunderttausend Tonnen
Klinoptilolith-Zeolith "eingesargt" (Sarkophag = Steinsarg) und "strahlungsärmer" gemacht.

Silizium (Si) - nach Sauerstoff (0) das zweithäufiste Element -, das Mineral des Bindegewebes,
speziell der extrazellulären Matrix [ECM] und somit eigentlich auch das Mineral des Wachstums
und der Heilung, ist für Menschen, Tiere und Pflanzen essentiell.

"Ohne Silizium ist kein Wachstum von Pflanzen, Tier und Mensch möglich!"
Edith Muriel Carlisle
(1920-199?)
US Ernährungswissenschaftlerin
E.M.Carlisle (1986): "Silicon as an Essential Trace Element in Animal Nutrition "
In: Silicon Biochemistry, Ciba Foundation Symposium Nr.121, S. 123-139
John Wiley u. Sons, Chichester


Natur-Zeolith-Klinoptilolith
und Natur-Bentonit-Montmorillonit sind kristallines mikroporöses Gestein
vulkanischen Ursprungs, reich an SiO2 [Siliziumdioxid = "chemisch vollständig neutraler Sand"; Mono-/
Orthokieselsäure: Si(OH)4, echte/m-Kieselsäure: H2SiO3, Kieselsäuren sind die "Sauerstoffsäuren des
Siliziums"
], besitzen eine hohe selektive (Bindungs-) Adsorptionsfähigkeit sowie Molekularsiebfunktionen
(Porenweite 0,4nm/4Å) gegenüber verschiedenen Toxinen, weshalb es zur Schadstoffbindung von u.a.
Blei (Pb), Caesium (Cs), Strontium (Sr), Cadmium (Cd), Quecksilber (Hg), vom Stoffwechsel-"Abfall"-
Produkt Ammonium (NH4) geeignet ist. Auch zur Unterstützung und Entlastung der "Entgiftungsorgane":
Leber, Oro-Gastro-Intestinaltrakt und Extrazellularer Matrix (ECM) [Interstitium, "Zelle-Milieu-System" =
Grundsystem n. Prof. Dr. Alfred Pischinger (1899-1983); "Molekularsieb"].
"SiO
2 der Dirigent der Grundsubstanz" - "Silizium, der Aluminium-Wächter (1)"
(1) Christopher Exley: "Darwin, natural selection and the biological essentiality of aluminium and silicon" Trends Biochem Sci. 2009 Dec;34(12):589-593.
Samantha Davenward, Peter Bentham, Jan Wright, Peter Crome, Deborah Job, Anthony Polwart, Christopher Exley: "Silicon-rich mineral water as a
non-invasive test of the 'aluminum hypothesis' in Alzheimer's disease" J Alzheimers Dis. 2013;33(2):423-430
Bernd Ehgartner: "Gesund ohne Aluminium - Alu Fallen erkennen - Schwere Krankheiten vermeiden" 3. Wie kann man sich vor Aluminium schützen?
Silizium, der Aluminium Wächter S.262. Ennsthaler 2.korrigierte Auflage 2014



Abb. 9-1: Schema der Funktionen der Mineralien im menschlichen Organismus
Hecht: "Naturmineralien" Schibri Verlag 2008, S.159 (siehe unten Lit.)

Die entzogenen toxischen Stoffe werden gegen Mineralien (Ionen) [aus den siliziumreichen Naturmineralien]
ausgetauscht, die der Körper dringend benötigt. Auf diese Weise wird die Homöostase (Homöodynamik)
des Organismus, insbesondere die des Mineralstoffwechsels, aufrechterhalten bzw. wiederhergestellt.
Somit werden empfindliche Organsysteme, z.B. Gehirn, Nervensystem, extrazelluläre Matrix,
Hormonsystem, Immunsystem, Leber, Nieren u.a. nicht nur vor toxischen Schäden geschützt,
sondern auch ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber schädlichen pathogenen Einflüssen
sowie die Leistungsfähigkeit erhöht.




Aus: Slavko Ivkovic, Antje Müller-Schubert: „Oxidativer Stress: Risikofaktor Nr. 1 für Ihre Gesundheit“
6. Antioxidantien. Ein Grundbaustein der Gesundheit kommt aus dem Innern der Erde.
Die Verwendung von Zeolith. Transport durch Austausch S. 179 ASTRA H&D GmbH 2004


"Der Hauptnenner dieser Naturwirkstoffe ist der hohe Anteil an SiO2 [Siliziumdioxid, Si(OH)4 Kieselsäure], das über
eine enorme unspezifische Heilkraft verfügt, wobei der Antioxidantien-, antiviruelle und antibakterielle Effekt einerseits
und anderseits die autopilotenartige systemischen Regulationseigenschaften dominieren ...



Aus: Slavko Ivkovic, Antje Müller-Schubert: „Oxidativer Stress: Risikofaktor Nr. 1 für Ihre Gesundheit“
6. Antioxidantien. Ein Grundbaustein der Gesundheit kommt aus dem Innern der Erde S. 171
ASTRA H&D GmbH 2004


Zu den wichtigsten Funktionen von Siliziumverbindungen
werden u.a. folgende gezählt:

a) Aktivierung des Zellaufbaus und des Zellstoffwechsels
b) Es gibt Anhaltspunkte, dass die Siliziumverbindungen im Organismus
die Stabilität der Zellmembranen aufbauen und bei Schädigung durch Reparaturen
erhöhen können, Lysosome beeinflussen und in den Mitochondrien gespeichert werden können
c) Aufbau des Eiweißstoffwechsels, vor allem in der extrazellulären Matrix
d) Regulationsfunktionen in der extrazellulären Matrix (ECM)
e) Aufbau und Fertigung des Bindegewebes, der Haut, des Respirations- und Verdauungstrakts,
der Blutgefäßwände sowie der Erhaltung der Elastizität dieser Gewebe
f) Verzögerung und Hemmung des biologischen Alterungsprozesses
g) Stimulierung des Immunsystems
h) Antierreger Wirkung (Viren, Bakterien, Pilze): kolloidales SiO2
bindet die Mikroben an sich und scheidet sie aus
i) Biosynthese des Eiweißes
j) Regulierung der diuretischen Funktion
k) Hautelastizität (Elastizität der Haut soll direkt proportional
abhängig vom Siliziumgehalt sein)
l) Verbesserung der Struktur der Nägel und der Haare
m) Baustein des Knochens und der Korpelgewebe
n) Steuerung des Magnesium- und Kalziumstoffwechsels
o) Regulierung der Funktionen im Verdauungstrakt
p) Freie Radikalfänger [Antioxidantien]
q) Gewährleistung der elektrischen Leitfähigkeit des Gewebes
r) Adsorptionsfunktion
s) Ionenaustausch
t) Wachstum allgemein
u) Heilung von Wunden
v) Genregulation
w) Immunregulation"


Aus: Karl Hecht, Elena Hecht Savoley: „Klinoptilolith-Zeolith - Siliziummineralien und Gesundheit“
S.19 u. 76f, 2. S.155 Spurbuchverlag 2013 [Siehe unten Literatur]

Siehe [Strg+F] Zeolith unter Orthomolekularmedizin/OM-shop >>>



Abb. 12-3 Schema der Resorption verschiedener Formen der Kieselsäure an der Darmwand
Aus: Hecht: "Naturmineralien" Schibri Verlag 2008, S.213 (siehe unten Lit.)
Das polymere Si02 hat eine herabgesetzte Resorptions- und Adsorptionsmöglichkeit.
Die Durchdringung der Darmwand ist nur bedingt möglich.
Die gleichverteilten SiO2- und H20-Moleküle in der kolloidalen Phase [Monokieselsäure (monomeres
Monosiliziumdioxid), kolloidales Siliziumdioxid (Kieselsäure)] haben eine große Adsorptionsfähigkeit
und durchdringen die Darmwand als Nanopartikel.

Naturmineralien: Schätze für unsere Gesundheit pdf >>>
Prof. em. Dr. med. Karl Hecht: raum&zeit 151, Seite 15-20 2008
Naturmineralien: Die erstaunliche Kraft des Zeolith pdf >>>
Prof. em. Dr. med. Karl Hecht: raum und zeit 152, Seite 27-32 2008


Sanogenetika/SiO2-reiche Naturstoffe zur systemischen Mineralstoffwechselregulation pdf >>>
OM & Ernährung - Gesundheitsforum für Orthomolekulare Medizin Sonderdruck 2009 Nr. 128
Seite 5: Vereinfachtes Schema der funktionellen Wecheselbeziehungen einiger Mineralien im Organismus

Kurzinformation zur Wirkung von Natur-Klinoptilolith-Zeolith im menschlichen Körper pdf >>>
Das essentielle Spurenelement Silizium und der Siliziumgehalt im Blut von älteren Menschen
nach langjähriger Einnahme von Klinoptilolith-Zeolith und Montmorillonit
pdf >>>
Prof. em. Dr. med. habil. Karl Hecht, Dipl. Phil. Dipl. Päd. Elena Hecht-Savoley,
Dr. med. Axel Kölling, Dr. rer. nat. Peter Meffert: OM & Ernaehrung Nr. 148 2014
Michail Grigorievich Voronkov (1921-2014), Gunar I. Zelcan, Edmunds Lukevics: "Silizium und Leben:
Biochemie, Toxikologie und Pharmakologie der Verbindungen des Siliziums" Akademie-Verlag 1975
Naturzeolith - Unterstützung der Homöostase pdf >>>
Dr. sc. nat. Wilfried Dathe OM & Ernährung Nr. 148 2014

www.zeolith-bentonit-versand.de/de/
www.zeolith-bentonit-versand.at/at/
www.heck-bio-pharma.com/
www.panaceo.at/
www.froximun.at/
http://vskpro-zeo.sk/de/
http://litovit.info/
www.dechema.com - The German Zeolite Group
www.iza-structure.org/databases - The International Zeolite Association (IZA)


DMPS (2,3-Dimercaptopropan-l-sulfonsäure Natriumsalz) und
DMSA (Dimercapto succinic Acid, Dimercaptobernsteinsäure)
bilden mit den folgenden Schwermetallen/Spurenelementen
in absteigender Affinität

- Zink Zn, Kupfer Cu, Arsen As, Quecksilber Hg,
Blei Pb, Zinn Sn, Eisen Fe, Cadmium Cd,
Nickel Ni, Chrom Cr -

wasserlösliche Komplexe.
(
Ausnahme: OSR-1).

Deshalb sollten am Tag der Gabe von synthetischen Chelatbildnern (DMPS, DMSA)
Spurenelementpräparate nicht verabreicht werden.

Chelatbildner eignen sich für die Mobilisierung von Schwermetall Depots aus Organen.
Diese Eigenschaft wird beim DMPS-Test diagnostisch genutzt
.


Der DMPS-Test wird hauptsächlich zum Nachweis einer chronischen Schwermetallbelastung
(z.B.: durch Amalgamfüllungen, in der Schwermetall Industrie) eingesetzt.

Diese ist oft nur an einer erhöhten Schwermetallausscheidung im Harn nach DMPS-Gabe
und nicht an den Blut- und/oder Spontanurin Konzentrationen zu erkennen.

Der DMPS-Test wird daher auch als "toxikologischen Vergrößerungsglas" bezeichnet.

Besonders im Zusammenhang mit der Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen
kann die toxikologische Belastung wesentlich höher sein als bisher vermutet wurde,
da Amalgam keineswegs ein "inertes" Material ist, sondern besonders

unter Kaubelastung korrodiert und neben Amalgampartikeln
auch dampfförmiges Quecksilber in die Mundhöhle abgibt.
(lat. inert: untätig, unbeteiligt, träge)

Die Quecksilberaufnahme aus Amalgamfüllungen
kann um ein Mehrfaches höher liegen
als die Quecksilberaufnahme aus der Nahrung.

Obwohl die in Spontanurinproben bei Amalgamträgern gemessenen Quecksilberkonzentrationen
im allgemeinen deutlich unter der von der WHO angegebenen kritischen Grenze von 50µg/l liegen,
sprechen inzwischen zahlreiche kasuistische Berichte für toxische Effekte dieser langzeitigen
chronischen Hg-Belastung durch Amalgamfüllungen.

Der DMPS-Test wird von vielen Ärzten, die sich mit der Amalgamproblematik beschäftigen,
als diagnostisches Instrument geschätzt.


Quelle: www.max-daunderer.de/

Infos zu Amalgam >>>

Das Quecksilber (Hg: Hydrargyrum) aus Amalgam-Füllungen kann sich mit
den in wurzelbehandelten/devitalen Zähnen - durch Bakterienabau - entstehenden
Bakterientoxinen (Schwefelwasserstoff, Methanthiol) zu noch toxischeren und systemisch
wirksamen (lipophilen) Substanzen (Methyl-Mercaptane, Thioether) verbinden.



Aus: "THE TOXICITY OF ORAL INFECTIONS AND AMALGAMS" by Dr. Boyd Haley,
Professor Emeritus Chemistry and Biochemistry, University of Kentucky
Seite 5. 12 June 2010 Munich, Germany

The Toxicity of oral Infections and Amalgams pdf >>>
Prof. em. Dr. Boyd Haley München 2010

Tote/Wurzelbehandelte Zähne
LEISTUNGEN: Neuraltherapie & Zahn-Störfelder, NICO,
Silent Inflammation & MAPS
>>> [Strg]+[F] Tote Zähne

Mikrobiologische Therapie - Mikrobiom >>>

DMPS-Test

Urin I:

1.) 10-20 ml Spontanurin vor Gabe von DMPS zur Untersuchung auf Zink.

2.) 3mg DMPS/kg Körpergewicht langsam in 250ml phys. NaCl i.v. oder 10 mg DMPS / kg Körpergewicht als Kapsel oral auf nüchternen Magen.

3.) Patienten ca. 150ml Tee, Wasser, Limonade o. ä. trinken lassen
.

Urin II:

10-20 ml Spontanurin 30-45 Minuten nach DMPS i. v. bzw.
2 Stunden nach DMPS oral zur Untersuchung auf Kupfer und Quecksilber.

Kontraindikationen: Eingeschränkte Nierenfunktion. (Kreatinin im Serum > 2,5 mg/dl).

Daher ist ein aktueller Blutbefund
vorher erforderlich (BB, Elektrolyte, Leber-, Nieren-Laborwerte),
diesen bitte zum DMPS Test mitbringen!


Nebenwirkungen
: Nach i. v.- Injektion von DMPS kann es bei 1% der Patienten zu flüchtigen Hautreaktionen kommen.
Vegetativ sehr labile Patienten können einen Kollaps erleiden. Daher: Injektion nur im Liegen!

Beurteilung in einem Speziallabor:

Urin I: Zink unter 140 µg/g Kreatinin spricht für einen chronischen Zinkmangel.

Urin II: 
Quecksilber über 50µg/g Kreatinin spricht für eine Quecksilberbelastung durch Amalgam.

Bei stark erhöhten Kupferwerten (über 2500 µg/g Kreatinin) und einer Quecksilberausscheidung von unter 50 µg/g Kreatinin
ist ein erneuter DMPS-Test nach 4 Wochen zu erwägen, da die Quecksilberdepots wegen der höheren Affinität des DMPS zum Kupfer
eventuell nicht ausreichend mobilisiert wurden.

Labor in Österreich:
Dr.Wolfgang Gruber A-2384 Breitenfurt, Paul-Petersgasse 2, www.mineralmedizin.at/harn.asp

Labor in Deutschland:
IMD -Institut für Medizinische Diagnostik Berlin, Dr. Volker von Baehr, www.imd-berlin.de/
Medizinisches Labor Bremen - Haferwende 12 - D-28357 Bremen, www.mlhb.de/


Infos zu Amalgam >>>

The Toxicity of oral Infections and Amalgams pdf >>>
by Dr. Boyd E. Haley (b.1940, Professor Emeritus Chemistry & Biochemistry, University of Kentucky)
www.ctiscience.com - OroTox Tagung, am 11. u.12. Juni 2010 München.
Seite 5: Amalgam Mercury
Can Combine With Bacterial Toxins To Produce Even More Toxic Species!


Infos zu Prof. Boyd E. Haley´s OSR-1 intrazellulären Antioxidans/Radikalfänger pdf
>>>

INFOS: Linkverzeichnis: Ganzheitliche Zahnheilkunde >>>



LITERATUR:
Max Daunderer (1943-2013, dtsch. Internist, klinischerToxikologe, Umweltmediziner, Autor): "Handbuch der Umweltgifte" ecomed 1991,"Amalgam" ecomed 2000, "Gifte im Alltag - Wo sie vorkommen - Wie sie wirken - Wie man sich dagegen schützt" BECK 2005 Johann Ruprecht: „Dimaval (DMPS), DMPS-Heyl – Wissenschaftliche Produktmonographie“ HEYL Chem.-pharm. Fabrik Berlin, 6. Auflage Januar 199. www.max-daunderer.de/
Johann Ruprecht: „Dimaval (DMPS Dimercaptopropansulfonat ) - Wissenschaftliche Produktmonographie“ HEYL Chem.-pharm. Fabrik Berlin, 6. Auflage 1997, 7.Auflage 2008, www.heyl-berlin.de/
Jutta Altmann-Brewe: „ Zeitbombe Amalgam-Leitfaden zur Selbsthilfe für Amalgam- und Zahnmetallgeschädigte“ Ratgeber Ehrenwirth 1994
Walter Abriel: „Amalgam in aller Munde – Wissenswertes zur Vergiftung mit Quecksilber und anderen Schwermetallen“ HAUG 1996
Joachim Mutter: „Amalgam-Risiko für die Menschheit - Quecksilbervergiftung richtig Ausleiten - Neue Fakten und Hilfe, auch nach der Amalgamentfernung!“ fit fürs Leben Verlag 3.überarbeitete u. erweiterte Auflage 2008 (2000); "Gesund statt chronisch krank! Der ganzheitliche Weg: Vorbeugung und Heilung sind möglich" fit fürs Leben Verlag 2009
Herbert Felbermayr: „Vom Amalgam erlöst – Der persönliche Bericht eines Patienten und medizinisch-wissenschaftliche Hinweise“ ENNSTHALER 3.Auflage 1997
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur: „Gesunde Umwelt für unsere Kinder – WHO Kinder-Umwelt-Gesundheits-Aktionsplan für Europa (CEHAPE) und Initiativen in Österreich“ 2. Auflage 2005
Hans Joachim Seidel: „Praxis der Umweltmedizin – Grundlagen, Fakten und Informationen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Umwelt und menschlicher Gesundheit“ THIEME 2. Auflage 1998
Norbert Neuburger: „Kompendium Umweltmedizin“ MEDI Hamburg 1996
Klaus-Dietrich Runow: „Klinische Ökologie-Angewandte Umweltmedizin“ HIPPOKRATES 2. Auflage 1994; "Wenn Gifte auf die Nerven gehen: Wie wir Gehirn und Nerven durch Entgiftung schützen können“ SÜDWEST 2. korrigierte Auflag 2009 (2008)
Klaus-Peter Böge: „Die Umweltambulanz – Innenraumbelastungen aufspüren, bewerten, beseitigen“ MEDI VERLAG 1997
Werner Maschewsky: „Handbuch der Chemikalien-Unverträglichkeit ( MCS )“ MEDI 1996 Institut für Umweltkrankheiten IFU: „ Angewandte Umweltmedizin – Diagnostik und Therapie“ X. Internationales symposium für Umweltmedizin, 23. und 24. September 1995 in Bad Emstal
Hal A. Huggins (DDS): “It’s All in your Head – The Link between Mercury Amalgams and Illness” AVERY 1993
Helge R. Runte: „Und an den Zähnen hängt der Mensch (2 Bde). Das Wesen einer ganzheitlichen Zahn-heilkunde; Die Behandlung in einer ganzheitlichen Zahnheilkunde“ Krankheit & Gesundheit Bd.7 Ersch. 2001-2004
Dirk Schreckenbach: „An jedem Zahn hängt ein Mensch“ BURR 2002
Johann Lechner (b.1948): „ Herd, Regulation und Information – Medizin und. ganzheitliche Zahnheilkunde“ HÜTHIG 1993, „Störfelder im Trigeminusbereich und Systemerkrankungen“ Verlag für Ganzheitliche Medizin 1999, „Armlängenreflex-Test und Systemische Kinesiologie“ VAK 2002, „Dialog mit dem inneren Bewusstsein - Resonanz Psychologie mit SKASYNC MindLink- Mit moderner Skalarwellen-Technologie zu emotionaler Selbstbalance und autonomen Bewusstseinsstrategien“ EIGEN-VERLAG 2003, FIBO Druck, Neuried, „Der Feind in meinem Mund – Unbekannte und unerkannte Gefahren für die Gesundheit durch Zahn- und Kiefer Störfelder – Ein Ratgeber für Betroffene aus Sicht der Ganzheitlichen Zahnheilkunde“ EIGENVERLAG 2006 München, „Gesunde Zähne - Gesunder Mensch: Wie wichtig eine ganzheitliche Zahnheilkunde ist“ ZABERT SANDMANN 2009
Karlheinz Graf: „Störfeld Zahn. Der Einfluss von Zähnen und zahnärztlichen Werkstoffen auf die Gesundheit“ URBAN&FISCHER 2010
George E. Meinig (D.D.S, F.A.C.D.): „Root Canal Cover-Up – A Founder of the Association of root canal specialists discovers Evidence that root Canals damage your Health – Learn what to do” BION PUBLISHING, Ojai, California, 7.Auflage 2004 (1993)
Robert Kulacz (DDS), Thomas E. Levy (MD, JD): “The Roots of Disease – Connecting Dentistry & Medicine” Xlibris Corp. 2002
Weston A. Price (1870-1948, DDS, MS, FACD) : "Dental Infections - Oral and Systemic (Volume I) - And the Degenerative Diseases (Volume II)"
REPRINT by PRICE POTTENGER NUTRITION FOUNDATION (1923)
Susan Stockton: “Beyond Amalgam - The Hidden Health Hazard Posed by Jawbone Cavitations” POWER of  ONE PBLISHING, Revised Edition 2000 (1998)
Thomas Burbacher, Shen DD, Liberato N, Grant KS, Cernichiari E, Clarkson T.: Department of Environmental and Occupational Health Sciences, School of Public Health and Community Medicine, University of Washington, Seattle, Washington 98195, USA. tmb@u.washington.edu: "Comparison of blood and brain mercury levels in infant monkeys exposed to methylmercury or vaccines containing thimerosal (Ethylmercury)" Environmental Health Perspectives, published online 21.5.2005
Leo Kanner (1896-1981, austro-amerikansicher Kinder-/Jugendpsychiater, John Hopkins KH in Baltimore/Maryland USA): "Autistic disturbances of affective contact" Nerv. Child 2:217-50, 1943. Er beschreibt als erster Psychiater Autismus "als ein Verhaltensmuster, das weder ich noch irgendein Kollege jemals zuvor gesehen hatte", etwa ein Jahrzehnt als Thiomersal als Konservierungsmittel in Impfstoffen erstmals Anwendung fand. [1930 produziert US Pharmakonzern Eli Lilly ersten Quecksilber-(Thiomersal)-haltigen Diphtherie Impfstoff.]
Hans Asperger (1906-80 Wien, Prof. f. Kinderheilkunde): "Die 'Autistischen Psychopathen' im Kindesalter" (Autistic Psychopathy of Childhood) Archiv fur Psychiatrie und Nervenkrankheiten 1944, 117, ppp. 76-136
Joachim Mutter, Naumann J, Schneider R, Walach H, Boyd F. Haley: "Mercury and autism: Accelerating Evidence?" Neuro Endocrinol Lett. 2005 Oct 30;26(5): Institute for Environmental Medicine and Hospital Epidemiology, University Hospital Freiburg, Germany.
Dr. Boyd E. Haley (b.1940, Professor Emeritus Chemistry & Biochemistry, University of Kentucky): “THE TOXICITY OF ORAL INFECTIONS AND AMALGAMS” OroTox Tagung, am 11. u.12. Juni 2010 München. pdf >>>   www.orotox.de, www.mindlink.info
Kreesten M. Madsen, MD*, Marlene B. Lauritsen, MD, Carsten B. Pedersen, Msc, Poul Thorsen, MD, PhD*, Anne-Marie Plesner, MD, PhD¶, Peter H. Andersen, MD¶ and Preben B. Mortensen, MD, DMSc: "Thimerosal and the Occurrence of Autism: Negative Ecological Evidence From Danish Population-Based Data"PEDIATRICS Vol. 112 No. 3 September 2003, pp. 604-606. Anmerkung: Dänemark hat schon 1992 Quecksilber in Impfstoffen verboten! Die Arzneimittelbehörde der EU (2001) hat lediglich die Empfehlung der amerikanischen Kollegen (FDA 1999) übernommen, bei künftigen Impfstoffen auf die Beigabe von Thiomersal zu verzichten. www.fda.gov/cber/vaccine/thiomersal.htm
Andrew J Wakefield (b.1957, MMR-Autism-Theory: it links the MMR children's vaccine with autism), S H Murch, A Anthony, J Linnell, D M Casson, M Malik, M Berelowitz, A P Dhillon, M A Thomson, P Harvey, A Valentine, S E Davies, J A Walker-Smith: "Ileal-lymphoid-nodular hyperplasia, non-specific colitis, and pervasive developmental disorder in children" The Lancet, Volume 351, Number 9103 28 February 1998
Michael Pichichero , E . Cernichiari , J . Lopreiato , J . Treanor: "Mercury concentrations and metabolism in infants receiving vaccines containing thiomersal: a descriptive study" The Lancet 2002 , Volume 360 , Issue 9347 , Pages 1737 - 1741. 40 Babys wurden mit thiomersalhaligen Impfstoff geimpft, 21 Babys ohne. Nur bei einem einzigen der Impflinge aus der thiomersalfreien Kontrollgruppe (1 von 21 Babys) ließ sich Quecksilber als erhöht nachweisen. Das zeigt, dass die ständig behauptete Quecksilberkontaminierung über die Nahrung, zumindest bei den Babys, doch wesentlich geringer ist als immer behauptet.
Karl Hecht (Prof. em. für Neurophysiologie u. für experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Charite, Humboldt Universität Berlin ; b, 1924), Elena Hecht-Savoley (b.1934, russische Diplomphilosophin, -pädagogin, Deutschlehrerin): 1. „Klinoptilolith-Zeolith - Siliziummineralien und Gesundheit“ Spurbuchverlag 4. Auflage 2013 (2008); 2.„Kompendium Naturmineralien – Regulation – Gesundheit – Urmineral Silizium – Natur-Klinoptilolith-Zeolith und andere Naturwirkstoffe – Antworten auf aktuelle Fragen zum wissenschaftlichen therapeutischen Handeln“ IFGÖT-Reihe Band 1 SCHIBRI-Verlag 2008"
Karl Hecht (Prof. em. für Neurophysiologie u. für experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Charite, Humboldt Universität Berlin ; b, 1924): „Anregungen zum neuen Denken in der Krebsphilosophie und Krebstherapie“ Spurbuchverlag 1. Auflage 2010
Ilse Triebnig (Dr.med., b. 1941), Ingomar W. Schweiz (Journalist): „Der Stein des Lebens. Wie das Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith Ihr Leben und ihre Gesundheit retten kann!“ Mohorjeva Hermagoras 3. Auflage 2015
Martin Schriebl Rümmele (Gesundheits- und Wirtschaftsjournalist): „Zeitbombe Umwelt-Gifte. Wie ein Naturmineral vor Nahrungsmittel- und Umwelt-Giften schützt“ Mohorjeva Hermagoras 2014
Karl Hecht (Prof. em. für Neurophysiologie u. für experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Charite, Humboldt Universität Berlin ; b, 1924), Elena Hecht-Savoley (b.1934, russische Diplomphilosophin, -pädagogin, Deutschlehrerin): 1. „Klinoptilolith-Zeolith - Siliziummineralien und Gesundheit“ Spurbuchverlag 4. Auflage 2013 (2008); 2. „Kompendium Naturmineralien – Regulation – Gesundheit – Urmineral Silizium – Natur-Klinoptilolith-Zeolith und andere Naturwirkstoffe – Antworten auf aktuelle Fragen zum wissenschaftlichen therapeutischen Handeln“ IFGÖT-Reihe Band 1 SCHIBRI-Verlag 2008
Karl Hecht (Prof. em. für Neurophysiologie u. für experimentelle und klinische pathologische Physiologie der Charite, Humboldt Universität Berlin; b.1924): „Anregungen zum neuen Denken in der Krebsphilosophie und Krebstherapie“ Spurbuchverlag 1. Auflage 2010
Michail Grigorievich Voronkov (1921-2014), Gunar I. Zelcan, Edmunds Lukevics: "Silizium und Leben: Biochemie, Toxikologie und Pharmakologie der Verbindungen des Siliziums" Akademie-Verlag 1975 (dzt.vergriffen)
Slavko Ivkovic, Antje Müller-Schubert: „Oxidativer Stress: Risikofaktor Nr. 1 für Ihre Gesundheit“ ASTRA H&D GmbH 2004