ANTIOXIDATIVE
 VITALSTOFF THERAPIE

EINFÜHLSAME
HYPO-ALLERGENE
KONSERVIERUNGS- UND
ZUSATZSTOFF FREIE

ORTHOMOLEKULARE
MEDIZIN

(ÖÄK-Diplom)

  Individuell - komplex -  ganzheitlich
zusammengesetzte
Nahrungsergänzung mit hypo-allergenen Vitalstoffen
für Alltag, Beruf, Sport und Freizeit

 
Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente,
essentielle Aminosäuren u. mehrfach ungesättigte Fettsäuren,
Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe - Bioflavonoide
Antioxidantien - Radikalfänger

 

Unterstützende - persönliche
Gesundheitsvorsorge und Fürsorge
am eigenen Körper

 

  
www.thorne.com/
Centropa Warehouse NL
https://www.thorne-europe.com/DE/index.php

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INFOS:
 

Hypoallergene Herstellung von Nahrungsergänzungen DDr. Siegfried Schlett pdf  >>>>
 
Natragest Creme - Natürliche Progesteron Creme >>>>
 
Sanomit Q10 - Flüssiges Q10 - MSE-Pharmazeutika Bad Homburg pdf >>>>
 
Vitamin D - Was sollte Jeder über Vitamin D wissen? pdf >>>>
Tabellen zur Prävention und Therapie von Vitamin-D-Mangelversorgung
bei Gesunden und bei ausgewählten Erkrankungen n. Prof. Dr. Michael F. Holick
pdf >>>>
Vitamin D - Barometer n. Prof. Dr. Michael F. Holick pdf >>>>
Vitamin D - Unterversorgung mitverantwortlich für zahlreiche Erkrankungen! pdf >>>>
Checkliste Nährstoffräuber von Suzy Cohen pdf >>>>
 
Rezept Nr. 28 - Tibetische Kräutermischung  >>>>
 
Nitrosativer (NO-) Stress GANZIMMUN DIAGNOSTICS AG Mainz pdf  >>>>
Praxisrelevanz des nitrosativen (NO-) Stresses Teil I Doz.Dr.sc.med. Bodo Kuklinski Rostock >>>>
Praxisrelevanz des nitrosativen (NO-) Stresses Teil II Doz.Dr.sc.med. Bodo Kuklinski Rostock >>>>
Praxisrelevanz des nitrosativen (NO-) Stresses Teil III Doz.Dr.sc.med. Bodo Kuklinski Rostock >>>>

 
  Kritische Stellungnahme zu Cholesterinsenkungsstudien mit Cholesterinsynthesehemmern
und antioxidativen Mikronährstoffen Doz. Dr.sc.med. Bodo Kuklinski
>>>>
 
Das Märchen vom bösen Cholesterin Prof. Dr. Roland Scholz pdf  >>>>
Leserbrief und Entgegnung zu: Das Märchen vom bösen Cholesterin pdf  >>>>
 Der große Cholesterin-Schwindel Anthony Colpo pdf  >>>>
 
Statine - Statistische Irrtümer und Trugschlüsse in der Cholesterinsenkung pdf  >>>>
Coenzym Q10 und Cholesterinsenker - Statine pdf  >>>>
 
Bert Ehgartner: Das Cholesterin-Dogma: Kulinarischer Selbstmord
 
Der Mythos vom Vegetarismus
pdf >>>>   The Myth of Vegetarianism pdf >>>>
 Aus: Anthony Colpo: "Der Große Cholesterinschwindel Kopp Verlag - The Great Cholesterol Con
Lulu Press"
Mit freundlicher Genehmigung von Anthony Colpo und Kopp Verlag.

 
OSR-1 Oxidative Stress Relief n. Prof. Boyd E. Haley
>>>>
N1, N3-bis(2-mercaptoethyl)isophthalamide
 
"Dass die Gesundheitsbehörden, die medizinische Fachwelt und auch die medizinischen Laien
so wenig über diese wenig gefährlichen, aber hoch wirksamen Methoden wissen,
stellt dem gegenwärtig von den großen Pharmakonzernen beherrschten Gesundheitswesen
ein armseliges Zeugnis aus"

 
Aus: Anthony Colpo: "
Wenn keine Medikamente, was dann? Klinisch bewiesene nichtmedikamentöse Maßnahmen zur KHK-Prävention"
 in „Der große Cholesterin-Schwindel. Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!“
Seite 354. KOPP 2009, ISBN 3-938516-85-2.
 pdf  >>>>


 

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NUTRAZEUTIKA
NEMs - NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL
ANTIOXIDANTIEN, MIKRONÄHRSTOFFE, VITALSTOFFE

"Im herkömmlichen Verständnis wird streng zwischen Essen - Lebensmittel (Nutrition)
und
Arzneimittel - Medikamente (Pharmaceuticals) unterschieden.
 
Lebensmitteln kommt in diesem Verständnis primär die Funktion der Ernährung und des Genusses zu, wobei Ernährung der normalen Entwicklung und Erhaltung des menschlichen Organismus dient.
 
Medikamente andererseits sind als Heilmittel immer im Kontext mit den Begriffen
Krankheit bzw. Gesundheit angesiedelt.
 
Je mehr Erkenntnisse über die gesundheitsförderliche Wirkung von Lebensmitteln gewonnen werden, umso mehr verschwimmt diese scheinbar strenge Trennlinie zwischen diesen beiden Produktgruppen. Dies spiegelt sich in dem Wort
Nutraceutical wider.
Aus den Begriffen Nutrition und Pharmaceutical hat sich im angelsächsischen Sprachbereich der Begriff
Nutraceutical etabliert (zu deutsch: Nutrazeutikum bzw. pl. Nutrazeutika)."
 
ENA
European Nutraceutical Association
www.enaonline.org


Die optische Darreichungsform von orthomolekularen Nahrungsergänzungsmitteln (Kapseln, Pulver, Tabletten)
ist aus der Arzneimittelkunde (Pharmazie) bekannt.
 
Es glauben daher immer noch viele Patienten/Konsumenten, dass es sich bei Vitalstoff-Präparaten
um Medikamente handle.
 
Es ist daher ganz wichtig, dass man sich im Klaren ist, wenn man solche Vitalstoffpräparate zu sich nimmt,
dass man "Nahrungsergänzungen" einnimmt, Stoffe die in unserer täglichen Nahrung vorkommen,
aber in nicht mehr ausreichender Menge (bes. bei einseitiger Ernährung usw., siehe Tabelle weiter unten).
 
Man sollte sich nur sog. hypoallergen hergestellte Nahrungsergänzungsmittel (z.B.: von Thorne o.
Pure-Encapsulation) leisten, denn nur diese sind garantiert frei von Farb-, Zusatz- und Konservierungsstoffen,
frei von Milchzucker (Laktose), Fruchtzucker (Fructose), Süßstoffen (Sorbit usw.),
Gluten (Klebereiweiß im Getreide), Gelatine und produktionstechnischen Substanzen,
wie z.B.: Bindemittel, Poliermittel und Antihaft-Substanzen.
 
Obwohl man von „Über den Ladenstisch frei verkäuflichen Produkte“
1 (OTC), spricht,
sind derzeit im EU-Raum die am höchst-qualitativ hergestellten
hypoallergenen Nahrungsergänzungsmittel
(Thorne, Pure Encaps.) rezeptpflichtig!

 
Sie benötigen daher zuerst einen orthomolekular-medizinisch ausgebildeten Arzt /Ärztin,
der / die ihnen diese hochqualitativen Produkte verordnen und rezeptieren.
 
1OTC ist eine Abkürzung des englischen Begriffs "Over the Counter = über den Ladentisch".
Damit sind alle nicht verschreibungspflichtigen Arzneimittel und alle Produkte zur Selbstbehandlung gemeint.
OTC-Präparate können sowohl in Apotheken als apothekenpflichtige rezeptfreie Medikamente oder
in Drogerien als frei verkäufliche Produkte erworben werden.

 
Der amerikanische Doppel-Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994),
1954 Nobelpreis für Chemie, 1963 Friedensnobelpreis,
der seit vielen Jahrzehnten als Vitaminforscher tätig war,
prägte die Orthomolekulare Medizin.
 
In einem 1968 veröffentlichten Artikel der Zeitschrift "Science"
definierte er die Orthomolekulare Medizin folgendermaßen:
 


Orthomolekulare Medizin
VITALSTOFFMEDIZIN
 
ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung
von Krankheiten
 
durch Veränderung der Konzentration von Substanzen
im menschlichen Körper,
 
die normalerweise vorhanden
und für die Gesundheit erforderlich sind.

 

 Optimales Funktionieren unseres Organismus
bedeutet optimale Zufuhr aller lebensnotwendigen Vitalstoffe.
 
Chronische aber auch akute Erkrankungen
fordern immer eine erhöhte Zufuhr an Vitalstoffen.
 


 
www.purecaps.net/at/
 
 

NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL RICHTIG EINKAUFEN
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„Vitalstoff ist nicht gleich Vitalstoff“
 
Es ist besonders wichtig, in welcher
Zubereitungsart ein Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird.
Bei Vitamin C gibt es neben der sauer schmeckenden Ascorbinsäure auch das gepufferte Vitamin C
(Calciumascorbat) für den empfindlichen Magen. Bei Vitamin E (Tocopherol) hat das natürliche Vitamin E
(d-alpha-Tocopherol) eine höhere biologische Wertigkeit als das synthetische Vitamin E (dl-alpha-Tocopherol).

 
Die richtige „hypo-allergene“ Zusammensetzung
(Freiheit von Zusatz- und Konservierungsstoffen)
macht erst ein „qualitatives und sicheres“
Nahrungsergänzungsmittel.

 
Leider kann der „Laie“ aus dem Überangebot nicht mehr sicher entscheiden,
was gut und was weniger gut ist.
 
 Nahrungsergänzungsmittel kommen in der Regel aus hoch technisierten Betrieben,
die zur Kostenminimierung jedes erdenkliche Mittel einsetzen. Es werden Tabletten und Dragees
ohne Rücksicht auf deren Verträglichkeit, Resorption (Aufnahme aus dem Dünndarm), Verdaubarkeit
usw. mit Zusatzstoffen, Antihaftsubstanzen, Farbstoffen, Aromen, usw. produziert.
 
Daher:  Achten Sie auf die Qualität, Sie haben auf Dauer mehr davon!
 
Siehe: Hypoallergene Herstellung von Nahrungsergänzungen DDr. Siegfried Schlett pdf  >>>>


Qualitäts-Check von Nahrungsergänzungsmittel
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  • Vergleichen Sie die Angaben über die Inhaltsstoffe Ihrer gekauften Präparate mit den Empfehlungen
    „seriöser“ Orthomolekularmediziner.
     
  • Seien Sie vorsichtig bei Firmen, die HILFSSTOFFE verwenden. Diese Stoffe dienen in der Regel allein der Verbesserung der Produktionszahlen und können Ihrer Gesundheit möglicherweise schaden. Zu den klassischen Maschinenschmiermitteln zählen Ascorbylpalmitat und andere Stearate. Sie werden von findigen Herstellern zu Pseudonährstoffen umgedeutet.
     
    Zu den verträglichen Hilfsstoffen zählen: Leuzin, Magnesiumzitrate, Mineralaspartate u. Kieselsäure.
     
  • Kaufen Sie „hypoallergene“ Pulver- und Kapselrezepturen (Cellulose Kapseln), denn diese zeigen die
    beste Verträglichkeit.
     
  • „Milchallergiker“ (Milchzuckerintoleranz) und Nahrungsmittelallergiker brauchen Nahrungsergänzungsmittel,
    die frei sind von Milch (Milchzucker = Laktose), Stärken aller Art (z.B.: Soja), Hefen, künstlichen Farbstoffen und Konservierungsstoffen.
     
  • Zoeliakie Kranke (Sprue, Glutenunverträglichkeit, Gluten = Klebereiweiß) benötigen absolut
    glutenfreie Zubereitungen.
     
  • Achten Sie auf den Begriff „hypoallergene Zubereitung“, dieser zeigt an, dass in diesen Präparaten
    nur gute Nährstoffe in leicht zugänglicher Form für den Körper vorhanden sind.

Die Unterschiede von Arzneistoffen und Nährstoffen
 

Arzneistoffe

Nährstoffe

Wirkungsweise

Pharmakologisch: Körperfremder Wirkstoff, bindet an biologischen Rezeptor.

Physiologisch: Körpereigener Nährstoff, fügt sich in das biologische Stoffwechselgeschehen ein.

Wirkungs-
eintritt

Meist spontan

Meist „schleichend“ im Zeitraum von Tagen, Wochen oder Monaten.

Wirkprinzip

Meist durch Stimulierung oder Blockade entgleister Stoffwechselvorgänge.

Meist durch Aktivierung zellulärer Enzymleistungen.

Toxizität
„Giftigkeit“

Grenzen zwischen therapeutischer und toxischer Dosis oft sehr eng.

In ernährungsphysiologischer Menge unbedenklich.

Wechsel-
wirkung

Wechselwirkung mit anderen Arzneistoffen und Nährstoffen sehr vielfältig.

Wechselwirkungen mit anderen Nährstoffen in ernährungsphysiologischen Dosierungen sind erwünscht, da Nährstoffe in ihrem Stoffwechsel ineinander übergreifen.

Neben-
wirkungen

Unterschiedlich je nach Arzneimitteltyp.

In ernährungsphysiologischen Mengen nicht vorhanden.

Gegen-
anzeigen

Unterschiedlich je nach Arzneimitteltyp.

Nur in besondern Fällen: Nierenfunktionsstörung, Nährstoff-Allergien, seltene Stoffwechselerkrankungen

Dauer-anwendung

Je nach Arzneimitteltyp sind Dauerschäden an anderen Organen möglich.

Führt in ernährungsphysiologischen Mengen nicht zu Folgeschäden, da Nährstoffe vom Organismus „konsumiert“ und ausgeschieden werden.

Kontroll-
maßnahmen

Einnahme meist an Kontrolle durch Arzt oder Apotheker gebunden.

Ärztliche Kontrolle nur bei Zufuhr hoher Dosierungen über längere Zeiträume notwendig.



Wie Sie Ihren persönlichen „Vitalstoffbedarf“ ermitteln
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Machen Sie den folgenden Test:
Dieser ist für eine allgemeine Einschätzung sehr hilfreich.
Damit können sie Ihren individuellen Bedarf ermitteln und gezielt entscheiden,
ob und  welche Vitalstoffe (Antioxidantien) Sie benötigen.
 
Vertrauen Sie sich „orthomolekularmedizinischen“ Labormethoden an:
Vitamin-, Mineralstoff- und Spurenelementbestimmung im Vollblut, Serum, Speichel oder Urin,
je nach Vorkommen, Messung des „oxidativen“ Stresses und Bedarfsermittlung der Antioxidantien.
  
Diese relativ „neuen“ Labor-Bestimmungen werden meistens von den herkömmlichen Krankenkassen finanziell
nicht getragen, jedoch von den meisten Zusatzversicherungen. Die Bestimmung kann besonders bei Risikogruppen (chronisch Kranke, Schwangerschaft, rez. Infekte, Krebskrankheit, unklarer „Leistungsknick“ usw.) wichtig sein.
Diese speziellen Untersuchungen finden in eigens dafür ausgestatteten Labors statt.

persönlicher Vitalstoffbedarfstest - Check-up pdf >>>>
[modifiziert und entnommen aus: Hans Wilhelm Müller Wohlfahrt: „So schützen Sie Ihre Gesundheit – Mehr Lebensqualität
 mit meinem Sofort-Programm gegen Freie Radikale“ ZABERT SANDMANN 2003]


SANOMIT
® Co-Enzym Q 10 flüssig
www.mse-pharma.de
 
Co-Enzym Q10  wurde 1957 erstmals von Frederick L. Crane mit seiner Arbeitsgruppe aus den Mitochondrien
von Rinder-Herzen isoliert. Die chemische Struktur konnte
1958 von Karl August Folkers (1906-1997) aufgeklärt
werden. Für die Erkenntnisse über die Rolle von Co-Enzym
Q-10 im Q-Zyklus des Komplex III der Atmungskette
erhielt der britische Wissenschaftler Peter Dennis Mitchell (1920-1992) 1978 den Nobelpreis für Chemie.
 
"Co-Enzym
Q10 ist ein zentraler Bestandteil der Atmungskette und somit für die Energiegewinnung
der menschlichen Zelle lebensnotwendig. Als stark fettlösliche Substanz findet sie sich in allen Membranen:
den Zellwänden, der Zellkernummantelung, in hoher Konzentration in der Mitochondrienmembran usw.
Im Bereich der Membranen entwickelt Co-Enzym
Q10 auch seine antioxidative Schutzfunktion.
 
Die Multifunktionen von Co-Enzym Q10 lauten:
Energiebereitstellung - Membranfunktion - Antioxidative Schutzfunktion

 
Da Co-Enzym Q10 in allen menschlichen Zellen, d.h. "ubiquitär", nachzuweisen ist und zum Überleben
der Zelle vorhanden sein muss, nannte man es bereits frühzeitig auch
Ubichinon. In den letzten Jahren
haben Wissenschafter verschiedenste Ursachen und Folgen eines Q10-Mangels herausgefunden.
Außerdem wird in der medizinischen Fachliteratur über zahlreiche, erfolgreiche therapeutische Ansätze
bei Verabreichung von Co-Enzym Q10 berichtet.

 
Einige Zustände mit erniedrigten Co-Enzym Q10 Spiegeln:
1.) Alterungsprozesse 2.) Stress-Situationen 3.) Krankheiten:
- Bestrahlung bei Tumoren - Chemotherapie - Chronische Erkrankungen
- Diabetes - Schilddrüsenüberfunktion - Bluthochdruck - Herzmuskelschwäche
- Herzkranzgefäßerkrankung - Herzoperationen - Immunschwäche
- Hepatitis - Leberzirrhose - Lebertumoren - Krebs - künstliche Ernährung
- Lungenerkrankungen - Dialyse - Muskelschwund - Alzheimer Krankheit
- Parkinsonsche Krankheit - Multiple Sklerose - Tinnitus - Wundheilung - Fieber"
4.) Medikamente (Cholesterinsenker: Statine; synthetische Hormone: "Pille";
Cortisonpräparate usw.)

 
Quelle/ergänzt: Michael Weber: „Q10 – Die Erfolgsgeschichte eines Vitalstoffes“ BOD 2009 u.
 „Q10 – Eine Schlüsselsubstanz für ein gesundes Leben“ Gerimed 1998


OM
Orthomolekulare Medizin
Heilbehandlung mit Nähr- und Vitalstoffen

 
Der Begriff „orthomolekular“ ist griechisch-lateinischer Herkunft und bedeutet soviel wie „richtige Moleküle“.
Der amerikanische Doppel- Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling (1901-1994; Nobelpreis für Chemie 1954, Friedensnobelpreis 1963), der seit vielen Jahrzehnten als Vitaminforscher tätig war, prägte diesen Ausdruck.
 
In einem 1968 veröffentlichten Artikel der Zeitschrift „Science“
definierte er die Orthomolekulare Medizin folgendermaßen:

Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten
 
durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise vorhanden
und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Anlass für Linus Pauling, sich mit den Mikronährstoffen und ihrer Anwendung in der Medizin
eingehend zu befassen, war nach eigenen Worten die Verärgerung darüber, dass in den sechziger Jahren
die Ernährungswissenschaft stagnierte und neue Entdeckungen der Biochemie, Molekularbiologie
und Medizin ignoriert wurden, wie dies auch die meisten Ärzte taten.
 
1975 gründete L. Pauling mit einer Gruppe orthomolekular interessierter Ärzte in San Diego
die
California Orthomolecular Medical Society. Seit 1978 ist in den USA diese sinnvolle,
die Schulmedizin ergänzende Methode, als offizielles Heilverfahren anerkannt.
 
Die richtigen Moleküle (Vitalstoffe) in der richtigen Dosierung (Menge), zur richtigen Zeit
und richtigen Dauer sind das entscheidende Rezept für eine optimale Gesundheit.
 
Mit diesen Vitalstoffen sind VITAMINE, MINERALSSTOFFE, SPURENELEMENTE, AMINOSÄUREN,
FETTSÄUREN, WASSER und bestimmte PFLANZEN-WIRKSTOFFE gemeint,
Körpereigene bzw. in der Nahrung enthaltene Stoffe, ohne die die vielen komplexen Stoffwechselvorgänge
in unserem Organismus nicht ablaufen könnten.
 
Rund
100 solcher Nährstoffe haben Ernährungswissenschaftler bis heute gefunden.
 
Fehlen dem Körper diese Stoffe ganz oder teilweise, ist auf Dauer kein gesundes Leben möglich.
 
Daher ist eine richtige, sinnvolle Ernährung eine wesentliche Voraussetzung
für ein gesundes und schaffensreiches Leben.
 
Menschen haben unterschiedliche Vitalstoffbedürfnisse!
 
Prof. Roger L. Williams (1893-1988, USA), der Entdecker zweier B-Vitamine
(Folsäure, Pantothensäure), entwickelte das Konzept der „biochemischen Individualität“,
ein fundamentales Prinzip der orthomolekularen Medizin.
 

"Jedes Individuum verfügt über ein eigenes Nährstoff-Umfeld.
Obwohl die Liste der Nährstoffe, die wir benötigen, für uns alle gleich ist,
müssen die respektiven Mengen, in denen wir sie brauchen,
nicht zwangsläufig für jedes Individuum die Selben sein."

Jeder Mensch hat seinen eigenen, einzigartigen Nährstoffbedarf!
 
Auf Grund unserer individuellen genetischen Voraussetzungen funktioniert die Biochemie des Körpers
bei jedem von uns ein wenig anders.
 
Der Nährstoffbedarf unserer Zellen ist individuell verschieden!
 
Was für den einen ausreicht, kann für den anderen bereits zu wenig sein.
Biochemische Individualität erklärt auch, weshalb verschiedene Menschen auf Ernährungsfaktoren
unterschiedlich reagieren. Bei manchen Menschen löst daher der Verzehr großer Mengen Salz Bluthochdruck
aus, während er bei anderen keine Auswirkungen zeigt. Zuviel Industrie-Zucker und "Fett" (trans-FS,
Omega-6:Omega-3 FS Missverhältnis (25) 16:1) führt bei vielen Menschen zu Alters-Diabetes (Zuckerkrankheit), jedoch nicht bei allen. Manche Menschen sind aufgrund ihrer genetischen Voraussetzungen deutlich anfälliger auf Bluthochdruck, Diabetes oder erhöhte Blutfettwerte.
 
Neben diesen genetischen Unterschieden haben natürlich viele andere Faktoren – wie Alter, Umwelt und
persönliche Lebensweise - einen tief greifenden Einfluss auf unseren täglichen Nährstoff- und Vitalstoffbedarf.

Faktoren, die dazu führen,
dass der Nährstoff- und Vitalstoffbedarf
von Mensch zu Mensch variiert:

 

• Aktivität und sportliche Betätigung

Alkoholkonsum
• Rauchen
Physiologischer Alterungsprozess
• Berufliches und psychosoziales Umfeld
Ernährungsfaktoren – wie Kohlenhydrat- u. Fettverzehr
(gehärtete-/trans- FS, zuviel Omega-6), Kaffee- und Teekonsum

• Genetische Unterschiede – Biochemische Individualität nach Williams
Geschlecht - Unterschiede im Nährstoffbedarf zwischen Frau und Mann
• Kontakt mit Umweltgiften (Beruf, Freizeit, Standortbedingungen im Eigenheim usw.)
Persönlicher Lebensstil

Krankheit und/oder Operation
Psychischer und emotionaler Stress
• Regelmäßige Einnahme von Medikamenten (Diuretika, Pille, usw.) oder Drogen
Schwangerschaft und Stillen
• Wachstum während Kindheit und Jugend
Geänderte Essgewohnheiten: Fertiggerichte, Fast Food oder Kantinen- und
Krankenhausessen enthalten nur einen Teil der Vitalstoffe, die wir brauchen.

• Ausgelaugte, mineralstoffarme Böden und Einsatz von Düngemitteln führen
zu vitalstoffarmen Nahrungsprodukten
Lagerung, Transport, Verarbeitung und Warmhalten von Lebensmitteln verringern den
Vitalstoffgehalt enorm
 

 
"Die diätetische Versorgung mit Vitaminen und anderen essentiellen Mikronährstoffen ist bei Tumorpatienten häufig unzureichend. Zum Zeitpunkt der Tumordiagnose weisen viele Betroffene bereits Nährstoffmängel (z.B. Selen) auf, da im Kampf gegen die Erkrankung die Speicher immunmodulierend und axntioxidativ wirksamer Mikronährstoffe stark beansprucht wurden.
In diesen Fällen ist es nicht auszuschließen, dass der Mikronährstoffmangel schon während der Zeit der Tumorentstehung bestanden und auch zur Progression beigetragen hat. Neben der Ernährungstherapie zählt der Indikations- und Therapieangepasste Einsatz von Mikronährstoffen zu den wichtigsten supportiven Maßnahmen moderner komplementäronkologischer Therapiekonzepte.
 
Eine an das Krankheitsstadium und an die individuellen Bedürfnisse angepasste Supplementierung von Mikronährstoffen (z.B. Selen, Vitamin C, D) kann dazu beitragen
 
► die Lebensqualität der Tumorpatienten zu steigern,
► das "geschwächte" Immunsystem zu stärken
► die Regeneration nach einer Operation zu fördern,
► Entzündungsprozesse zu hemmen,
► der Rezidiv- und Metastasenbildung vorzubeugen und
►die Nebenwirkungsrate tumordestruktiver Maßnahmen zu verringern (Zytoprotektion) und 
    deren Effektivität durch eine bessere Compliance, verringerte Rate an Therapieabbrüchen
    und höhere Dosierung zu steigern.

 
Die verschieden Faktoren die zur Entwicklung der Malnutrition (Mangelernährung) führen betreffen nicht nur die Energieliefernden Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Proteine, Fette), sondern auch die biokatalytischen und immunmodulierenden Mikronährstoffe. Da Makronährstoffe die natürlichen Träger für Mikronährstoffe sind, zählt die Malnutrition zu einer der Hauptursachen für einen inadäquaten Mikronährstoffstatus bei Tumor-patienten.
 
Eine bereits vor der Tumormanifestation bestehende Fehlernährung, Entzündungsprozesse sowie Inappetenz und Nahrungsmittelaversionen infolge einer Anorexie (z.B. durch Zytokine) sind die wesentlichen Ursachen, die bei den Betroffenen zur Entwicklung eines Mikronährstoffmangels beitragen. Im Vergleich zu Gesunden sind bei Tumorpatienten bereits bei Diagnosestellung und weit vor dem Auftreten klinisch relevanter Veränderungen des Ernährungsstatus erniedrigte Konzentrationen an Spurenelementen und Vitaminen (z.B. Selen, Vitamin B12, Vitamin D) im Vollblut und Plasma nachweisbar (Kuo et al. 2008; Mayland et al. 2005; Plant u. Tisman 2006; Vogt et al. 2003: Wright et al. 2007). Dabei ist die Versorgungslage mit immunmodulierend und antioxidativ wirkenden Mikronährstoffen (z.B. Vitamin C, Tokopherole), sowie solchen mit geringer Speicher- bzw. Reservekapazität (z.B. Vitamin B1, Folsäure) besonders kritisch.
 
Aus:
Peter Holzbauer, Uwe Gröber (Hrsg.): „Checkliste Komplementäre Onkologie“
HIPPOKRATES 2010
Kapitel 5 von
Uwe Gröber: "Mikronährstoffe", Seite 42
 


Das Konzept der orthomolekularen Medizin beruht auf der Erkenntnis,
dass kein Lebewesen in einer perfekten, optimalen Umwelt lebt.
 
Unsere Nahrung enthält heute nicht mehr so viele Inhaltsstoffe wie noch zu Großmutters Zeiten.

Mangelernährung trotz "übervoller Teller" kommt zustande durch:

  • Ein Nahrungsüberangebot mit zuviel Kalorien, zuviel Kohlenhydraten, tierischem "Getreide-Mast-Fetten"
    und teils auch Eiweiß
     

  • Zu geringe Zufuhr von Mikronährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente usw
     

  • Zu wenig schützende sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und Ballaststoffe
     

  • Abnahme des Anteils pflanzlicher, besonders frischer Kost: Nüsse, Samen, Wurzeln, Hülsenfrüchte, Obst
     

  • Nährstoff- und Nährwertverlust der Grundnahrungsmittel wie bei Weißmehl, geschälter Reis, Zucker
     

  • Wertlose und abträgliche Lebensmittelbestandteile (gehärtete Fette, trans-Fettsäuren)
     

  • Belastung durch Schadstoffe und Zusatzstoffe
     

  • Bildung schädlicher und toxischer Stoffe, z.B. bei zu heißem Braten von Fleisch
     

 
Ernährung unser Urahnen
Unsere heutige Ernährung
FOLSÄURE µg/Tag
360
170
VITAMIN C mg/Tag
600
80
VITAMIN A µg/Tag
17
7
VITAMIN E mg/Tag
33
8
ZINK mg/Tag
43
10
KALZIUM mg/Tag
10,5
2,5
NATRIUM g/Tag
0,8
4
BALLASTSTOFFE g/Tag
100
12
GESAMTFETTE % der zugeführten Kalorien
21
42
 
Studie der Ernährungswissenschaftler vom Schwarzwaldsanatorium Obertal 1996

 
Es ist also kein Wunder, dass die Ernährungsbedingte Gesundheit
so vieler Menschen in Gefahr ist!

 
Wenn wir 65 Jahre alt sind, haben wir etwa 50 Tonnen Nahrungsmittel
und Getränke zu uns genommen, verdaut und verstoffwechselt.
 
Lebenslange schlechte Eßgewohnheiten haben großen Einfluss auf Gesundheit und Alterungsprozess.
 
Ernährungserhebungen der letzten Jahre zeigen, dass im deutschsprachigen Raum fast alle Bestrebungen,
die Bürger zu einer gesünderen Kost zu motivieren, fehlgeschlagen sind.
 
Neuere Untersuchungen haben anscheinend dieZauberformel für mehr Gesundheit“ entdeckt:
5 - 8 Portionen Obst, Salat oder Gemüse, über den Tag verteilt.
 
Diese Forderung gilt für gesunde Erwachsene und nicht für Personenkreise, die aufgrund
ihrer besonderen Situation ihres Körpers einen erhöhten Bedarf haben - wie Schwangere,
Kinder, ältere Menschen und chronisch Kranke.
 
Aber auch dies erscheint vielen Menschen nicht umsetzbar.
 
Wir schaffen im Mittel allenfalls 2-3 Portionen "Rohkost" täglich
und etwa ein Fünftel der Bevölkerung nur eine Portion in der Woche!
 
Dabei entspricht diese "Zauberformel" etwa der mediterranen Kost (Kost im Mittelmeer Raum)
mit hohem Verzehr von viel Antioxidantien-haltigen Gemüse und Obst und zusätzlich vorwiegend Fett
(einfach ungesättigte FS) in Form von kalt gepressten Olivenöl und Rapsöl.
 
Eine vernünftige Ernährung und sinnvolle Substitution mit Vitalstoffen (hypo-allergene Nahrungsergänzung)
kann uns helfen, gegen Krankheiten vorzubeugen und die negativen Auswirkungen einer Fehlernährung
bis zu einem gewissen Grad auszugleichen um ein langes und gesundes Leben führen zu können.
 

Die Vorteile einer Lebensweise mit mehr Bewegung,
besserer Stressbewältigung,
„gesünderer“ Ernährung und Ergänzung mit Vitalstoffen
zeigen sich sowohl in der Prävention (Vorbeugung)
als auch in der Therapie von Erkrankungen.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass bei Zivilisations- und Stoffwechselkrankheiten
aller Altersgruppen Vitalstoffmängel (latente, manifeste) meist eine entscheidende Mitrolle spielen.

"Bis zur Gegenwart wiederholen sich Äußerungen und Statements von Ernährungsexperten
und Vertretern diverser Ernährungsgesellschaften, dass eine Mikronährstoff- oder Vitamin-Supplementation
nicht erforderlich wäre. Schließlich hätten wir eine verbesserte Landwirtschaft, die Nahrungsmittelindustrie
würde Vitamine zusätzlich anreichern und unsere Lebensmittel seien die vitaminreichsten, die es je gab.
Diese Aussagen sind falsch!
 
Erstens basieren sie auf überholten Referenzwerten und der falschen Annahme,
dass "normale" Serumkonzentration mit einer ausreichenden Vitaminversorgung gleichzusetzen ist.

 
Zweitens werden der individuelle Bedarf und die Bedarfsdeckung völlig außer Acht gelassen und
 
drittens berücksichtigen sie nicht den aktuellen Wissensstand.
 
Eine internationale Expertengruppe publizierte
2001 in der Zeitschrift "Mutation Research"
den aktuellen Wissensstand über Mikronährstoffe. Ihre Aussagen basierten auf Placebo
kontrollierten Studien bei Gesunden - wohlgemerkt gesunden Personen!
Sie ermittelten die Schwellendosis an Mikronährstoffen pro Tag, bei deren Unterschreitung
verstärkt Schäden im Erbmaterial auftraten
.
 
Zusammengefasst folgerten sie:
 

1.) Die derzeitigen Zufuhrempfehlungen für Vitamine, Spurenelemente und Mineralien werden nach wie vor
traditionell von den Tageseinnahmen abgeleitet, die eine sichtbare Mangelkrankheit verhindern.
Dieser Standpunkt sei wissenschaftlich nicht mehr haltbar, das wesentlich höhere Mengen
für die
Genomstabilität erforderlich sind.
 
2.) Es gibt ca. 40 Mikronährstoffe, die der Mensch unbedingt benötigt.
 
3.) Über kombinierte Defizite an Mikronährstoffen und ihre klinischen Auswirkungen gibt es
keine wissenschaftlichen Untersuchungen, obwohl diese in der Praxis alltäglich sind.
 
4.)
Wenig ist bekannt über Mikronährstoff-Bedarf und Genomstabilität der Mitochondrien
 
Wir sind noch weit vom Verstehen des biologischen Lebens entfernt.
Reduktionistisches Denken hemmt den Erkenntnisprozess.
Jugendliche ernähren sich heute anders. Ältere und kranke Menschen essen wenig
und nehmen Medikamente ein, die wiederum Mikronährstoffe verbrauchen."

 
Aus: Bodo Kuklinski (b.1944, FA innere Medizin, Umwelt- und Nährstoffmedizin): „Das HWS-Trauma. Ursache, Diagnose und Therapie“
Seite 175/176, AURUM 3.Auflage 2008 (2006)

 
In den letzten 30 Jahren hat sich das Lebensmittelangebot explosiv vergrößert.
Immer mehr industriell gefertigte, Natur entfremdete Nahrung wird auf dem Lebensmittelmarkt angeboten.
  
Um die Nahrung auch für lange Transportwege haltbar zu machen und um sie dem Konsumenten möglichst
attraktiv und verführerisch anbieten zu können, wird eine Vielzahl an Lebensmittelzusatzstoffen, wie Konservierungsmittel, Aromastoffen, Farbstoffen, Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungsmittel,
Pökelsalze usw., verwendet.
 

In dem nur wenige Jahrzehnte umfassenden Zeitraum der Industrialisierung
konnte der menschliche Stoffwechsel keine Mechanismen entwickeln,
um sich den rasanten qualitativen und quantitativen Veränderungen der Lebensmittel anzupassen.

In Massentierhaltung verwendete Hormone und Antibiotika, der Intensivlandbau, neue Lebensmitteltechnologien, agrarchemischer Einsatz von Herbiziden, Pestiziden oder Insektiziden, belasten unsere Nahrung.
 
Neben dieser sehr bedauerlichen Tatsache, dass unsere Lebensmittel von den für uns belastbaren Substanzen
zu viel, und von den von uns benötigten Nähr- und Vitalstoffen zu wenig enthalten, ist unsere Nährstoffversorgung
auch noch durch andere Umstände - wie psychische-, physische Belastungen, Stress, Mangelbewegung,
"Fettmast" mit gehärteten/trans-FS usw. - gefährdet.
 
All diese „Tatsachen“ beeinflussen neben anderen schädlichen Wirkungen den Nähr- und Vitalstoffhaushalt
des Organismus und führen zu Mangelsituationen bei Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen usw.
 
Orthomolekularmediziner gehen davon aus, dass die Ursachen vieler Krankheiten
in Vitalstoffmängeln oder Vitalstoffungleichgewichten zu suchen sind.

 
Diese Gegebenheit hat die Forschung wachgerüttelt und zur Entstehung
einer „Nähr- und Vitalstoffwissenschaft“ beigetragen.
 
An gesunden, gut ernährten Versuchstieren haben Biochemiker künstlich Nährstoffmängel erzeugt
und die dadurch entstehenden Krankheitsbilder durch Zugabe der entsprechenden Nährstoffe wieder geheilt.
Diese Ergebnisse wurden laufend in Fachzeitschriften veröffentlicht, aber zunächst wenig beachtet.
 
Erst als Ärzte diese Versuche an Menschen durchführten und Erfolge erzielten, wurde das Interesse
zunehmend größer. Diesbezügliche umfangreiche Literatur geht bis in die 30er Jahre zurück.
 
1936 wurde in Deutschland von Prof. Dr. med. Wilhelm Stepp (1882-1963, Direktor der I. Medizinischen
UNI Klinik München) die sog.
„Vitamintherapie“ propagiert.
 
Er schreibt im Vorwort seines Buches „Die Vitamine und ihre klinische Anwendung“:
 
„Wohl kein anderer Zweig der medizinischen Forschung hat eine so stürmische Entwicklung erlebt wie die Lehre von den Vitaminen in den letzten Jahren. Wir sehen heute in diesen Substanzen nicht nur lebensnotwendige Bestandteile der Nahrung, die dem tierischen und menschlichen Organismus für die Lebensvorgänge in jeder einzelnen Zelle ebenso unentbehrlich sind wie für die Zusammenarbeit der Organe und Organsysteme, sondern darüber hinaus Stoffe, an die das Geschehen in der lebendigen Welt schlechthin gebunden ist. Wenn es erlaubt ist, dem Wort Pflügers „Ohne Eiweiß kein Leben“ das Wort an die Seite zu stellen „Ohne Vitamine kein Leben“, so mag man ermessen, was es bedeutet, dass es in den letzten Jahren gelungen ist, in der Aufklärung des chemischen Baues der Vitamine vorwärts zu kommen. Der Vorteil, dass man daran gehen kann, nun mit reinen Stoffen zu arbeiten, liegt klar vor Augen. Die Möglichkeit ihrer pharmakologischen und toxikologischen Prüfung ist gegeben. Die Frage der Dosierung kann eindeutig beantwortet werden. Darüber hinaus ist man in der Lage, die Vitamine auf Heilwirkungen zu untersuchen, die über ihre Eigenschaften als Ergänzungsstoffe hinausgehen... Ihre Bedeutung für den Arzt, der die Vitamine zu Heilzwecken verwenden will, ist nicht zu bestreiten.“

Schon 1784 schrieb Johann Gottfried Essich
[1744-1806; Arzt in Augsburg; Schriftsteller; Krankenseelsorger; Prediger; „Doktor der Arzneywissenschaft und Mitglied des medicinischen Kollegius in Augsburg“]:
 
„Daß die meisten Menschen die Nahrungsmittel nicht dazu anwenden, wozu sie gebraucht werden sollten, ist gewiß sehr bedauernswürdig. Aber es ist noch weit mehr zu bedauern, daß es viele Aerzte giebt, die sich nicht die geringste Mühe geben die Eigenschaften der Speisen und Getränke zu erforschen, und ihre Bestandtheile und Wirkungen recht kennen zu lernen. Es ist ein ganz unverzeihlicher Fehler, daß sie die Diätetik, die doch mit der ausübenden Arzneykunst so genau verbunden ist, so sehr vernachläßigen und gering schätzen. Dieß ist aber auch die Ursache, daß man so viele widersprechende Urtheile hört, da der eine Arzt diejenigen Nahrungsmittel als schädlich verwirft, die der andere in einerley Falle für gesund hält. Daher kommt es, daß die Aerzte, wegen dergleichen entgegengesetzten Meynungen, sich dem Gespötte der Leute aussetzen.“
 

"Ziel der orthomolekularen Medizin ist es,
dass die Menschen gesund
und nicht nach langer Krankheit sterben.
 
Nicht die Krankheit,
die Gesundheit
müssen wir pflegen
"
 
Dr. Lothar Burgerstein
(1895-1987)
Schweizer Pionier der Orthomolekular Medizin


Gesund und fit
Die ausgewogene Zusammensetzung der Nahrung macht’s!
 
Fehlt Eiweiß (Protein) - als Fleisch, Milchprodukte, Ei, Fisch, glutenfreie und lektinarme Getreidesorten
(Reis, Hirse) - im Ernährungsplan, geht es in erster Linie nicht den Fettpölsterchen an den Kragen, sondern dem körpereigenen Eiweiß: Statt des ungeliebten Hüftspecks schwinden die Muskeln. Aber gerade jene sorgen
für einen straffen Bauch und kräftige Arme und Beine, letztlich also für eine „schöne“ gesunde Figur.
 
Idealerweise sollte beim "Abnehmen" möglichst viel Energie aus dem Fettabbau stammen.
Das funktioniert nur dann, wenn die „Schlankheitskost“ aus wenig kohlenhydratreichen Dickmachern
(Kuchen, Süßigkeiten, Limonaden, Industriezucker usw.) aber möglichst höherwertigen Kohlenhydraten (Stärke)
- wie Nudeln, Kartoffeln, Reis, "Vollkornbrot" - besteht, in deren „Feuer“ die Fette verbrennen.
 
"Die Anthropologen [Anthropologie: „Die Lehre, Wissenschaft vom Menschen“] haben wiederholt dokumentiert,
dass sich unsere Vorfahren, die Jäger und Sammler, bewusst auf fettreiche tierische Nahrung konzentriert haben.
Diese "primitiven" Völker wussten, dass fettreiches Fleisch nicht nur besser schmeckte, sondern auch weit
nährstoffreicher ist, als fettarmes. Heute meinen die Menschen, sie handelten aufgeklärter, wenn sie das Fett
vom Fleisch wegschneiden und das Eigelb wegwerfen. Die Nährstoffdichte [das Verhältnis vom Nährstoffgehalt
(g, mg, µg in 100g) bezogen auf die Energie (kcal)] bewusst zu senken, ist nun aber ein Zeichen von Aufgeklärtheit -
es ist vielmehr ausgesprochen dumm."

 
Aus: Anthony Colpo (b.1968, US-Wissenschaftsjournalist): „Der große Cholesterin-Schwindel.
Warum alles, was man Ihnen über Cholesterin, Diät und Herzinfarkt erzählt hat, falsch ist!“
(The Great Cholesterol Con) Seite 377. KOPP 2009, ISBN 3-938516-85-2


Eine wichtige Rolle bei der "Fettverbrennung" spielt das
L-Carnitin.
Eine Aminosäure, mit hohem Anteil in Muttermilch, Stutenmilch und Lammfleisch;
L-Carnitin ist besonders wichtig für die Körper-Muskelzellen und die Herzmuskelzellen;
schützt vor Herz-Kreislauf Erkrankungen. L-Carnitin sorgt dafür, dass die Freien-Fettsäuren,
als „Energiespender“ auch in die „Kraftwerke“ (Mitochondrien) der Zelle gelangen können.
 
Dort kommt eine weitere vitaminähnliche Substanz - Co-Enzym
Q10 (Ubichinon) zum Tragen.
Dieser Stoff ist für den optimalen Sauerstofftransport (O2) in die Kraftwerke der Zelle verantwortlich,
(Energieproduktion - ATP - in den Mitochondrien) dadurch können die vom L-Carnitin
herangeschafften "Fett-Energiesubstanzen" bestens verbrannt werden.
 
Zur Fettverbrennung braucht der Körper neben körperlicher BEWEGUNG
auch bestimmte NAHRUNGSBESTANDTEILE, die den Stoffwechsel aktivieren:

 
Besonders die B-Vitamine (B1, B2, B3, B5, B6, B9, B12, Biotin) und Vitamin C,
die
Spurenelemente Jod, Zink, Magnesium, Chrom, Mangan und die essentiellen Aminosäuren.
 
Nur mit deren Unterstützung, assistiert von den Radikalfängern Selen, Vitamin E und den Karotinoiden
(Beta-Carotin, Lutein, Lykopin), funktionieren die Wirkstoffe optimal, die das Fett letztlich schmelzen lassen.
 
Damit das „Feuer“ auch richtig glüht, braucht es Sauerstoff, der wiederum erst dann seinen Zündfunken
richtig entfacht, wenn genügend Eisen und Co-Enzym Q10 bereitstehen.
 
Kommen all diese Substanzen zu kurz, wird der Stoffwechsel träge – die denkbar schlechteste Voraussetzung
für eine optimale Lebensqualität und um sein Körpergewicht konstant zu halten oder um "abzunehmen".
  
Ein wahrer Teufelskreis baut sich auf!
 

Je „strenger“ und „einseitig“ die Diät,
(Ernährung – und Lebensweise)
desto weniger lebensnotwendige Vitalstoffe
enthält sie meistens auch.


Erst der gesunde „Vitalstoff-Mix“ und regelmäßiges Training/Bewegung machen’s:
Sind alle Substanzen vorhanden, kann die "Fettverbrennung" optimal ablaufen.
 
Egal ob sie abnehmen oder sportliche Leistungen erbringen wollen, eines muss dabei klar sein,
eine richtige Nähr- und Vitalstoffzufuhr macht ihnen dies zwar leichter, aber erst regelmäßige
körperliche Bewegung und Training wird sie wirklich ans Ziel ihrer Wünsche bringen.

 

 
Der Mensch ist, was er isst!
 
Der Mensch (er-) leidet, wie er lebt!
 
lautet die ernüchternde Erkenntnis
der Ernährungswissenschaftler
.

 

 
Unsummen von Geld fließen jährlich auf das Konto der so genannter Ernährungsbedingten Krankheiten -
Zivilisationskrankheiten - wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Hypertonie, Herzschwäche, Herzinfarkt),
Arteriosklerose, Diabetes, Übergewicht, Gicht und Krebs usw.
 

Getreu dem Motto Der Doktor wird’s schon richten
treiben noch viel zu viele „Schindluder“ und Raubbau
mit ihrer Gesundheit,
als hätte die Medizin schon das universelle Allheilmittel
und den Jungbrunnen erfunden.

Prophylaxe - Vorsorge findet eher in den Köpfen als in den Praxen der ÄrzteInnen statt.
 
Fast jeder weiß zwar, wie wichtig eine gesunde bewusste Ernährung, eine regelmäßige körperliche Aktivität
und der richtige Umgang mit Stress sind, doch die wenigsten handeln danach.
 

Erst „wenn’s zwickt und zwackt“,
besinnt sich so mancher auf ein vernünftiges Gesundheitskonzept
.

 
Eine viel vernünftigere und gesündere Idee wäre es jedoch,
den weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten
vorzubeugen, mit Hilfe von „Vitalstoffen“ aus der Nahrung
und hypoallergen hergestellten Nahrungsergänzungsmittel.
 
Gerade jene Krankheiten, die durch aggressive
Freie Radikale (amoklaufender Sauerstoff, ROS, RNS)
entstehen können, haben die Wissenschaftler in den letzten Jahren besonders gefordert.
 
 Freie Radikale sind instabile, kurzlebige Atome oder Moleküle, die ein oder mehrere ungepaarte
(freie) Elektronen haben, die – biochemischen Grundprinzipien folgend – Elektronen
umliegender Moleküle anziehen. Z.B. Hydroxyl-Radikal •OH, Chlorradikale Cl•,
Superoxid-Radikal •O2¯; Botenstoff: Stickstoffmonoxid •NO
 
Dieses Wirkprinzip benennen Biochemiker als
hochreaktiv. Ein in der Zivilisation allgegenwärtiger,
vergleichbarer Prozess ist Sauerstoff und Eisen. Eisen, das ungeschützt Umwelteinflüssen ausgesetzt ist,
rostet; es oxidiert. So wie man Eisen vor übermäßiger Oxidation schützen will, können auch
freie Radikale/oxidativer Stress im Körper auf ein gesundes Maß reduziert werden.
 
Anhaltender
Oxidativer Stress führt zu Störungen des Bioenergetischen Gleichgewichts
und langfristig zu fassbaren Schäden/Erkrankungen.
 
Diese "Freien Sauerstoffradikale" können alle biologischen Strukturen schädigen:
Zellmembranen, Fette, Enzyme und andere Eiweißstoffe der Zelle
sowie die Erbsubstanz (DNA).
 
Umso logischer erscheint es, gerade jene Stoffe im Auge zu behalten,
die den freien Radikalen Paroli bieten - wie die
Antioxidantien/Radikalfänger -
Vitamin C, E, A, Beta-Carotin, sekundäre Pflanzenschutzstoffe - Phytoprotectants,
Alpha-Liponsäure, Q10, Melatonin, Selen und unsere antioxidativen endogenen Enzymsysteme -
SOD Superoxid-Dismutase, KAT Katalase und GPX Glutathion-Peroxidase -
das sog. Antioxidative Orchester.

Erkrankungen, die im Zusammenhang
mit Freien Radikalen diskutiert werden

Freie-Radikal-Krankheiten - Free radical diseases - Oxidativer Stress
 
SYSTEMISCHE ERKRANKUNGEN
►Autoimmunerkrankungen - Mb.Hashimoto, Kollagnosen, rheumatoide Arthritis usw.
►Diabetes mellitus ►Rheuma ►Vaskulitiden ►Glomerulonephritis
►Perfusions-Reperfusionsstörungen ►Schocksyndrome ►Eisenüberladung
►Krebserkrankungen ►Amyloidose ►Alterungsprozesse ►Avitaminosen ►Infektionen
►Behcets Erkrankung/chronische Schleimhautgeschwüre
 
BLUTERKRANKUNGEN
►Hämochromatose/Eisenspeicherkrankheit ►Thalassämie ►Bleivergiftung ►Malaria ►Sichelzellanämie
►Favismus/Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel ►Fanconi Anämie

 
LUNGENERKRANKUNGEN
►Pro-Oxidative Wirkung des Rauchens ►Ozonbelastung ►Asthma ►COPD ►Lungenemphysem
►Mucoviszidose/zystische Pankreasfibrose ►Bronchopulmonale Dysplasie
►ARDS/Acute Respiratory Distress Syndrome

 
HERZ-KREISLAUFERKRANKUNGEN
►arterielle Hypertonie ►Arteriosklerose ►Herzinsuffizienz ►Herzinfarkt
►Alkoholinduzierte Kardiomyopathie ►Herzrhythmusstörungen ►Schlaganfall
►Periphere Durchblutungsstörung der Akren
►Keshan Krankheit (tödliche Herzschwäche durch Selen-Mangel)

 
NIERENERKRANKUNGEN
►Glomerulonephritis ►Abstoßungsreaktion nach Nierentransplantation
►Schwermetallnephropathie ►Dialyse

 
ERKRANKUNGEN DES MAGEN-DARM-TRAKTS
►Pankreatitis ►Colitis ulcerosa ►Morbus Crohn ►Abetalipoproteinämie
 
ERKRANKUNGEN DES NERVENSYSTEMS
►Schlaganfall ►Multiple Sklerose ►Parkinson ►Bluthochdruckschädigung des ZNS
►Migräne ►Neuromuskuläre Erkrankungen ►Neuronale Ceroid-Lipofuszinose
►Entmarkungserkrankungen des ZNS ►Aluminiumschädigung des ZNS
►Ataxie-Teleangiektasie-Syndrom ►Alzheimer

 
AUGENERKRANKUNGEN
►Frühgeborenenretinopathie ►Katarakt - Grauer Star ►Makuladegeneration
►Photooptische Retinopathie - Verblitzung d. Netzhaut ►Degenerative Retinopathie
►Glaukom - erhöhter Augeninnendruck

 
HAUTERKRANKUNGEN
►Sonnenbrand ►Verbrennungen/Verbrühungen ►Malignes Melanom
►Kontaktdermatitis ►Neurodermitis ►Psoriasis

 
SONSTIGE
►Medikamente ►Vergiftungen/Chemikalien ►Alkohol ►Röntgenstrahlen
►Radioaktive Strahlung/Strahlenkrankheit/Supergau ►Radioaktive Strahlung/Strahlentherapie
►UV-Strahlung ►Dieselrusspartikel ►Asbestfasern
 
Ergänzt und entnommen aus: Michael Weber: „Q10 – Die Erfolgsgeschichte eines Vitalstoffes“
2009 ISBN: 978-3-8370-2385-5

 
 
Es liegt bei Ihnen selbst,
wie eigenverantwortlich Sie leben und sich ernähren,
 aber vergessen Sie nicht, dass es auf eine „gesunde Mischung“ ankommt:
 
Ein gesundes leben und wohnen
in „Elektro-Magneto-Smog freier“ Wohnung - bes. Schlafzimmer,
eine ausreichend komplette Versorgung mit
Nähr- und „Vital-Schutzstoffen“ in der Nahrung
(Wasser, Sauerstoff, AS, FS, KH, Vitamine,
Minerale, Spurenelemente, Radikalfänger)

und ein tägliches Bewegungsprogramm,
das Freude und Spaß macht,
und zu guter letzt eine positive Lebenseinstellung!
(Familie, Freunde, Beruf, Spiritualität, Glauben)
 
AS: Aminosäuren -Bausteine der Proteine FS: Fettsäuren KH: Kohlenhydrate (Zucker)
 

Dr. med. Otto Wolff (1921 - 2003), ein bekannter deutscher Arzt, gab zu Arzneimitteln folgende Bemerkung:
„Obwohl die vornehmste ärztliche Aufgabe die Heilung ist, spricht man heutzutage kaum von Heilmitteln
leider mit Recht, denn die wenigsten der gebräuchlichen Medikamente sind wirkliche Heilmittel.“

  
Es kann gar nicht deutlich genug darauf hingewiesen werden,
dass zwischen
Heilbehandlung und Symptombekämpfung
ein eindeutiger Unterschied besteht:
letztere bringt keine Heilung!
 
"Bei Millionen Menschen schleicht sich dieser von Medikamenten verursachte Nährstoffmangel
[v. a. Mikronährstoffe: Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente] ein, sie werden von Jahr zu Jahr kränker.
Der gesamte Körper gerät dermaßen aus dem Gleichgewicht, dass es die Betroffenen für normal halten,
wegen eines nicht zu diagnostizierenden Leidens acht oder neun verschiedene Ärzte aufzusuchen.
Und dabei ist es nur allzu gut möglich, dass sich das Leiden auf den Mangel an einem einzigen Nährstoffs
zurückverfolgen lässt!
 
Medikamente befreien zwar häufig tatsächlich von den Symptomen, doch die eigentliche Krankheit
heilen sie in den meisten Fällen nicht. Dadurch, dass sie dem Körper Nährstoffe rauben oder deren Aufnahme
hemmen, können sie womöglich sogar zu weiteren Krankheiten führen...
 
Wenn es Ihnen auch nur an einem einzigen vitalen Nährstoff mangelt, kann dies eine wahre Kaskade
unangenehmer Nebenwirkung nach sich ziehen. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden diese dann als eine
neue Krankheit diagnostiziert, für deren Behandlung man Ihnen erneut ein kostspieliges Rezept in die Hand drückt.
Leider geraten Sie also auf ein Medikamenten-Karussell, von dem man nur schwer wieder abspringen kann...
 
Die empfohlenen Mengen für jeden Nährstoff (Recommended Daily Intake, RDI) reichen definitiv nicht aus,
eine optimale Gesundheit zu gewährleisten oder den Nährstoffräuber-Effekt Ihrer Medikamente
oder Ihres Lebensstils auszugleichen...
 
Viele meiner Leser müssen Medikamente einnehmen, die Nährstoffräuber sind, manche sogar gleich
mehrfach. Vielleicht zählen Sie ja zu diesen Menschen. Ich kann mir vorstellen, wie Sie sich fühlen,
wenn es Ihnen trotz all der Medikamente, die Sie einnehmen, schlechter geht und Sie nicht wissen,
was sie anders machen oder wen Sie fragen sollen...
 
In der Fachwelt gehöre ich zu denen, die davon überzeugt sind, dass die Empfohlene Tagesdosis (RDI)
lediglich eine Mindestmenge ist, die sicherstellt, dass sich kein womöglich tödlicher Nährstoffmangel entwickelt.
So verhindert zum Beispiel die Empfohlene Tagesdosis für Vitamin C [100mg] die Entstehung eines möglicherweise
sogar tödlichen Skorbuts. Die empfohlene Menge Vitamin B1 [02-1,4mg Thiamin] verhindert, dass Sie
an Beriberi sterben, die empfohlene Dosis Vitamin D [400-1000 IE] schützt Sie vor Rachitis und so weiter...
 
Mir raubt es fast den Atem, ich frage mich: "Das soll alles sein?
Ich nehme 100% der Empfohlenen Tagesdosis ein, und alles, was es bewirkt, ist,
dass ich nicht an einer Mangelerkrankung sterbe?
Heiliger Strohsack!
Es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob man an einer Mangelerscheinung leidet
oder ob man gesund ist, oder etwa nicht?
Ich entscheide mich für die Gesundheit.
Darum möchte ich mehr als die Empfohlene Tagesdosis (RDI)...
 
Tatsache ist, dass Medikamente Nebenwirkungen verursachen, und zwar in vielen Fällen dadurch;
dass sie dem Körper lebenswichtige Nährstoffe entziehen...
 
Sie sollten wissen, dass ich in Pflegeheimen gearbeitet habe, wo ich mit eigenen Augen gesehen habe,
wie schrecklich das Leben von Krankheit und negativen Nebenwirkungen mehrfacher Arzneimittelgaben
überschattet werden kann...
 
Der Nährstoffräuber-Effekt [Drug Mugging] ist real.
Er ist weder umstritten noch etwas, das die Wissenschaft noch immer zu erforschen versucht.
Doch trotz Hunderter veröffentlichter Artikel und Studien über die Nährstoffraubende Wirkung von Medikamenten
müssen Millionen Menschen noch immer leiden. Das liegt daran, dass die Informationen nicht ausreichend
bekannt gemacht worden sind. Die meisten Ärzte haben nichts darüber gelesen, vielen ist gar nicht bekannt,
dass es überhaupt zu diesem Nährstoffabbau kommt. In unserer heutigen pillenfreudigen Gesellschaft
suchen die meisten Ärzte Rat in der Medikamentenliste, anstatt tiefer nachzubohren,
warum ihre Patienten bestimmte Symptome entwickeln...
 
Tatsächlich spüren auch Menschen, die überhaupt keine Medikamente einnehmen,
die Folgen eines Nährstoffmangels. Denn auch die Art wie wir leben - ob wir beispielsweise Kaffee
oder koffeinhaltige Limonade trinken oder die berühmten Diäten mit Jo-Jo-Effekt machen -,
kann zum Nährstoffverlust führen. Bereiten wir uns nicht alle großen Stress über unsere
Lebensumstände? Das kann Ihnen allmählich das Leben rauben, denn Stress ist ein echter Räuber
von gesunden Nährstoffen und Hormonen. Auch die mangelnde Absorption aufgrund von schlechter
Verdauung kann dazu führen, dass Sie wichtige Nährstoffe verlieren...
 
Medikamente können auf unterschiedliche Weise Nährstoffe rauben.
1.) Allgemein geht man davon aus, dass ein Medikament den Nährstoff im Darm bindet
und über den Magen-Darm-Trakt aus dem Körper entfernt (Chelatkomplexbildung).
2.) Veränderung des Säuregrads [pH Wert] im Margen-Darm- oder Harntrakt.
3.) Enzyme, die am Nährstofftransport im Körper beteiligt sind können stimuliert oder blockiert werden.
4.) Enzyme, die an der Aktivierung von Nährstoffen beteiligt sind oder diese in besser verwertbare Substanzen umwandeln,
können stimuliert oder blockiert werden.
5.) Weiterhin brauchen einige Medikamente besondere Nährstoffe, um ihre Wirkung entfalten zu können, sie müssen sich beispielsweise
an ein Protein binden, oder es ist ein bestimmter Nährstoff erforderlich, damit sie in der Leber entgiftet werden können. ...

 
Medikamente können die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen,
giftige Verbindungen, von denen wir täglich umgeben sind, zu absorbieren, zu verdauen,
zu transportieren, aufzuspalten oder auszuscheiden - einfach nur,
indem sie ihm lebenswichtige Nährstoffe rauben.
 
Dieser stufenweise Prozess beeinträchtigt Ihre Lebensqualität und kann doch jahrelang
unentdeckt bleiben, während Sie immer weitere Medikamente verordnet bekommen..."
 
Checkliste Nährstoffräuber von Suzy Cohen pdf >>>>
 
 Aus: Suzy Cohen (US Apothekerin): „Vorsicht Nährstoffräuber! Welche Medikamente Ihren Körper Lebenskraft
und essentielle Nährstoffe entziehen und welche natürlichen Wege es gibt, diesen lebensgefährlichen Mangel auszugleichen“
(Drug Muggers: How To Keep Your Medicine From Stealing the Life Out of You. DPI 2008 by Suzy Cohen, R.Ph. & Dr. Samuel M. Cohen)
Kapitel 1: Was ist ein Nährstoffräuber? Und warum geht es Sie etwas an? Auszugsweise aus Seite 17-25;
Kapitel 3 Lifestyle-Nährstoffräuber Seite 88, Kapitel 4 Checkliste der Nährstoffräuber Seite 107. KOPP 2011
Mit freundlicher Genehmigung des KOPP Verlages, Waltraud Neher Assistentin der Geschäftsleitung, vom 30.12.2011

 
In der Orthomolekularen Medizin wird bei der Behandlung von Krankheiten
nicht nach „körperfremden Arzneimitteln“ gesucht, welche die Symptome beseitigen,
sondern nach
„körpereigenen Mitteln“, die in der Lage sind,
die Ursachen der Krankheit zu beheben.

 
Sicherlich „warten“ unsere Zellen nicht auf ein körperfremdes Arzneimittel!
 
Prof. Roger L. Williams (1893-1988, USA) hat einmal zu einer „Rheuma-Kranken“ gesagt:
„Glauben Sie wirklich, dass Sie an „Rheuma“ leiden, weil Ihrem System Aspirin fehlt?
  
Man hätte damit die
Symptom bekämpfende Therapie mit körperfremden Arzneimitteln
(Xenobiotika), der „einseitig“ gewordenen Schulmedizin, nicht besser umschreiben können.
 
Die gesamte Medizin macht heute - vor allem mit Hilfe neuer Techniken und Computereinsatz -
eine rasante Entwicklung durch. Das spiegelt sich besonders in der inneren Medizin wider:
Es gibt kaum mehr Allround-Internisten (Mediziner), sondern zunehmend Spezialisten,
wie Kardiologen, Pulmologen, Gastroenterologen, Stoffwechselspezialisten und viele mehr.
 
Diese Spezialisierung ist aufgrund des hohen Wissensstandes leider notwendig,
führt die Medizin jedoch zunehmend vom Patienten weg
und wird zu einer rein apparativen Medizin.

"Der Mensch ist in seiner Ganzheit aber mehr,
als nur die Summe seiner Teile
"
 
Aristoteles, 384-322 v. Chr.

Christian von Ehrenfels, (1859-1932), österreichischer Philosoph, gilt als einer der Vordenker
und Vorläufer der Gestaltpsychologie bzw. der Gestalttheorie, insbesondere durch seine Arbeit
"Über Gestaltqualitäten" (1890). Er prägte die Definition, nach der eine "Gestalt" ein Ganzes sei,
dass über die Eigenschaften der Übersummativität (Das Ganze ist mehr als die Summe der Teile)
und der Transponierbarkeit (z.B. der Transponierung einer Melodie in eine andere Tonart) verfüge.


„Die Menschen verdrießt' s,
dass das Wahre
so einfach ist.

  
Sie sollten bedenken,
dass Sie
genug Mühe haben werden,
es praktisch
zu ihren Nutzen
anzuwenden.“

 
Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832)

Viele Patienten haben für jedes Symptom - „Wehwehchen“ - einen eigenen Arzt,
und jeder einzelne dieser Ärzte behandelt das ihm zugehörige Symptom.
So kommt der Patient oft auf eine recht stattliche Anzahl von Medikamenten,
15 bis 20 Stück pro Tag sind leider keine Seltenheit mehr.
 
Wie sie sich miteinander vertragen, ob es zu Interaktionen kommt,
das weiß zuletzt niemand mehr!
 
In all diesen Fällen fehlt die ganzheitliche Zusammenschau,
die ganzheitliche Patientenbezogene Medizin.

 
Siehe dazu: LEISTUNGEN: Allgemeinmedizin: Allgemeinmedizin >>>>
Medikamentencocktail im Alter >>>>

Nebenwirkungen - Dement durch Psychopillen >>>>
 

Wir benötigen in der heutigen Medizin eine „Erweiterung“ des therapeutisch wissenschaftlichen Denkens und Handelns, in dem Erkenntnisse aus der Natur- und Erfahrungsheilkunde sowie Geisteswissenschaft und „Schulmedizin“ gemeinsam am „kranken“ Menschen Anwendung finden.
 
Dem Menschen, als einem „Dreigliedrigen Wesen“ - Körper-Geist-Seele Einheit, kann daher eine „mechanistisch - reduktionistische Denkweise -
nur auf den „Leib“ bezogene Sichtweise - therapeutisch auf Dauer nicht den gewünschten Behandlungs- und Heilerfolg bringen.

 
Hypoallergen hergestellte Vitalstoffe
Nahrungsergänzungsmittel

 
Die optische Darreichungsform von orthomolekularen Nahrungsergänzungspräparaten
(Kapseln, Pulver) ist aus der Pharmazie - Medikamentenkunde - bekannt.
 
Viele Menschen glauben daher immer noch, dass es sich bei Vitalstoff-Präparate um Medikamente handle.
 
Es ist ganz wichtig, dass man sich im Klaren ist, wenn man solche Vitalstoffpräparate zu sich nimmt, dass man Nahrungsergänzungen einnimmt, Stoffe die in unserer täglichen Nahrung vorkommen - aber in nicht mehr ausreichender Menge bei einseitiger Ernährung usw.
 
Man sollte sich aber nur sog. hypoallergen hergestellte Nahrungsergänzungsmittel (Thorne, Pure Encapsulation) leisten, denn nur diese sind garantiert frei von Farb-, Zusatz- und Konservierungsstoffen, frei von Milchzucker (Laktose), Fruchtzucker (Fructose), Sorbit, Gluten (Klebereiweiß im Getreide), Gelatine und produktionstechnischen Substanzen, wie z.B.: Bindemittel, Poliermittel und Antihaft-Substanzen.

Optimales Funktionieren unseres Organismus bedeutet
optimale Zufuhr aller lebensnotwendigen Substanzen.

 (Nähr- und Vitalstoffe)
 
Chronische aber auch akute Erkrankungen
fordern immer eine erhöhte Zufuhr an Vitalstoffen.

Orthomolekulare Vitalstoff Therapie
nach Doppel - Nobelpreisträger
Linus Pauling
(1901-1994)

„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit
und die Behandlung von Krankheiten
durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper,
die normalerweise vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“


 
Die Unterstützung des Immunsystems durch Vitalstoffe hilft Infektionen abzuwenden, Metastasen aufzuspüren
und chronische Entzündungsprozesse zu bremsen. Durch die Regenerationsprozesse benötigt der Körper
zusätzlich auch mehr essentielle Grundbausteine wie Kohlenhydrate, Fettsäuren und Aminosäuren.
 
Die Erkenntnis, dass die Krebsentstehung auf ein Versagen des Immunsystems zurückgeht,
verdeutlicht die Chance, die eine Unterstützung der Körperabwehr bietet. Gerade bei der Auffindung
und Vernichtung von Metastasen gibt es keine Therapie, die so hoffnungsvoll ist
wie ein funktionierendes Immunsystem.
 
Ziel der modernen Onkologie ist es daher nicht nur, den Tumor von außen zu zerstören, sondern auch,
das Immunsystem selbst im Kampf gegen den Krebs zu unterstützen.
 
Hoffnungsträger der Prävention ( Vorsorge ) sind die biologischen Therapien, die körpereigene Regulationsmechanismen, vor allem das Immunsystem stützen.
 
Begleitend (adjuvant, additiv) oder unterstützend (supportiv) zu den Tumorzellen zerstörenden Behandlungen
sind sie zu einem unverzichtbaren Standbein der kombiniert individuellen Krebstherapie geworden.
 
Eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen mindert aber nicht nur das Krebsrisiko, sondern reduziert
auch die Nebenwirkungen der konventionellen Therapien und verbessert die Heilungschancen.
Eine ausreichende Versorgung aller Gewebe mit diesen Substanzen ist dabei Voraussetzung.
 
Die Orthomolekulare Therapie sollte daher in logischer Konsequenz immer Begleiter von therapeutischen Handlungsweisen sein. Die Sicherung der Leistungsfähigkeit des Gesamtstoffwechsels – und gezielt der Körperabwehr – ist die Grundlage für den Behandlungserfolg.
 
Orthomolekulare Wirkstoffe helfen die grundlegenden Körperfunktionen und besonders die Schutzmechanismen
zu stabilisieren. Zahlreiche Studien haben diese Wirksamkeit dieser molekularen Helfer in der Therapie
chronischer Erkrankungen und deren Vorsorge und Prävention bestätigt.
 
Eine Nahrungsergänzung mit Orthomolekularen Wirkstoffen zahlt sich langfristig aus – durch ein geringeres Krankheitsrisiko beziehungsweise bessere Heilungschancen und durch körperliches und geistiges Wohlbefinden.


Das „FASS-MODELL“
der individuellen - persönlichen -
Krankheitsentstehung
 
Ob, wann und wo es zum Ausbruch einer Erkrankung kommt,
ist individuell höchst verschieden und hängt von
5-Gegebenheiten ab:

1.) KONSTITUTION (angeborene „Abwehr“- Eigenschaften)
 
2.)
KONDITION (erworbene „Abwehr“- Fähigkeit - Fitness)
 
3.)
EXPOSITION (mengenmäßige Belastung)
 
4.)
LOKALISATION (Angriffspunkt im / am Organismus) und
 
5.)
SUMMATION (Zusatz-Belastungen, Wechselwirkungen, Potenzierungen)

Die Steuerung unseres Organismus erfolgt u. a. durch ein System untereinander vernetzter Regelkreise.
Die Entwicklung der Krankheitssymptome hängt davon ab, welche Regelkreise zuerst zusammenbrechen.
 
Es kommt zum Ausbruch der Krankheit erst,
wenn das individuelle Fass voll ist und überläuft.
 
Das Ziel einer komplex umfassenden Therapie muss daher die
Leerung des Fasses
(Beseitigung diverser Belastungen), zur Wiederherstellung bzw. Verbesserung der individuellen Kompensationsfähigkeit, sein.
 

Infos zu:
 

Hypoallergene Herstellung von Nahrungsergänzungen DDr. Siegfried Schlett pdf  >>>>
  
Natragest Creme - Natürliche Progesteron Creme >>>>
 
Sanomit Q10 - Flüssiges Q10 - MSE-Pharmazeutika Bad Homburg pdf >>>>
 
Vitamin D - Was sollte Jeder über Vitamin D wissen? pdf >>>>
Vitamin D - Unterversorgung mitverantwortlich für zahlreiche Erkrankungen pdf >>>>
 
Rezept Nr. 28 - Tibetische Kräutermischung  >>>>
 
Nitrosativer (NO-) Stress GANZIMMUN DIAGNOSTICS AG Mainz pdf  >>>>
  Praxisrelevanz des nitrosativen (NO-) Stresses Teil I Doz.Dr.sc.med. Bodo Kuklinski Rostock >>>>
Praxisrelevanz des nitrosativen (NO-) Stresses Teil II Doz.Dr.sc.med. Bodo Kuklinski Rostock >>>>
  Praxisrelevanz des nitrosativen (NO-) Stresses Teil III Doz.Dr.sc.med. Bodo Kuklinski Rostock >>>>
Kritische Stellungnahme zu den Aussagen von Cholesterinsenkungsstudien mit Cholesterinsynthese-
hemmern u.  antioxidativen Mikronährstoffen Doz.Dr.sc.med. Bodo Kuklinski
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Das Märchen vom bösen Cholesterin  >>>>
Leserbrief zu Das Märchen vom bösen Cholesterin pdf  >>>>
Der große Cholesterin-Schwindel Anthony Colpo pdf  >>>>

Statistische Irrtümer und Trugschlüsse in der Cholesterinsenkung pdf  >>>>
Statine - Statistische Irrtümer und Trugschlüsse in der Cholesterinsenkung pdf  >>>>
Coenzym Q10 und Cholesterinsenker - Statine pdf  >>>>
Bert Ehgartner: Das Cholesterin-Dogma: Kulinarischer Selbstmord
 
Der Mythos vom Vegetarismus" pdf >>>>   "The Myth of Vegetarianism" pdf >>>>
 Aus: Anthony Colpo: "Der Große Cholesterinschwindel Kopp Verlag - The Great Cholesterol Con
Lulu Press"
Mit freundlicher Genehmigung Anthony Colpo und Kopp Verlag.

 
OSR-1 Oxidative Stress Relief n. Prof. Boyd E. Haley >>>>
N1, N3-bis(2-mercaptoethyl)isophthalamide


Siehe auch unter Leistungen:
additive Krebstherapie:
Anti-Angiogenese - Nahrungsmittel gegen Krebs >>>>

Links:
 
OEGOM Österreichische Gesellschaft für OM
www.organosan.de/lexikon.html
www.richtigessenvonanfangan.at/
 
Laborbefunde med4you.at
SUNARC - Sunlight,Nutrition And Health Research Center. Vitamin D
 
Prevent Network
 
DGOM Deutsche Gesellschaft für OM

www.eisenzentrum.org/ez/data/
Doz.Dr.sc.med.Bodo Kuklinski Rostock
 
EFSA Europaeische Behoerde für Lebensmittelsicherheit
EULE Europäisches Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften e.V.
 
The Cholesterol Myths - Mythos Cholesterin by Uffe Ravnskov

The Great Cholesterol Con - Der große Cholesterin-Schwindel by Anthony Colpo
International Network of Cholesterol Skeptics
Statin Drugs, Side Effects, Misguided War on Cholesterol by Duane Graveline
 
GVF Gesellschaft f. angewandte Vitaminforschung BRD
FEOS Fachgesellschaft für Ernährung und OM CH
NAS Naehrstoff-Akademie Salzburg
FOM Forum Orthomolekularmedizin BRD
 
www.orthomed.org/
Linus Pauling Institute Oregon USA
 
AKE Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung AUT
OEGE Österreichische Gesellschaft für Ernährung
VEOE Verband der Ernährungswissenschafter Österreichs
 
Lebensmittel Tabelle BRD
 
FRESENIUS KABI
Enterale Ernaehrung
FRESENIUS KABI AT
FRESENIUS KABI
Parenterale Ernaehrung
 
DGE Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.
 
DGNP
Vitalstoff Lexikon
 
SGE Schweizerische Gesellschaft für Ernährung
 
ENA European Nutraceutical Association
ANA American Nutraceutical Association
 
IQA The International Coenzyme Q10 Association
 
GSAAM German Society of Anti-Aging Medicine
ESAAM European Society for Anti-Aging Medicine
Anti Aging Worldhealth.net
 
www.thorne-europe.com
www.centropa.com/
www.centrosan.com/
Centrosan-Versand Apotheke am Schlossplatz Bonn
www.soliform.de/
 
Pure Encapsulation Info AUT
 
OSR1 OTC Antioxidans Boyd E. Haley
 
MSE Pharmazeutika GmbH Dr. Franz Enzmann
IMMA International Mitochrondial Medicine Association
BIOGENA Naturprodukte AUT
Cellergie NADH Prof.Dr.Dr.Jörg Birkmayer

www.burgerstein.at
NHM Worldwide UK
ACIBAS SauerBasisch Gesunde Balance CH
 
www.mineralmedizin.at
 
Biodiät GmbH Klagenfurt
Bio-Strath AG Schweiz
Rapunzel Naturkost Legau BRD
Jentschura International GmbH Münster BRD
Spinnrad - Kosmetik zum Selbermachen
 
www.diagnostisches-centrum.de
www.labor-bayer.de/
www.medizinische-genetik.de/
www.schiwara.de/
GanzImmun Diagnostics AG Mainz
 
Omega 3 FS Index OMEGAMETRIX  Prof. Clemens von Schacky

 
IMD - Institut f. med. Diagnostik Berlin
Lab4more GmbH München
IMMUMED Immunologisches Speziallabor MÜNCHEN
www.ADMA-spiegel.de Hamburg
 
IFU Institut für Functional Medicine und Umweltmedizin BRD
Info Kryptopyrrolurie Berlin

 
FAOSTAT Food and Agriculture Organization of United Nations


Verwendete Literatur:
 
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PASCOE: „Die Vitamin C Hochdosis-Infusions-therapie – Wissenschaftliche Broschüre“ PASCOE pharmazeutische Präparate 1.Auflage 2006
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Richard P. Huemer “The Roots of Molecular Medicine – Atribute to Linus Pauling” FREEMAN 1986
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Burton Goldberg, W. John Diamond, W. Lee Cowden: “An Alternative Medicine Definitive Guide to Cancer” Future Medicine Publishing 1997
William McK. Jefferies (1915- , Internist): „Safe Uses of Cortisol“ CHARLES C THOMAS 1996 2nd Edition (1981)
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Ulla Unger-Göbel,Gisela Rauch-Petz: „Fit und gesund durch Koenzym Q10“ Südwest 2000
Matthias Rath (b.1955, deutsch-amerik.Arzt): „Nie wieder Herzinfarkt – Das führende Herz-Kreislauf Vitaminprogramm aus den USA“ HERBIG 8.Auflage 1997 (1996), „Gesundheit ist machbar – Erfolgsberichte der Zellular Medizin – Das Ende von Volkskrankheiten – Patienten holen sich ihre Gesundheit zurück – Die Menschheit befreit sich vom Joch der Pharmaindustrie“ MR VERLAG 4.Auflage 1999, „Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt - ...aber wir Menschen. Bauplan für ein neues Gesundheitswesen“ MR VERLAG 2.Auflage 2000,3.Auflage2003; „Fortschritte der Zellular Medizin im Kampf gegen: Krebs – Infektionskrankheiten – andere Krankheiten“ MR VERLAG 1999, „Fragen und Antworten zur Zellular Medizin“ 6.überarbeitete Auflage, Dr.Rath Health Foundation 2009
Matthias Rath, Aleksandra Niedzwiecki: „Klinische Beweise zur wirkung von Zell-Vitalstoffen“ Dr.Rath Health Foundation 2009; „Erfolge der Zellular Medizin bei Osteosarkom (Knochenkrebs)“ Dr.Rath Health Foundation 2007
Aleksandra Niedzwiecki: „Zellular Medizin und Krebsforschung“ Vortrag am 12.II. 04 in Berlin. Dr.Rath Health Foundation 2009 2009
Tobias Lechler: „Blutfette-Freie Radiakle und Vitamine – Natürliche Prophylaxe gegen Herzinfarkt“ SONNTAG 1999
Stefan R.Voges:“Antioxidantien gegen freie Radikale – Gesünder leben mit den Vitaminen C,E und Betacarotin“ WJ WERNER JOPP 1997
B. Bahadori: „Antioxidantien – Therapierichtlinien für die Praxis“ ratiopharm 2002
Werner Kollath (1892-1970): „Die Ordnung unserer Nahrung“ HAUG 16.Auflage 1998, „Medica Mente (Heile durch den Geist) – Kleine Heilkunde in Aphorismen“ VERLAG DER GREIF WIESBADEN 1960
Hubert Descamps: „Hippokrates hatte recht – Deine Nahrung soll dein erstes Heilmittel sein“ (Hippocrate avait raison 1989) OST WEST VERLAG 1996
Udo Pollmer (b.1954-): „Eßt endlich normal! – Das Anti-Diät-Buch“ PIPER 2007 (2005)
Udo Pollmer (b.1954-), Andrea Fock, Ulrike Gonder, Karin Haug: „Prost Mahlzeit! - Krank durch gesunde Ernährung“ KiWi 8. Auflage 1999
Udo Pollmer (b.1954), Susanne Warmuth (b.1959, Biologin, freie Lektorin): „Pillen, Pulver, Powerstoffe. Die falschen Versprechen der Nahrungsergänzungsmittel“ EICHBORN 2008
Udo Pollmer (1954-), A. Fock, U.Gonder, H.Haug: „Liebe geht durch die Nase - Was unser Verhalten beeinflusst und lenkt“ KiWi 2001
Udo Pollmer (1954-), Brigitte Schmelzer Sandtner: „Wohl bekomm´s - Was Sie vor dem Einkauf über Lebensmittel wissen sollten “ KiWi 2001, „Wohl bekomm’s! –Prost Mahlzeit! –Zwei Bestseller der guten Ernährung in einem Band“ KiWi 2.auflage 2007 (1994)
Udo Pollmer (1954-), Cornelia Hoicke, Hans Ulrich Grimm: “Vorsicht Geschmack – Was ist drin in Lebensmitteln - Mit einem Lexikon der Zusatzstoffe“ HIRZEL 1998
Udo Pollmer (1954-), Monika Niehaus: „Wer gesund isst, stirbt früher. Tatsachen und Trugschlüsse über unser Essen. Fragen und Antworten von A bis Z“ BLV 2008
Volker Angres (1956, ZDF Umweltredaktion), Claus Peter Hutter (1955, Akademie für Natur und Umweltschutz Baden Württenberg), Lutz Ribbe (1957, Euronatur): „Futter fürs Volk – Was die Lebensmittelindustrie uns auftischt“ KNAUR 2006 (2001)
Angelika Wenninger:„LOW SUGAR - Mit Nahrungsmitteln Zucker reduzieren - Der gesunde Weg aus der Zuckerfalle“ MIDENA 1999
Ingrid Schlieske: „Soja, Tofu & Co – Vom Fleisch, das auf dem Felde wächst“ TURM 2002
Hans Günther Berner: „An vollen Töpfen verhungern - Warum Vollwerternährung leider nicht mehr reicht“ MEDI 4.erweiterte und überarbeitete Auflage 1998, „Blackout passe - Mit Nährstoffen zu optimaler Konzentration und Leistungsfähigkeit in Schule, Studium, Beruf und Sport“ MEDI 1998

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