Orthomolekulare Medizin VITALSTOFFMEDIZIN ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind. Optimales Funktionieren unseres Organismus bedeutet optimale Zufuhr aller lebensnotwendigen Vitalstoffe. Chronische aber auch akute Erkrankungen fordern immer eine erhöhte Zufuhr an Vitalstoffen. ![]() www.purecaps.net/at/ NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL RICHTIG EINKAUFEN --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- „Vitalstoff ist nicht gleich Vitalstoff“ Es ist besonders wichtig, in welcher Zubereitungsart ein Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird. Bei Vitamin C gibt es neben der sauer schmeckenden Ascorbinsäure auch das gepufferte Vitamin C (Calciumascorbat) für den empfindlichen Magen. Bei Vitamin E (Tocopherol) hat das natürliche Vitamin E (d-alpha-Tocopherol) eine höhere biologische Wertigkeit als das synthetische Vitamin E (dl-alpha-Tocopherol). Die richtige „hypo-allergene“ Zusammensetzung (Freiheit von Zusatz- und Konservierungsstoffen) macht erst ein „qualitatives und sicheres“ Nahrungsergänzungsmittel. Leider kann der „Laie“ aus dem Überangebot nicht mehr sicher entscheiden, was gut und was weniger gut ist. Nahrungsergänzungsmittel kommen in der Regel aus hoch technisierten Betrieben, die zur Kostenminimierung jedes erdenkliche Mittel einsetzen. Es werden Tabletten und Dragees ohne Rücksicht auf deren Verträglichkeit, Resorption (Aufnahme aus dem Dünndarm), Verdaubarkeit usw. mit Zusatzstoffen, Antihaftsubstanzen, Farbstoffen, Aromen, usw. produziert. Daher: Achten Sie auf die Qualität, Sie haben auf Dauer mehr davon! Siehe: Hypoallergene Herstellung von Nahrungsergänzungen DDr. Siegfried Schlett pdf >>>> Qualitäts-Check von Nahrungsergänzungsmittel ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Wie Sie Ihren persönlichen „Vitalstoffbedarf“ ermitteln ----------------------------------------------------------------------------------------------------------- Machen Sie den folgenden Test: Dieser ist für eine allgemeine Einschätzung sehr hilfreich. Damit können sie Ihren individuellen Bedarf ermitteln und gezielt entscheiden, ob und welche Vitalstoffe (Antioxidantien) Sie benötigen. Vertrauen Sie sich „orthomolekularmedizinischen“ Labormethoden an: Vitamin-, Mineralstoff- und Spurenelementbestimmung im Vollblut, Serum, Speichel oder Urin, je nach Vorkommen, Messung des „oxidativen“ Stresses und Bedarfsermittlung der Antioxidantien. Diese relativ „neuen“ Labor-Bestimmungen werden meistens von den herkömmlichen Krankenkassen finanziell nicht getragen, jedoch von den meisten Zusatzversicherungen. Die Bestimmung kann besonders bei Risikogruppen (chronisch Kranke, Schwangerschaft, rez. Infekte, Krebskrankheit, unklarer „Leistungsknick“ usw.) wichtig sein. Diese speziellen Untersuchungen finden in eigens dafür ausgestatteten Labors statt. persönlicher Vitalstoffbedarfstest - Check-up pdf >>>>[modifiziert und entnommen aus: Hans Wilhelm Müller Wohlfahrt: „So schützen Sie Ihre Gesundheit – Mehr Lebensqualität mit meinem Sofort-Programm gegen Freie Radikale“ ZABERT SANDMANN 2003] ![]() SANOMIT® Co-Enzym Q 10 flüssig www.mse-pharma.de Co-Enzym Q10 wurde 1957 erstmals von Frederick L. Crane mit seiner Arbeitsgruppe aus den Mitochondrien von Rinder-Herzen isoliert. Die chemische Struktur konnte 1958 von Karl August Folkers (1906-1997) aufgeklärt werden. Für die Erkenntnisse über die Rolle von Co-Enzym Q-10 im Q-Zyklus des Komplex III der Atmungskette erhielt der britische Wissenschaftler Peter Dennis Mitchell (1920-1992) 1978 den Nobelpreis für Chemie. "Co-Enzym Q10 ist ein zentraler Bestandteil der Atmungskette und somit für die Energiegewinnung der menschlichen Zelle lebensnotwendig. Als stark fettlösliche Substanz findet sie sich in allen Membranen: den Zellwänden, der Zellkernummantelung, in hoher Konzentration in der Mitochondrienmembran usw. Im Bereich der Membranen entwickelt Co-Enzym Q10 auch seine antioxidative Schutzfunktion. Die Multifunktionen von Co-Enzym Q10 lauten: Energiebereitstellung - Membranfunktion - Antioxidative Schutzfunktion Da Co-Enzym Q10 in allen menschlichen Zellen, d.h. "ubiquitär", nachzuweisen ist und zum Überleben der Zelle vorhanden sein muss, nannte man es bereits frühzeitig auch Ubichinon. In den letzten Jahren haben Wissenschafter verschiedenste Ursachen und Folgen eines Q10-Mangels herausgefunden. Außerdem wird in der medizinischen Fachliteratur über zahlreiche, erfolgreiche therapeutische Ansätze bei Verabreichung von Co-Enzym Q10 berichtet. Einige Zustände mit erniedrigten Co-Enzym Q10 Spiegeln: 1.) Alterungsprozesse 2.) Stress-Situationen 3.) Krankheiten: - Bestrahlung bei Tumoren - Chemotherapie - Chronische Erkrankungen - Diabetes - Schilddrüsenüberfunktion - Bluthochdruck - Herzmuskelschwäche - Herzkranzgefäßerkrankung - Herzoperationen - Immunschwäche - Hepatitis - Leberzirrhose - Lebertumoren - Krebs - künstliche Ernährung - Lungenerkrankungen - Dialyse - Muskelschwund - Alzheimer Krankheit - Parkinsonsche Krankheit - Multiple Sklerose - Tinnitus - Wundheilung - Fieber" 4.) Medikamente (Cholesterinsenker: Statine; synthetische Hormone: "Pille"; Cortisonpräparate usw.) Quelle/ergänzt: Michael Weber: „Q10 – Die Erfolgsgeschichte eines Vitalstoffes“ BOD 2009 u. „Q10 – Eine Schlüsselsubstanz für ein gesundes Leben“ Gerimed 1998 OM Orthomolekulare Medizin Heilbehandlung mit Nähr- und Vitalstoffen Der Begriff „orthomolekular“ ist griechisch-lateinischer Herkunft und bedeutet soviel wie „richtige Moleküle“. Der amerikanische Doppel- Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994; Nobelpreis für Chemie 1954, Friedensnobelpreis 1963), der seit vielen Jahrzehnten als Vitaminforscher tätig war, prägte diesen Ausdruck. In einem 1968 veröffentlichten Artikel der Zeitschrift „Science“ definierte er die Orthomolekulare Medizin folgendermaßen:
Anlass für Linus Pauling, sich mit den
Mikronährstoffen und ihrer Anwendung in der Medizin 1975 gründete L. Pauling mit einer Gruppe orthomolekular interessierter Ärzte in San Diego die „California Orthomolecular Medical Society“. Seit 1978 ist in den USA diese sinnvolle, die Schulmedizin ergänzende Methode, als offizielles Heilverfahren anerkannt. Die richtigen Moleküle (Vitalstoffe) in der richtigen Dosierung (Menge), zur richtigen Zeit und richtigen Dauer sind das entscheidende Rezept für eine optimale Gesundheit. Mit diesen Vitalstoffen sind VITAMINE, MINERALSSTOFFE, SPURENELEMENTE, AMINOSÄUREN, FETTSÄUREN, WASSER und bestimmte PFLANZEN-WIRKSTOFFE gemeint, Körpereigene bzw. in der Nahrung enthaltene Stoffe, ohne die die vielen komplexen Stoffwechselvorgänge in unserem Organismus nicht ablaufen könnten. Rund 100 solcher Nährstoffe haben Ernährungswissenschaftler bis heute gefunden. Fehlen dem Körper diese Stoffe ganz oder teilweise, ist auf Dauer kein gesundes Leben möglich. Daher ist eine richtige, sinnvolle Ernährung eine wesentliche Voraussetzung für ein gesundes und schaffensreiches Leben. Menschen haben unterschiedliche Vitalstoffbedürfnisse! Prof. Roger L. Williams (1893-1988, USA), der Entdecker zweier B-Vitamine (Folsäure, Pantothensäure), entwickelte das Konzept der „biochemischen Individualität“, ein fundamentales Prinzip der orthomolekularen Medizin.
Jeder Mensch hat seinen eigenen, einzigartigen Nährstoffbedarf! Auf Grund unserer individuellen genetischen Voraussetzungen funktioniert die Biochemie des Körpers bei jedem von uns ein wenig anders. Der Nährstoffbedarf unserer Zellen ist individuell verschieden! Was für den einen ausreicht, kann für den anderen bereits zu wenig sein. Biochemische Individualität erklärt auch, weshalb verschiedene Menschen auf Ernährungsfaktoren unterschiedlich reagieren. Bei manchen Menschen löst daher der Verzehr großer Mengen Salz Bluthochdruck aus, während er bei anderen keine Auswirkungen zeigt. Zuviel Industrie-Zucker und "Fett" (trans-FS, Omega-6:Omega-3 FS Missverhältnis (25) 16:1) führt bei vielen Menschen zu Alters-Diabetes (Zuckerkrankheit), jedoch nicht bei allen. Manche Menschen sind aufgrund ihrer genetischen Voraussetzungen deutlich anfälliger auf Bluthochdruck, Diabetes oder erhöhte Blutfettwerte. Neben diesen genetischen Unterschieden haben natürlich viele andere Faktoren – wie Alter, Umwelt und persönliche Lebensweise - einen tief greifenden Einfluss auf unseren täglichen Nährstoff- und Vitalstoffbedarf. Faktoren, die dazu führen, dass der Nährstoff- und Vitalstoffbedarf von Mensch zu Mensch variiert: • Aktivität und sportliche Betätigung • Alkoholkonsum • Rauchen • Physiologischer Alterungsprozess • Berufliches und psychosoziales Umfeld • Ernährungsfaktoren – wie Kohlenhydrat- u. Fettverzehr (gehärtete-/trans- FS, zuviel Omega-6), Kaffee- und Teekonsum • Genetische Unterschiede – Biochemische Individualität nach Williams • Geschlecht - Unterschiede im Nährstoffbedarf zwischen Frau und Mann • Kontakt mit Umweltgiften (Beruf, Freizeit, Standortbedingungen im Eigenheim usw.) • Persönlicher Lebensstil • Krankheit und/oder Operation • Psychischer und emotionaler Stress • Regelmäßige Einnahme von Medikamenten (Diuretika, Pille, usw.) oder Drogen • Schwangerschaft und Stillen • Wachstum während Kindheit und Jugend • Geänderte Essgewohnheiten: Fertiggerichte, Fast Food oder Kantinen- und Krankenhausessen enthalten nur einen Teil der Vitalstoffe, die wir brauchen. • Ausgelaugte, mineralstoffarme Böden und Einsatz von Düngemitteln führen zu vitalstoffarmen Nahrungsprodukten • Lagerung, Transport, Verarbeitung und Warmhalten von Lebensmitteln verringern den Vitalstoffgehalt enorm
Das Konzept der orthomolekularen Medizin beruht auf der Erkenntnis, dass kein Lebewesen in einer perfekten, optimalen Umwelt lebt. Unsere Nahrung enthält heute nicht mehr so viele Inhaltsstoffe wie noch zu Großmutters Zeiten. Mangelernährung trotz "übervoller Teller" kommt zustande durch:
Zu geringe Zufuhr von
Mikronährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente usw Zu wenig schützende
sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und Ballaststoffe Abnahme des Anteils pflanzlicher,
besonders frischer Kost: Nüsse, Samen, Wurzeln, Hülsenfrüchte,
Obst Nährstoff- und
Nährwertverlust der Grundnahrungsmittel wie bei Weißmehl,
geschälter Reis, Zucker Wertlose und abträgliche
Lebensmittelbestandteile (gehärtete Fette, trans-Fettsäuren) Belastung durch
Schadstoffe und Zusatzstoffe Bildung schädlicher und
toxischer Stoffe, z.B. bei zu heißem Braten von Fleisch
Studie der Ernährungswissenschaftler vom Schwarzwaldsanatorium Obertal 1996 Es ist also kein Wunder, dass die Ernährungsbedingte Gesundheit so vieler Menschen in Gefahr ist! Wenn wir 65 Jahre alt sind, haben wir etwa 50 Tonnen Nahrungsmittel und Getränke zu uns genommen, verdaut und verstoffwechselt. Lebenslange schlechte Eßgewohnheiten haben großen Einfluss auf Gesundheit und Alterungsprozess. Ernährungserhebungen der letzten Jahre zeigen, dass im deutschsprachigen Raum fast alle Bestrebungen, die Bürger zu einer gesünderen Kost zu motivieren, fehlgeschlagen sind. Neuere Untersuchungen haben anscheinend die „Zauberformel für mehr Gesundheit“ entdeckt: 5 - 8 Portionen Obst, Salat oder Gemüse, über den Tag verteilt. Diese Forderung gilt für gesunde Erwachsene und nicht für Personenkreise, die aufgrund ihrer besonderen Situation ihres Körpers einen erhöhten Bedarf haben - wie Schwangere, Kinder, ältere Menschen und chronisch Kranke. Aber auch dies erscheint vielen Menschen nicht umsetzbar. Wir schaffen im Mittel allenfalls 2-3 Portionen "Rohkost" täglich und etwa ein Fünftel der Bevölkerung nur eine Portion in der Woche! Dabei entspricht diese "Zauberformel" etwa der mediterranen Kost (Kost im Mittelmeer Raum) mit hohem Verzehr von viel Antioxidantien-haltigen Gemüse und Obst und zusätzlich vorwiegend Fett (einfach ungesättigte FS) in Form von kalt gepressten Olivenöl und Rapsöl. Eine vernünftige Ernährung und sinnvolle Substitution mit Vitalstoffen (hypo-allergene Nahrungsergänzung) kann uns helfen, gegen Krankheiten vorzubeugen und die negativen Auswirkungen einer Fehlernährung bis zu einem gewissen Grad auszugleichen um ein langes und gesundes Leben führen zu können.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass
bei Zivilisations- und Stoffwechselkrankheiten und Vertretern diverser Ernährungsgesellschaften, dass eine Mikronährstoff- oder Vitamin-Supplementation nicht erforderlich wäre. Schließlich hätten wir eine verbesserte Landwirtschaft, die Nahrungsmittelindustrie würde Vitamine zusätzlich anreichern und unsere Lebensmittel seien die vitaminreichsten, die es je gab. Diese Aussagen sind falsch! Erstens basieren sie auf überholten Referenzwerten und der falschen Annahme, dass "normale" Serumkonzentration mit einer ausreichenden Vitaminversorgung gleichzusetzen ist. Zweitens werden der individuelle Bedarf und die Bedarfsdeckung völlig außer Acht gelassen und drittens berücksichtigen sie nicht den aktuellen Wissensstand. Eine internationale Expertengruppe publizierte 2001 in der Zeitschrift "Mutation Research" den aktuellen Wissensstand über Mikronährstoffe. Ihre Aussagen basierten auf Placebo kontrollierten Studien bei Gesunden - wohlgemerkt gesunden Personen! Sie ermittelten die Schwellendosis an Mikronährstoffen pro Tag, bei deren Unterschreitung verstärkt Schäden im Erbmaterial auftraten. Zusammengefasst folgerten sie: 1.) Die derzeitigen Zufuhrempfehlungen für Vitamine, Spurenelemente und Mineralien werden nach wie vor traditionell von den Tageseinnahmen abgeleitet, die eine sichtbare Mangelkrankheit verhindern. Dieser Standpunkt sei wissenschaftlich nicht mehr haltbar, das wesentlich höhere Mengen für die Genomstabilität erforderlich sind. 2.) Es gibt ca. 40 Mikronährstoffe, die der Mensch unbedingt benötigt. 3.) Über kombinierte Defizite an Mikronährstoffen und ihre klinischen Auswirkungen gibt es keine wissenschaftlichen Untersuchungen, obwohl diese in der Praxis alltäglich sind. 4.) Wenig ist bekannt über Mikronährstoff-Bedarf und Genomstabilität der Mitochondrien Wir sind noch weit vom Verstehen des biologischen Lebens entfernt. Reduktionistisches Denken hemmt den Erkenntnisprozess. Jugendliche ernähren sich heute anders. Ältere und kranke Menschen essen wenig und nehmen Medikamente ein, die wiederum Mikronährstoffe verbrauchen." Aus: Bodo Kuklinski (b.1944, FA innere Medizin, Umwelt- und Nährstoffmedizin): „Das HWS-Trauma. Ursache, Diagnose und Therapie“ Seite 175/176, AURUM 3.Auflage 2008 (2006) In den letzten 30 Jahren hat sich das Lebensmittelangebot explosiv vergrößert. Immer mehr industriell gefertigte, Natur entfremdete Nahrung wird auf dem Lebensmittelmarkt angeboten. Um die Nahrung auch für lange Transportwege haltbar zu machen und um sie dem Konsumenten möglichst attraktiv und verführerisch anbieten zu können, wird eine Vielzahl an Lebensmittelzusatzstoffen, wie Konservierungsmittel, Aromastoffen, Farbstoffen, Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungsmittel, Pökelsalze usw., verwendet.
In Massentierhaltung verwendete Hormone
und Antibiotika, der Intensivlandbau, neue Lebensmitteltechnologien,
agrarchemischer Einsatz von Herbiziden, Pestiziden oder Insektiziden,
belasten unsere Nahrung. Neben dieser sehr bedauerlichen Tatsache, dass unsere Lebensmittel von den für uns belastbaren Substanzen zu viel, und von den von uns benötigten Nähr- und Vitalstoffen zu wenig enthalten, ist unsere Nährstoffversorgung auch noch durch andere Umstände - wie psychische-, physische Belastungen, Stress, Mangelbewegung, "Fettmast" mit gehärteten/trans-FS usw. - gefährdet. All diese „Tatsachen“ beeinflussen neben anderen schädlichen Wirkungen den Nähr- und Vitalstoffhaushalt des Organismus und führen zu Mangelsituationen bei Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen usw. Orthomolekularmediziner gehen davon aus, dass die Ursachen vieler Krankheiten in Vitalstoffmängeln oder Vitalstoffungleichgewichten zu suchen sind. Diese Gegebenheit hat die Forschung wachgerüttelt und zur Entstehung einer „Nähr- und Vitalstoffwissenschaft“ beigetragen. An gesunden, gut ernährten Versuchstieren haben Biochemiker künstlich Nährstoffmängel erzeugt und die dadurch entstehenden Krankheitsbilder durch Zugabe der entsprechenden Nährstoffe wieder geheilt. Diese Ergebnisse wurden laufend in Fachzeitschriften veröffentlicht, aber zunächst wenig beachtet. Erst als Ärzte diese Versuche an Menschen durchführten und Erfolge erzielten, wurde das Interesse zunehmend größer. Diesbezügliche umfangreiche Literatur geht bis in die 30er Jahre zurück. 1936 wurde in Deutschland von Prof. Dr. med. Wilhelm Stepp (1882-1963, Direktor der I. Medizinischen UNI Klinik München) die sog. „Vitamintherapie“ propagiert. Er schreibt im Vorwort seines Buches „Die Vitamine und ihre klinische Anwendung“: „Wohl kein anderer Zweig der medizinischen Forschung hat eine so stürmische Entwicklung erlebt wie die Lehre von den Vitaminen in den letzten Jahren. Wir sehen heute in diesen Substanzen nicht nur lebensnotwendige Bestandteile der Nahrung, die dem tierischen und menschlichen Organismus für die Lebensvorgänge in jeder einzelnen Zelle ebenso unentbehrlich sind wie für die Zusammenarbeit der Organe und Organsysteme, sondern darüber hinaus Stoffe, an die das Geschehen in der lebendigen Welt schlechthin gebunden ist. Wenn es erlaubt ist, dem Wort Pflügers „Ohne Eiweiß kein Leben“ das Wort an die Seite zu stellen „Ohne Vitamine kein Leben“, so mag man ermessen, was es bedeutet, dass es in den letzten Jahren gelungen ist, in der Aufklärung des chemischen Baues der Vitamine vorwärts zu kommen. Der Vorteil, dass man daran gehen kann, nun mit reinen Stoffen zu arbeiten, liegt klar vor Augen. Die Möglichkeit ihrer pharmakologischen und toxikologischen Prüfung ist gegeben. Die Frage der Dosierung kann eindeutig beantwortet werden. Darüber hinaus ist man in der Lage, die Vitamine auf Heilwirkungen zu untersuchen, die über ihre Eigenschaften als Ergänzungsstoffe hinausgehen... Ihre Bedeutung für den Arzt, der die Vitamine zu Heilzwecken verwenden will, ist nicht zu bestreiten.“ Schon 1784 schrieb Johann Gottfried Essich [1744-1806; Arzt in Augsburg; Schriftsteller; Krankenseelsorger; Prediger; „Doktor der Arzneywissenschaft und Mitglied des medicinischen Kollegius in Augsburg“]: „Daß die meisten Menschen die Nahrungsmittel nicht dazu anwenden, wozu sie gebraucht werden sollten, ist gewiß sehr bedauernswürdig. Aber es ist noch weit mehr zu bedauern, daß es viele Aerzte giebt, die sich nicht die geringste Mühe geben die Eigenschaften der Speisen und Getränke zu erforschen, und ihre Bestandtheile und Wirkungen recht kennen zu lernen. Es ist ein ganz unverzeihlicher Fehler, daß sie die Diätetik, die doch mit der ausübenden Arzneykunst so genau verbunden ist, so sehr vernachläßigen und gering schätzen. Dieß ist aber auch die Ursache, daß man so viele widersprechende Urtheile hört, da der eine Arzt diejenigen Nahrungsmittel als schädlich verwirft, die der andere in einerley Falle für gesund hält. Daher kommt es, daß die Aerzte, wegen dergleichen entgegengesetzten Meynungen, sich dem Gespötte der Leute aussetzen.“
Gesund und fit Die ausgewogene Zusammensetzung der Nahrung macht’s! Fehlt Eiweiß (Protein) - als Fleisch, Milchprodukte, Ei, Fisch, glutenfreie und lektinarme Getreidesorten (Reis, Hirse) - im Ernährungsplan, geht es in erster Linie nicht den Fettpölsterchen an den Kragen, sondern dem körpereigenen Eiweiß: Statt des ungeliebten Hüftspecks schwinden die Muskeln. Aber gerade jene sorgen für einen straffen Bauch und kräftige Arme und Beine, letztlich also für eine „schöne“ gesunde Figur. Idealerweise sollte beim "Abnehmen" möglichst viel Energie aus dem Fettabbau stammen. Das funktioniert nur dann, wenn die „Schlankheitskost“ aus wenig kohlenhydratreichen Dickmachern (Kuchen, Süßigkeiten, Limonaden, Industriezucker usw.) aber möglichst höherwertigen Kohlenhydraten (Stärke) - wie Nudeln, Kartoffeln, Reis, "Vollkornbrot" - besteht, in deren „Feuer“ die Fette verbrennen. "Die Anthropologen [Anthropologie: „Die Lehre, Wissenschaft vom Menschen“] haben wiederholt dokumentiert, dass sich unsere Vorfahren, die Jäger und Sammler, bewusst auf fettreiche tierische Nahrung konzentriert haben. Diese "primitiven" Völker wussten, dass fettreiches Fleisch nicht nur besser schmeckte, sondern auch weit nährstoffreicher ist, als fettarmes. Heute meinen die Menschen, sie handelten aufgeklärter, wenn sie das Fett vom Fleisch wegschneiden und das Eigelb wegwerfen. Die Nährstoffdichte [das Verhältnis vom Nährstoffgehalt (g, mg, µg in 100g) bezogen auf die Energie (kcal)] bewusst zu senken, ist nun aber ein Zeichen von Aufgeklärtheit - es ist vielmehr ausgesprochen dumm." Aus: Anthony Colpo (b.1968, US-Wissenschaftsjournalist): „Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!“ (The Great Cholesterol Con) Seite 377. KOPP 2009, ISBN 3-938516-85-2 Eine wichtige Rolle bei der "Fettverbrennung" spielt das L-Carnitin. Eine Aminosäure, mit hohem Anteil in Muttermilch, Stutenmilch und Lammfleisch; L-Carnitin ist besonders wichtig für die Körper-Muskelzellen und die Herzmuskelzellen; schützt vor Herz-Kreislauf Erkrankungen. L-Carnitin sorgt dafür, dass die Freien-Fettsäuren, als „Energiespender“ auch in die „Kraftwerke“ (Mitochondrien) der Zelle gelangen können. Dort kommt eine weitere vitaminähnliche Substanz - Co-Enzym Q10 (Ubichinon) zum Tragen. Dieser Stoff ist für den optimalen Sauerstofftransport (O2) in die Kraftwerke der Zelle verantwortlich, (Energieproduktion - ATP - in den Mitochondrien) dadurch können die vom L-Carnitin herangeschafften "Fett-Energiesubstanzen" bestens verbrannt werden. Zur Fettverbrennung braucht der Körper neben körperlicher BEWEGUNG auch bestimmte NAHRUNGSBESTANDTEILE, die den Stoffwechsel aktivieren: Besonders die B-Vitamine (B1, B2, B3, B5, B6, B9, B12, Biotin) und Vitamin C, die Spurenelemente Jod, Zink, Magnesium, Chrom, Mangan und die essentiellen Aminosäuren. Nur mit deren Unterstützung, assistiert von den Radikalfängern Selen, Vitamin E und den Karotinoiden (Beta-Carotin, Lutein, Lykopin), funktionieren die Wirkstoffe optimal, die das Fett letztlich schmelzen lassen. Damit das „Feuer“ auch richtig glüht, braucht es Sauerstoff, der wiederum erst dann seinen Zündfunken richtig entfacht, wenn genügend Eisen und Co-Enzym Q10 bereitstehen. Kommen all diese Substanzen zu kurz, wird der Stoffwechsel träge – die denkbar schlechteste Voraussetzung für eine optimale Lebensqualität und um sein Körpergewicht konstant zu halten oder um "abzunehmen". Ein wahrer Teufelskreis baut sich auf!
Erst der gesunde „Vitalstoff-Mix“ und regelmäßiges Training/Bewegung machen’s: Sind alle Substanzen vorhanden, kann die "Fettverbrennung" optimal ablaufen. Egal ob sie abnehmen oder sportliche Leistungen erbringen wollen, eines muss dabei klar sein, eine richtige Nähr- und Vitalstoffzufuhr macht ihnen dies zwar leichter, aber erst regelmäßige körperliche Bewegung und Training wird sie wirklich ans Ziel ihrer Wünsche bringen.
Unsummen von Geld fließen jährlich auf das Konto der so genannter Ernährungsbedingten Krankheiten - Zivilisationskrankheiten - wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Hypertonie, Herzschwäche, Herzinfarkt), Arteriosklerose, Diabetes, Übergewicht, Gicht und Krebs usw.
Prophylaxe - Vorsorge findet eher in den Köpfen als in den Praxen der ÄrzteInnen statt.Fast jeder weiß zwar, wie wichtig eine gesunde bewusste Ernährung, eine regelmäßige körperliche Aktivität und der richtige Umgang mit Stress sind, doch die wenigsten handeln danach.
Eine viel vernünftigere und gesündere Idee wäre es jedoch, den weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten vorzubeugen, mit Hilfe von „Vitalstoffen“ aus der Nahrung und hypoallergen hergestellten Nahrungsergänzungsmittel. Gerade jene Krankheiten, die durch aggressive Freie Radikale (amoklaufender Sauerstoff, ROS, RNS) entstehen können, haben die Wissenschaftler in den letzten Jahren besonders gefordert. Freie Radikale sind instabile, kurzlebige Atome oder Moleküle, die ein oder mehrere ungepaarte (freie) Elektronen haben, die – biochemischen Grundprinzipien folgend – Elektronen umliegender Moleküle anziehen. Z.B. Hydroxyl-Radikal •OH, Chlorradikale Cl•, Superoxid-Radikal •O2¯; Botenstoff: Stickstoffmonoxid •NO Dieses Wirkprinzip benennen Biochemiker als hochreaktiv. Ein in der Zivilisation allgegenwärtiger, vergleichbarer Prozess ist Sauerstoff und Eisen. Eisen, das ungeschützt Umwelteinflüssen ausgesetzt ist, rostet; es oxidiert. So wie man Eisen vor übermäßiger Oxidation schützen will, können auch freie Radikale/oxidativer Stress im Körper auf ein gesundes Maß reduziert werden. Anhaltender Oxidativer Stress führt zu Störungen des Bioenergetischen Gleichgewichts und langfristig zu fassbaren Schäden/Erkrankungen. Diese "Freien Sauerstoffradikale" können alle biologischen Strukturen schädigen: Zellmembranen, Fette, Enzyme und andere Eiweißstoffe der Zelle sowie die Erbsubstanz (DNA). Umso logischer erscheint es, gerade jene Stoffe im Auge zu behalten, die den freien Radikalen Paroli bieten - wie die Antioxidantien/Radikalfänger - Vitamin C, E, A, Beta-Carotin, sekundäre Pflanzenschutzstoffe - Phytoprotectants, Alpha-Liponsäure, Q10, Melatonin, Selen und unsere antioxidativen endogenen Enzymsysteme - SOD Superoxid-Dismutase, KAT Katalase und GPX Glutathion-Peroxidase - das sog. Antioxidative Orchester. Erkrankungen, die im Zusammenhang mit Freien Radikalen diskutiert werden Freie-Radikal-Krankheiten - Free radical diseases - Oxidativer Stress SYSTEMISCHE ERKRANKUNGEN ►Autoimmunerkrankungen - Mb.Hashimoto, Kollagnosen, rheumatoide Arthritis usw. ►Diabetes mellitus ►Rheuma ►Vaskulitiden ►Glomerulonephritis ►Perfusions-Reperfusionsstörungen ►Schocksyndrome ►Eisenüberladung ►Krebserkrankungen ►Amyloidose ►Alterungsprozesse ►Avitaminosen ►Infektionen ►Behcets Erkrankung/chronische Schleimhautgeschwüre BLUTERKRANKUNGEN ►Hämochromatose/Eisenspeicherkrankheit ►Thalassämie ►Bleivergiftung ►Malaria ►Sichelzellanämie ►Favismus/Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel ►Fanconi Anämie LUNGENERKRANKUNGEN ►Pro-Oxidative Wirkung des Rauchens ►Ozonbelastung ►Asthma ►COPD ►Lungenemphysem ►Mucoviszidose/zystische Pankreasfibrose ►Bronchopulmonale Dysplasie ►ARDS/Acute Respiratory Distress Syndrome HERZ-KREISLAUFERKRANKUNGEN ►arterielle Hypertonie ►Arteriosklerose ►Herzinsuffizienz ►Herzinfarkt ►Alkoholinduzierte Kardiomyopathie ►Herzrhythmusstörungen ►Schlaganfall ►Periphere Durchblutungsstörung der Akren ►Keshan Krankheit (tödliche Herzschwäche durch Selen-Mangel) NIERENERKRANKUNGEN ►Glomerulonephritis ►Abstoßungsreaktion nach Nierentransplantation ►Schwermetallnephropathie ►Dialyse ERKRANKUNGEN DES MAGEN-DARM-TRAKTS ►Pankreatitis ►Colitis ulcerosa ►Morbus Crohn ►Abetalipoproteinämie ERKRANKUNGEN DES NERVENSYSTEMS ►Schlaganfall ►Multiple Sklerose ►Parkinson ►Bluthochdruckschädigung des ZNS ►Migräne ►Neuromuskuläre Erkrankungen ►Neuronale Ceroid-Lipofuszinose ►Entmarkungserkrankungen des ZNS ►Aluminiumschädigung des ZNS ►Ataxie-Teleangiektasie-Syndrom ►Alzheimer AUGENERKRANKUNGEN ►Frühgeborenenretinopathie ►Katarakt - Grauer Star ►Makuladegeneration ►Photooptische Retinopathie - Verblitzung d. Netzhaut ►Degenerative Retinopathie ►Glaukom - erhöhter Augeninnendruck HAUTERKRANKUNGEN ►Sonnenbrand ►Verbrennungen/Verbrühungen ►Malignes Melanom ►Kontaktdermatitis ►Neurodermitis ►Psoriasis SONSTIGE ►Medikamente ►Vergiftungen/Chemikalien ►Alkohol ►Röntgenstrahlen ►Radioaktive Strahlung/Strahlenkrankheit/Supergau ►Radioaktive Strahlung/Strahlentherapie ►UV-Strahlung ►Dieselrusspartikel ►Asbestfasern Ergänzt und entnommen aus: Michael Weber: „Q10 – Die Erfolgsgeschichte eines Vitalstoffes“ 2009 ISBN: 978-3-8370-2385-5
Dr. med. Otto Wolff (1921 - 2003), ein bekannter deutscher Arzt, gab zu Arzneimitteln folgende Bemerkung:„Obwohl die vornehmste ärztliche Aufgabe die Heilung ist, spricht man heutzutage kaum von Heilmitteln leider mit Recht, denn die wenigsten der gebräuchlichen Medikamente sind wirkliche Heilmittel.“ Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden, dass zwischen Heilbehandlung und Symptombekämpfung ein eindeutiger Unterschied besteht: letztere bringt keine Heilung! "Bei Millionen Menschen schleicht sich dieser von Medikamenten verursachte Nährstoffmangel [v. a. Mikronährstoffe: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente] ein, sie werden von Jahr zu Jahr kränker. Der gesamte Körper gerät dermaßen aus dem Gleichgewicht, dass es die Betroffenen für normal halten, wegen eines nicht zu diagnostizierenden Leidens acht oder neun verschiedene Ärzte aufzusuchen. Und dabei ist es nur allzu gut möglich, dass sich das Leiden auf den Mangel an einem einzigen Nährstoffs zurückverfolgen lässt! Medikamente befreien zwar häufig tatsächlich von den Symptomen, doch die eigentliche Krankheit heilen sie in den meisten Fällen nicht. Dadurch, dass sie dem Körper Nährstoffe rauben oder deren Aufnahme hemmen, können sie womöglich sogar zu weiteren Krankheiten führen... Wenn es Ihnen auch nur an einem einzigen vitalen Nährstoff mangelt, kann dies eine wahre Kaskade unangenehmer Nebenwirkung nach sich ziehen. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden diese dann als eine neue Krankheit diagnostiziert, für deren Behandlung man Ihnen erneut ein kostspieliges Rezept in die Hand drückt. Leider geraten Sie also auf ein Medikamenten-Karussell, von dem man nur schwer wieder abspringen kann... Die empfohlenen Mengen für jeden Nährstoff (Recommended Daily Intake, RDI) reichen definitiv nicht aus, eine optimale Gesundheit zu gewährleisten oder den Nährstoffräuber-Effekt Ihrer Medikamente oder Ihres Lebensstils auszugleichen... Viele meiner Leser müssen Medikamente einnehmen, die Nährstoffräuber sind, manche sogar gleich mehrfach. Vielleicht zählen Sie ja zu diesen Menschen. Ich kann mir vorstellen, wie Sie sich fühlen, wenn es Ihnen trotz all der Medikamente, die Sie einnehmen, schlechter geht und Sie nicht wissen, was sie anders machen oder wen Sie fragen sollen... In der Fachwelt gehöre ich zu denen, die davon überzeugt sind, dass die Empfohlene Tagesdosis (RDI) lediglich eine Mindestmenge ist, die sicherstellt, dass sich kein womöglich tödlicher Nährstoffmangel entwickelt. So verhindert zum Beispiel die Empfohlene Tagesdosis für Vitamin C [100mg] die Entstehung eines möglicherweise sogar tödlichen Skorbuts. Die empfohlene Menge Vitamin B1 [02-1,4mg Thiamin] verhindert, dass Sie an Beriberi sterben, die empfohlene Dosis Vitamin D [400-1000 IE] schützt Sie vor Rachitis und so weiter... Mir raubt es fast den Atem, ich frage mich: "Das soll alles sein? Ich nehme 100% der Empfohlenen Tagesdosis ein, und alles, was es bewirkt, ist, dass ich nicht an einer Mangelerkrankung sterbe? Heiliger Strohsack! Es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob man an einer Mangelerscheinung leidet oder ob man gesund ist, oder etwa nicht? Ich entscheide mich für die Gesundheit. Darum möchte ich mehr als die Empfohlene Tagesdosis (RDI)... Tatsache ist, dass Medikamente Nebenwirkungen verursachen, und zwar in vielen Fällen dadurch; dass sie dem Körper lebenswichtige Nährstoffe entziehen... Sie sollten wissen, dass ich in Pflegeheimen gearbeitet habe, wo ich mit eigenen Augen gesehen habe, wie schrecklich das Leben von Krankheit und negativen Nebenwirkungen mehrfacher Arzneimittelgaben überschattet werden kann... Der Nährstoffräuber-Effekt [Drug Mugging] ist real. Er ist weder umstritten noch etwas, das die Wissenschaft noch immer zu erforschen versucht. Doch trotz Hunderter veröffentlichter Artikel und Studien über die Nährstoffraubende Wirkung von Medikamenten müssen Millionen Menschen noch immer leiden. Das liegt daran, dass die Informationen nicht ausreichend bekannt gemacht worden sind. Die meisten Ärzte haben nichts darüber gelesen, vielen ist gar nicht bekannt, dass es überhaupt zu diesem Nährstoffabbau kommt. In unserer heutigen pillenfreudigen Gesellschaft suchen die meisten Ärzte Rat in der Medikamentenliste, anstatt tiefer nachzubohren, warum ihre Patienten bestimmte Symptome entwickeln... Tatsächlich spüren auch Menschen, die überhaupt keine Medikamente einnehmen, die Folgen eines Nährstoffmangels. Denn auch die Art wie wir leben - ob wir beispielsweise Kaffee oder koffeinhaltige Limonade trinken oder die berühmten Diäten mit Jo-Jo-Effekt machen -, kann zum Nährstoffverlust führen. Bereiten wir uns nicht alle großen Stress über unsere Lebensumstände? Das kann Ihnen allmählich das Leben rauben, denn Stress ist ein echter Räuber von gesunden Nährstoffen und Hormonen. Auch die mangelnde Absorption aufgrund von schlechter Verdauung kann dazu führen, dass Sie wichtige Nährstoffe verlieren... Medikamente können auf unterschiedliche Weise Nährstoffe rauben. 1.) Allgemein geht man davon aus, dass ein Medikament den Nährstoff im Darm bindet und über den Magen-Darm-Trakt aus dem Körper entfernt (Chelatkomplexbildung). 2.) Veränderung des Säuregrads [pH Wert] im Margen-Darm- oder Harntrakt. 3.) Enzyme, die am Nährstofftransport im Körper beteiligt sind können stimuliert oder blockiert werden. 4.) Enzyme, die an der Aktivierung von Nährstoffen beteiligt sind oder diese in besser verwertbare Substanzen umwandeln, können stimuliert oder blockiert werden. 5.) Weiterhin brauchen einige Medikamente besondere Nährstoffe, um ihre Wirkung entfalten zu können, sie müssen sich beispielsweise an ein Protein binden, oder es ist ein bestimmter Nährstoff erforderlich, damit sie in der Leber entgiftet werden können. ... Medikamente können die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, giftige Verbindungen, von denen wir täglich umgeben sind, zu absorbieren, zu verdauen, zu transportieren, aufzuspalten oder auszuscheiden - einfach nur, indem sie ihm lebenswichtige Nährstoffe rauben. Dieser stufenweise Prozess beeinträchtigt Ihre Lebensqualität und kann doch jahrelang unentdeckt bleiben, während Sie immer weitere Medikamente verordnet bekommen..." Checkliste Nährstoffräuber von Suzy Cohen pdf >>>> Aus: Suzy Cohen (US Apothekerin): „Vorsicht Nährstoffräuber! Welche Medikamente Ihren Körper Lebenskraft und essentielle Nährstoffe entziehen und welche natürlichen Wege es gibt, diesen lebensgefährlichen Mangel auszugleichen“ (Drug Muggers: How To Keep Your Medicine From Stealing the Life Out of You. DPI 2008 by Suzy Cohen, R.Ph. & Dr. Samuel M. Cohen) Kapitel 1: Was ist ein Nährstoffräuber? Und warum geht es Sie etwas an? Auszugsweise aus Seite 17-25; Kapitel 3 Lifestyle-Nährstoffräuber Seite 88, Kapitel 4 Checkliste der Nährstoffräuber Seite 107. KOPP 2011 Mit freundlicher Genehmigung des KOPP Verlages, Waltraud Neher Assistentin der Geschäftsleitung, vom 30.12.2011 In der Orthomolekularen Medizin wird bei der Behandlung von Krankheiten nicht nach „körperfremden Arzneimitteln“ gesucht, welche die Symptome beseitigen, sondern nach „körpereigenen Mitteln“, die in der Lage sind, die Ursachen der Krankheit zu beheben. Sicherlich „warten“ unsere Zellen nicht auf ein körperfremdes Arzneimittel! Prof. Roger L. Williams (1893-1988, USA) hat einmal zu einer „Rheuma-Kranken“ gesagt: „Glauben Sie wirklich, dass Sie an „Rheuma“ leiden, weil Ihrem System Aspirin fehlt? Man hätte damit die Symptom bekämpfende Therapie mit körperfremden Arzneimitteln (Xenobiotika), der „einseitig“ gewordenen Schulmedizin, nicht besser umschreiben können. Die gesamte Medizin macht heute - vor allem mit Hilfe neuer Techniken und Computereinsatz - eine rasante Entwicklung durch. Das spiegelt sich besonders in der inneren Medizin wider: Es gibt kaum mehr Allround-Internisten (Mediziner), sondern zunehmend Spezialisten, wie Kardiologen, Pulmologen, Gastroenterologen, Stoffwechselspezialisten und viele mehr. Diese Spezialisierung ist aufgrund des hohen Wissensstandes leider notwendig, führt die Medizin jedoch zunehmend vom Patienten weg und wird zu einer rein apparativen Medizin. "Der Mensch ist in seiner Ganzheit aber mehr, als nur die Summe seiner Teile" Aristoteles, 384-322 v. Chr. Christian von Ehrenfels, (1859-1932), österreichischer Philosoph, gilt als einer der Vordenker und Vorläufer der Gestaltpsychologie bzw. der Gestalttheorie, insbesondere durch seine Arbeit "Über Gestaltqualitäten" (1890). Er prägte die Definition, nach der eine "Gestalt" ein Ganzes sei, dass über die Eigenschaften der Übersummativität (Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile) und der Transponierbarkeit (z.B. der Transponierung einer Melodie in eine andere Tonart) verfüge. „Die Menschen verdrießt' s, dass das Wahre so einfach ist. Sie sollten bedenken, dass Sie genug Mühe haben werden, es praktisch zu ihren Nutzen anzuwenden.“ Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832) Viele Patienten haben für jedes Symptom - „Wehwehchen“ - einen eigenen Arzt, und jeder einzelne dieser Ärzte behandelt das ihm zugehörige Symptom. So kommt der Patient oft auf eine recht stattliche Anzahl von Medikamenten, 15 bis 20 Stück pro Tag sind leider keine Seltenheit mehr. Wie sie sich miteinander vertragen, ob es zu Interaktionen kommt, das weiß zuletzt niemand mehr! In all diesen Fällen fehlt die ganzheitliche Zusammenschau, die ganzheitliche Patientenbezogene Medizin. Siehe dazu: LEISTUNGEN: Allgemeinmedizin: Allgemeinmedizin >>>> Medikamentencocktail im Alter >>>> Nebenwirkungen - Dement durch Psychopillen >>>>
Hypoallergen hergestellte Vitalstoffe Nahrungsergänzungsmittel Die optische Darreichungsform von orthomolekularen Nahrungsergänzungspräparaten (Kapseln, Pulver) ist aus der Pharmazie - Medikamentenkunde - bekannt. Viele Menschen glauben daher immer noch, dass es sich bei Vitalstoff-Präparate um Medikamente handle. Es ist ganz wichtig, dass man sich im Klaren ist, wenn man solche Vitalstoffpräparate zu sich nimmt, dass man Nahrungsergänzungen einnimmt, Stoffe die in unserer täglichen Nahrung vorkommen - aber in nicht mehr ausreichender Menge bei einseitiger Ernährung usw. Man sollte sich aber nur sog. hypoallergen hergestellte Nahrungsergänzungsmittel (Thorne, Pure Encapsulation) leisten, denn nur diese sind garantiert frei von Farb-, Zusatz- und Konservierungsstoffen, frei von Milchzucker (Laktose), Fruchtzucker (Fructose), Sorbit, Gluten (Klebereiweiß im Getreide), Gelatine und produktionstechnischen Substanzen, wie z.B.: Bindemittel, Poliermittel und Antihaft-Substanzen. Optimales Funktionieren unseres Organismus bedeutet optimale Zufuhr aller lebensnotwendigen Substanzen. (Nähr- und Vitalstoffe) Chronische aber auch akute Erkrankungen fordern immer eine erhöhte Zufuhr an Vitalstoffen. Orthomolekulare Vitalstoff Therapie nach Doppel - Nobelpreisträger Linus Pauling (1901-1994)
„Orthomolekulare Medizin ist
die Erhaltung guter Gesundheit Die Unterstützung des Immunsystems durch Vitalstoffe hilft Infektionen abzuwenden, Metastasen aufzuspüren und chronische Entzündungsprozesse zu bremsen. Durch die Regenerationsprozesse benötigt der Körper zusätzlich auch mehr essentielle Grundbausteine wie Kohlenhydrate, Fettsäuren und Aminosäuren. Die Erkenntnis, dass die Krebsentstehung auf ein Versagen des Immunsystems zurückgeht, verdeutlicht die Chance, die eine Unterstützung der Körperabwehr bietet. Gerade bei der Auffindung und Vernichtung von Metastasen gibt es keine Therapie, die so hoffnungsvoll ist wie ein funktionierendes Immunsystem. Ziel der modernen Onkologie ist es daher nicht nur, den Tumor von außen zu zerstören, sondern auch, das Immunsystem selbst im Kampf gegen den Krebs zu unterstützen. Hoffnungsträger der Prävention ( Vorsorge ) sind die biologischen Therapien, die körpereigene Regulationsmechanismen, vor allem das Immunsystem stützen. Begleitend (adjuvant, additiv) oder unterstützend (supportiv) zu den Tumorzellen zerstörenden Behandlungen sind sie zu einem unverzichtbaren Standbein der kombiniert individuellen Krebstherapie geworden. Eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen mindert aber nicht nur das Krebsrisiko, sondern reduziert auch die Nebenwirkungen der konventionellen Therapien und verbessert die Heilungschancen. Eine ausreichende Versorgung aller Gewebe mit diesen Substanzen ist dabei Voraussetzung. Die Orthomolekulare Therapie sollte daher in logischer Konsequenz immer Begleiter von therapeutischen Handlungsweisen sein. Die Sicherung der Leistungsfähigkeit des Gesamtstoffwechsels – und gezielt der Körperabwehr – ist die Grundlage für den Behandlungserfolg. Orthomolekulare Wirkstoffe helfen die grundlegenden Körperfunktionen und besonders die Schutzmechanismen zu stabilisieren. Zahlreiche Studien haben diese Wirksamkeit dieser molekularen Helfer in der Therapie chronischer Erkrankungen und deren Vorsorge und Prävention bestätigt. Eine Nahrungsergänzung mit Orthomolekularen Wirkstoffen zahlt sich langfristig aus – durch ein geringeres Krankheitsrisiko beziehungsweise bessere Heilungschancen und durch körperliches und geistiges Wohlbefinden. Das „FASS-MODELL“ der individuellen - persönlichen - Krankheitsentstehung Ob, wann und wo es zum Ausbruch einer Erkrankung kommt, ist individuell höchst verschieden und hängt von 5-Gegebenheiten ab: 1.) KONSTITUTION (angeborene „Abwehr“- Eigenschaften)2.) KONDITION (erworbene „Abwehr“- Fähigkeit - Fitness) 3.) EXPOSITION (mengenmäßige Belastung) 4.) LOKALISATION (Angriffspunkt im / am Organismus) und 5.) SUMMATION (Zusatz-Belastungen, Wechselwirkungen, Potenzierungen) Die Steuerung unseres Organismus erfolgt u. a. durch
ein System untereinander vernetzter Regelkreise. Das Ziel einer komplex umfassenden Therapie muss daher die „Leerung des Fasses“ (Beseitigung diverser Belastungen), zur Wiederherstellung bzw. Verbesserung der individuellen Kompensationsfähigkeit, sein.
Hypoallergene Herstellung von Nahrungsergänzungen DDr. Siegfried Schlett pdf >>>> Natragest Creme - Natürliche Progesteron Creme >>>> Sanomit Q10 - Flüssiges Q10 - MSE-Pharmazeutika Bad Homburg pdf >>>> Vitamin D - Was sollte Jeder über Vitamin D wissen? pdf >>>> Vitamin D - Unterversorgung mitverantwortlich für zahlreiche Erkrankungen pdf >>>> Rezept Nr. 28 - Tibetische Kräutermischung >>>> Nitrosativer (NO-) Stress GANZIMMUN DIAGNOSTICS AG Mainz pdf >>>> Praxisrelevanz des nitrosativen (NO-) Stresses Teil I Doz.Dr.sc.med. Bodo Kuklinski Rostock >>>> Praxisrelevanz des nitrosativen (NO-) Stresses Teil II Doz.Dr.sc.med. Bodo Kuklinski Rostock >>>> Praxisrelevanz des nitrosativen (NO-) Stresses Teil III Doz.Dr.sc.med. Bodo Kuklinski Rostock >>>> Kritische Stellungnahme zu den Aussagen von Cholesterinsenkungsstudien mit Cholesterinsynthese- hemmern u. antioxidativen Mikronährstoffen Doz.Dr.sc.med. Bodo Kuklinski >>>> Das Märchen vom bösen Cholesterin >>>> Leserbrief zu Das Märchen vom bösen Cholesterin pdf >>>> Der große Cholesterin-Schwindel Anthony Colpo pdf >>>> Statistische Irrtümer und Trugschlüsse in der Cholesterinsenkung pdf >>>> Statine - Statistische Irrtümer und Trugschlüsse in der Cholesterinsenkung pdf >>>> Coenzym Q10 und Cholesterinsenker - Statine pdf >>>> Bert Ehgartner: Das Cholesterin-Dogma: Kulinarischer Selbstmord Der Mythos vom Vegetarismus" pdf >>>> "The Myth of Vegetarianism" pdf >>>> Aus: Anthony Colpo: "Der Große Cholesterinschwindel Kopp Verlag - The Great Cholesterol Con Lulu Press" Mit freundlicher Genehmigung Anthony Colpo und Kopp Verlag. OSR-1 Oxidative Stress Relief n. Prof. Boyd E. Haley >>>> N1, N3-bis(2-mercaptoethyl)isophthalamide Siehe auch unter Leistungen: additive Krebstherapie: Anti-Angiogenese - Nahrungsmittel gegen Krebs >>>>
Links: OEGOM Österreichische Gesellschaft für OM www.organosan.de/lexikon.html www.richtigessenvonanfangan.at/ Laborbefunde med4you.at SUNARC - Sunlight,Nutrition And Health Research Center. Vitamin D Prevent Network DGOM Deutsche Gesellschaft für OM www.eisenzentrum.org/ez/data/ Doz.Dr.sc.med.Bodo Kuklinski Rostock EFSA Europaeische Behoerde für Lebensmittelsicherheit EULE Europäisches Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften e.V. The Cholesterol Myths - Mythos Cholesterin by Uffe Ravnskov The Great Cholesterol Con - Der große Cholesterin-Schwindel by Anthony Colpo International Network of Cholesterol Skeptics Statin Drugs, Side Effects, Misguided War on Cholesterol by Duane Graveline GVF Gesellschaft f. angewandte Vitaminforschung BRD FEOS Fachgesellschaft für Ernährung und OM CH NAS Naehrstoff-Akademie Salzburg FOM Forum Orthomolekularmedizin BRD www.orthomed.org/ Linus Pauling Institute Oregon USA AKE Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung AUT OEGE Österreichische Gesellschaft für Ernährung VEOE Verband der Ernährungswissenschafter Österreichs Lebensmittel Tabelle BRD FRESENIUS KABI Enterale Ernaehrung FRESENIUS KABI AT FRESENIUS KABI Parenterale Ernaehrung DGE Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. DGNP Vitalstoff Lexikon SGE Schweizerische Gesellschaft für Ernährung ENA European Nutraceutical Association ANA American Nutraceutical Association IQA The International Coenzyme Q10 Association GSAAM German Society of Anti-Aging Medicine ESAAM European Society for Anti-Aging Medicine Anti Aging Worldhealth.net www.thorne-europe.com www.centropa.com/ www.centrosan.com/ Centrosan-Versand Apotheke am Schlossplatz Bonn www.soliform.de/ Pure Encapsulation Info AUT OSR1 OTC Antioxidans Boyd E. Haley MSE Pharmazeutika GmbH Dr. Franz Enzmann IMMA International Mitochrondial Medicine Association BIOGENA Naturprodukte AUT Cellergie NADH Prof.Dr.Dr.Jörg Birkmayer www.burgerstein.at NHM Worldwide UK ACIBAS SauerBasisch Gesunde Balance CH www.mineralmedizin.at Biodiät GmbH Klagenfurt Bio-Strath AG Schweiz Rapunzel Naturkost Legau BRD Jentschura International GmbH Münster BRD Spinnrad - Kosmetik zum Selbermachen www.diagnostisches-centrum.de www.labor-bayer.de/ www.medizinische-genetik.de/ www.schiwara.de/ GanzImmun Diagnostics AG Mainz Omega 3 FS Index OMEGAMETRIX Prof. Clemens von Schacky IMD - Institut f. med. Diagnostik Berlin Lab4more GmbH München IMMUMED Immunologisches Speziallabor MÜNCHEN www.ADMA-spiegel.de Hamburg IFU Institut für Functional Medicine und Umweltmedizin BRD Info Kryptopyrrolurie Berlin FAOSTAT Food and Agriculture Organization of United Nations
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Fock, U.Gonder, H.Haug: „Liebe geht durch die Nase - Was unser Verhalten beeinflusst und lenkt“ KiWi 2001 Udo Pollmer (1954-), Brigitte Schmelzer Sandtner: „Wohl bekomm´s - Was Sie vor dem Einkauf über Lebensmittel wissen sollten “ KiWi 2001, „Wohl bekomm’s! –Prost Mahlzeit! –Zwei Bestseller der guten Ernährung in einem Band“ KiWi 2.auflage 2007 (1994) Udo Pollmer (1954-), Cornelia Hoicke, Hans Ulrich Grimm: “Vorsicht Geschmack – Was ist drin in Lebensmitteln - Mit einem Lexikon der Zusatzstoffe“ HIRZEL 1998 Udo Pollmer (1954-), Monika Niehaus: „Wer gesund isst, stirbt früher. Tatsachen und Trugschlüsse über unser Essen. 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